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  • Hans Albers - Medley 40er&50er Jahre 1. Das Herz von St. Pauli (1957) Die Elbe, der Michel, der Kurs ist immer gut, St. Pauli, die Freiheit, das liegt uns so im Blut und hat das Lebensschiff ein Leck in Hamburg bleiben wir an Deck, in Hamburg, ja da bleiben wir an Deck. Das Herz von St. Pauli, das ist meine Heimat, in Hamburg, da bin ich zu Haus, der Hafen, die Lichter, die Sehnsucht begleiten das Schiff in die Ferne hinaus.  2. Kleine Möwe, flieg nach Helgoland (1954) Kleine Möwe flieg nach Helgoland, bring dem Mädel, das ich liebe, einen Gruß 3. Auf der Reeperbahn nachts um halb ein (1944) Komm doch, liebe Kleine, sei die Meine, sag nicht nein! 
  • Begräbnis von Kaiser Wilhelm II
  • Vor rund 100 Jahren beginnt im Orient mit dem Bau einer Bahn von Konstantinopel nach Bagdad ein technisches und ein politisches Abenteuer:
  • Medley Hans Albers&Heinz Rühmann&Theo Lingen 
  • Die Schlacht von Gallipoli wurde während des Ersten Weltkriegs auf der türkischen Halbinsel Gallipoli ausgetragen. Die Entente-Mächte wollten in einer gemeinsamen Operation die Halbinsel besetzen und sie als Ausgangsbasis für die Eroberung der osmanischen Hauptstadt Istanbul nutzen. Der Versuch scheiterte jedoch.Beide Seiten verloren schätzungsweise 250.000 Mann, was der Hälfte der zum Einsatz gekommenen Soldaten entspricht. In der Türkei kennt man die Operation als Schlacht von Tschanakkale. Die Briten nennen sie Dardanellenschlacht. In Australien und Neuseeland ist die Schlacht unter dem Namen Gallipoli bekannt.Die Dokumentation verknüpft die historischen Fakten geschickt mit den einzelnen menschlichen Schicksalen. Ein internationales Expertenteam analysiert die Hintergründe dieser aufreibenden Schlacht. Anhand einer einzigartigen 3D-Karte von der Halbinsel können die Wissenschaftler die einzelnen Handlungsorte genau lokalisieren.
  • 25 years of reign kaiser's wilhelm II
  • Hitlers letzte Opfer - Teil 3 von 5.
  • Der preußisch-deutsche Staatsmann war der erste Kanzler des Deutschen Reichs. Zur Erreichung der preußischen Vormachtstellung in Deutschland nahm Otto Eduard Leopold Graf von Bismarck 1866 als preußischer Ministerpräsident den Krieg gegen Österreich in Kauf. Der konservative Reichskanzler provozierte auch den deutsch-französischen Krieg von 1870/71, der mit der deutschen Reichsgründung endete.In der Folge zielte Bismarck durch eine taktierende Bündnispolitik auf eine starke Stellung des Deutschen Reichs in Europa. Innenpolitisch setzte er im Rahmen einer "Blut und Eisen"-Ideologie ebenso rigoros seine Ziele durch. Unter seiner Verantwortung wurden 1878 die Sozialistengesetze wirksam...
  • Bagdadbahn: Vor rund 100 Jahren beginnt im Orient mit dem Bau einer Bahn von Konstantinopel nach Bagdad ein technisches und ein politisches Abenteuer: 2.600 Kilometer durch menschenleeres Gebiet, über reißende Flüsse, schneebedeckte Berge, durch tiefe Schluchten und heiße Wüstenregionen.Deutsche Banken finanzieren das Projekt und deutsche Ingenieure leiten es. Doch es gibt mächtige Gegner. Vor allem die Briten sehen ihre Interessen in der Region gefährdet. Die zweiteilige Dokumentation zeigt, wie der Ingenieur Heinrich August Meissner die Arbeiten trotz aller Schwierigkeiten immer wieder vorantreibt.Gegen den Bau der Bahn spioniert unter anderem die britische Abenteurerin Gertrude Bell. Außerdem versucht der später als Lawrence von Arabien bekannt gewordene Brite Thomas Edward Lawrence, die Bahn mit Sprengstoffanschlägen zu sabotieren.
  • Podcast mit Helga Zepp-LaRouche, Sendung vom 28. Dezember 2011Die Weltlage ist komplex. Einerseits kann die massive Militärpräsenz in den Gewässern des indischen Ozean bis zum Golf von Oman sehr leicht zu einem "Zwischenfall" und damit zum Krieg führen. Andererseits hat die weltweite Mobilisierung der BüSo und ihrer befreundeten Organisationen international ein Schlaglicht auf die imperialen Kriegspläne geworfen und für Wiederstand gesorgt. Jetzt darf nicht lockergelassen werden!
  • Hitlers letzte Opfer - Teil 1 von 5.
  • Hans Albers - La Paloma (Filmausschnitt) 1944
  • Dokumentation von Christophe Talczewski (2011) - Der Deutsche Orden oder Deutschritterorden wurde 1190 als Hospitalbruderschaft von deutschen Kaufleuten zur Unterstützung ihrer Glaubensbrüder während des Dritten Kreuzzuges in der israelischen Stadt Akko gegründet. Ziel der Unternehmung, zu der Papst Innozenz III. aufgerufen hatte, war die Rückeroberung Jerusalems, das sich unter muslimischer Herrschaft befand. Durch die Kreuzzüge hatte das deutsche Rittertum neuen Auftrieb bekommen. Die neu gegründeten Ritterorden sahen in ihnen ein Ziel und die Möglichkeit, das Heil zu erlangen. Sie forderten von ihren Mitgliedern, das Mönchsgelübde abzulegen und sich zu einem Leben in Armut, Keuschheit und Gehorsam zu verpflichten.Der Deutschritterorden unterschied sich von seinen Vorgängern durch moderne Grundsätze, in denen sich bereits das Ende des Mittelalters ankündigte. Denn hatte es bisher nur Kaiser, Adel und Lehnswesen gegeben, bildeten Kaufleute und Handwerker nun eine neue Gesellschaftsschicht, die sich bald zum Bürgertum formieren sollte. Diese Modernität verdankte der Orden seinem vierten Hochmeister, Hermann von Salza. Mit großem diplomatischem Geschick und dank zahlreicher Verbindungen gewann er Papst und Kaiser für sein Anliegen, dem Deutschen Orden ein Herrschaftsgebiet zu sichern.Im Zuge dieser Entwicklung verließen die Deutschritter das Heilige Land zu Anfang des 13. Jahrhunderts und zogen zunächst nach Siebenbürgen. Ihren im christlichen Abendland einmaligen Ordensstaat gründeten sie schließlich in einem von heidnischen und christlichen Pruzzen, Polen und Litauern besiedelten Gebiet in Nordpolen.Den Ordenschroniken folgend, beleuchtet die Dokumentation die wichtigsten Etappen bis hin zur Schlacht bei Tannenberg im Jahr 1410, bei der den Deutschrittern vom gemeinsamen Heer Polens und Litauens eine entscheidende Niederlage beigebracht wurde. Mit dieser Schlacht, die als bedeutendster Feldzug des Mittelalters gilt und auch hinsichtlich Militärtaktik und Truppenbewegungen eine besondere Stellung einnimmt, beginnt der Niedergang der Ordensherrschaft.
  • Jan von Flocken studierte Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wurde Redakteur bei der Berliner Tageszeitung "Der Morgen". 1991 wechselte er zur Berliner Morgenpost und 1996 zum Nachrichtenmagazin Focus. Seit 2005 ist er als freier Autor tätig.

    Von Flocken profilierte sich zu Beginn der 1990er Jahre mit einer journalistischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts und der Folgen für die Opfer des SED-Systems. Aufsehen erregte sein Bericht über das vom sowjetischen Geheimdienst NKWD eingerichtete Speziallager Ketschendorf und den Waldfriedhof Halbe im Februar 1990, drei Monate nach der Maueröffnung.

    Parallel dazu recherchierte und veröffentlichte er Bücher zur neueren und zur Zeitgeschichte. Sein Buch über Königin Luise war 1989 eines der ersten, die in der DDR zu diesem Thema veröffentlicht wurden. Von Flocken wurde 1990 gemeinsam mit zwei Kollegen von der Stiftung „Freiheit der Presse“ mit dem Wächterpreis der Tagespresse für couragierte Berichte zur "Aufdeckung und Behandlung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz" ausgezeichnet.

    Im Interview mit Michael Friedrich Vogt berichtet von Flocken über die wahren Hintergründe des Lincolnmordes, des Angriffs auf Pearl Harbour sowie über die Ungereimtheiten beim Tode Stalins."

    www.nuoviso.tv

  • Die Schlacht von Gallipoli Teil 2
  • Die Geschichte des Großen Krieges erzählt von einer einzigartigen neuen Luftperspektive. Mit zwei bemerkenswerten historischen Funden, darunter ein Stück Archivmaterial aus einem Luftschiff im Sommer 1919, der die Schützengräben und Schlachtfelder in einer Weise zeigt, die bisher selten gezeigt wurde. Luftaufnahmen der Piloten des Ersten Weltkriegs -- zum ersten Mal seit über 90 Jahren entwickelt -- zeigen nicht nur die Zerstörungen während der Kämpfe zugefügt, sondern auch Eigenarten und menschlichen Geschichten die nur von oben sichtbar sind.Playlist -- 1.Weltkrieg:http://www.youtube.com/user/MrPascalDoku#grid/user/763254276E19495F
  • Hitlers letzte Opfer - Teil 4 von 5.
  • Hitlers letzte Opfer Teil 5 von 5.