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"Polen"

  • Ein unvermeidlicher Krieg - Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg
    Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“. Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch - und das nicht unerheblich - die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.
  • Schultze-Rhonhof - Der Krieg der viele Väter hatte
    Schultze-Rhonhof trat 1959 in die Bundeswehr ein und war von April 1985 bis September 1989 im Rang eines Brigadegenerals Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 19 in Ahlen. Nach Beförderung zum Generalmajor war er von September 1991 bis September 1994 Kommandeur der 3. Panzerdivision in Buxtehude. Außerdem war er Territorialer Befehlshaber für die Bundesländer Niedersachsen und Bremen. 1996 wurde er aus der Bundeswehr verabschiedet.Der Generalmajor a. D. sorgte besonders 1995 für Aufsehen, als er das Bundesverfassungsgericht wegen des sogenannten Soldaten sind Mörder-Urteils öffentlich kritisierte und deshalb die Bundeswehr verließ. Die Forderung Bischof Wolfgang Hubers, Martin Hohmann aus der CDU-Bundestagsfraktion auszuschließen, nahm er zum Anlass, aus der evangelischen Kirche auszutreten. Seit einigen Jahren tritt Schultze-Rhonhof als Publizist u. a. mit Arbeiten zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges in Europa hervor.Im Mai 2006 trat er gemeinsam mit den umstrittenen Historikern Stefan Scheil und Walter Post auf einer Tagung der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften[1] Verleger Wigbert Grabert und Gert Sudholt auf.[2] Nach einer Schulung des Südtiroler Schützenbundes, bei der Schultze-Rhonhof als Referent fungierte, leitete die Staatsanwaltschaft Bozen gegen die Teilnehmer Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verletzung der Gesetze gegen die Einheit des italienischen Staates ein.[3]Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Schultze-RhonhofWie immer muss man auch hier bei Wikipedia vorsichtig sein, die Kommentare werden von jedem geschrieben und natürlich gerne gefärbt in den Standpunkten der Schreiber.Offen erklärtes Ziel Schultze-Rhonhofs ist es mit seinen Veröffentlichungen Schüler, Studenten und Lehrer zu erreichen,[13] um „den Gymnasial- und Universitätsbetrieb eines Tages in der Geschichtslehre von unten her" neu zu gestalten. Das muss ganz sicher passieren!


  • Der Krieg der viele Vaeter hatte
  • Unternehmen Tannenberg - Polen-Danzig-Korridor-Wie der zweite Weltkrieg begann [3/3]
  • Wie der Zweite Weltkrieg begann - ZDF Doku 5/5 (Polen, Krieg, Angriff)
  • Ein unvermeidlicher Krieg ist ein kurzer Vortrag ueber die wahren Hintergruende des 2. Weltkrieges, die uns wie zu erwarten durch die Geschichtsschreibung und der Totalzuweisung der Schuld an Deutschland, vorenthalten wird!
  • "Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939" - Vortrag des Historikers Dr. Stefan Scheil anlässlich der Frühjahrstagung der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, am 13. März 2010 in Oberhausen Teil 3 von 5 Grenzenlos:
  • "Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939" - Vortrag des Historikers Dr. Stefan Scheil anlässlich der Frühjahrstagung der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, am 13. März 2010 in Oberhausen Teil 2 von 5 Grenzenlos:
  • F. William Engdahl, Libyen Krieg, Dollarverfall und der Abstieg eine Supermacht - Oberstes Ziel der USA ist die Kontrolle der Ressourcen in Afrika und im Nahen Osten. Wenn nötig militärisch und mit immer wiederkehrender Gewalt. Der Grund hierfür liegt einzig darin, das Wirtschaftswachstum in China und Russland zu blockieren -damit ganz Eurasien- unter Kontrolle der USA bleibt.Die Krise der US-Wirtschaft und des Dollar's, das aggresive Verhalten der US-Außenpolitik ist allesTeil eines Abstieg der US-Hegemonie und gleichzeitig, einer der letzten Atemzüge einer untergehenden Supermacht. Eine Machtablösung bahnt sich an und die Endphase ist bereits am 11. September 2001 mit einer False Flag Aktion eingeläutet worden.

    Eine Eskalation der militärischen Konflikte wird als „dritter Weltkrieg“ in die Geschichte eingehen. Niemand in Washington will das zugeben, genau wie niemand in England vor hundert Jahren zugeben wollte, dass das britische Empire im verwesen war". Die Kontrolle Eurasiens mit dem „Herzland“ -nach Mackinder-Theorie- im US-Sprachgebrauch „Greater Middle East“ genannt, ist natürlich ein Grund Kriege zu führen oder anzuzetteln. Die Strategie der Balance of Power hat immer auch die Gefahr einer Auseinandersetzung in ihrer Struktur, letztendlich führt diese Strategie zum Krieg, das weiß man.

    Zwei Weltenbrände musste die Menschheit über sich ergehen lassen. Kriege in denen schon über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Kriege, meist begonnen mit Lügen und eingefädelt mit Intrigen. All dies, um die einzige Supermacht zu bleiben, keine Konkurrenz zu dulden, weder am Festland noch auf den Meeren.


    Wer meint: „das sei obsolet“ irrt und hat gar nichts kapiert.
    Wer die Geschichte kennt weiß dies. Einer der es wissen muss, ist der geopolitische Analyst und Autor F. William Engdahl. Er sprach in einem Interview bei RT am 1 November 2011 genau diese Themen an.


    Linkempfehlungen zum Thema

    „Putin’s Eurasien“ Nordostpassage und Weltlandbrücke – ein Tanz auf dem Vulkan


    Das Projekt der Weltlandbrücke von Büso vorgestellt.
    Wie kann man die Welt so entwickeln, dass Armut und Hungertod endlich der Vergangenheit angehören? Seit ihrer Gründung hat die BüSo immer wieder umfassende Entwicklungsprojekte vorgeschlagen und weiter entwickelt, durch die Afrika, Eurasien und Südamerika wirtschaftliche Quantensprünge machen würden. Deutschland wäre mit anderen Industrieländern Partner und Förderer dieser Entwicklung. Büso - Weltlandbrücke

    Return to New York please, via Moscow: Kremlin paves way for East to West rail link after ‘approving’ £60bn Bering Strait tunnel. Artikel bei Dailymail.

    EURASIAN PROJECT A THREAT TO NEW WORLD ORDER Elena Ponomareva. Strategic Culture Foundation - One might be tempted to regard Russian premier V. Putin’s paper “A new integration project for Eurasia: The future in the making”, which saw the light of day in Izvestia on October 3, 2011, as the presidential front-runner’s sketchily laid out program, but upon scrutiny that appears to be only one part of a wider picture. The opinion piece momentarily ignited wide-scale controversy in and outside of Russia and highlighted the ongoing clash of positions on global development…hier weiter…

    Russische Eisenbahn investiert 30 Milliarden Euro in Infrastruktur Die Russische Eisenbahn AG (RZhD) wird laut Premier Putin in den nächsten drei Jahren 1,3 Billionen Rubel (fast 30,9 Milliarden Euro) in ihre Infrastruktur investieren. hier weiter

  • Vortrag von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof zu der Frage, ob Adolf Hitler den Krieg wollte. Der Vortrag wurde 2006 in München im Rahmen einer Vortragsveranstaltung gehalten.
  • Unternehmen Tannenberg - Wie der zweite Weltkrieg begann [1/3]Polen-Danzig-Korridor
  • Kriegsursachen die zum Ausbruch des 2.Weltkrieges führten.
  • Totenkopfverbände: Die SS-Totenkopfverbände rekrutierten sich 1935 auch aus Teilen der anderen SS-Sonderkommandos, sofern sie zur Bewachung eines Konzentrationslagers eingesetzt wurden. Im August 1934 wurden alle SS-Einheiten der KZs Theodor Eicke unterstellt. Offiziell gehörten die als SS-Wachverbände bezeichneten KZ-Einheiten zur Allgemeinen SS, doch agierten sie innerhalb dieser autonom. Eicke wurde zum Inspekteur der Konzentrationslager (IKL) befördert und Himmler innerhalb dieser Dienststelle unmittelbar unterstellt. Als Führer der SS-Totenkopfstandarten unterstand Eicke seit 1937 dem SS-Hauptamt. Somit wiesen die Totenkopfverbände eine Zwitterstellung innerhalb der Gesamt-SS auf, die bis zum Kriegsende 1945 andauern sollte. Die reorganisierten Wachverbände hatten primär die Aufgabe, weiterhin den Wachdienst in den KZs auszuüben. In ihrer Funktion als sogenannte Verstärkte Polizeireserve war ihnen im Bedarfsfall eine polizeiähnliche Funktion zugedacht worden. Es gab allerdings einen umfangreichen Personalaustausch der Totenkopfverbände mit den anderen SS-Einheiten. Dieser konnte sowohl der Beförderung als auch der Disziplinierung der Wachverbände dienen.Waffen-SS: Die Waffen-SS war ab 1939 die Bezeichnung für die schon früher gegründeten militärischen Verbände der nationalsozialistischen Parteitruppe SS. Seit Mitte 1940 war sie organisatorisch eigenständig und unterstand dem direkten Oberbefehl des Reichsführers-SS Heinrich Himmler. Ihr gehörten sowohl Kampfverbände als auch die Wachmannschaften der Konzentrationslager an. Ihre Kampfverbände wurden im Zweiten Weltkrieg dem Oberbefehl der Wehrmacht unterstellt, kämpften an der Front und wurden zur Sicherung besetzter Gebiete gegen Partisanen und potenzielle Gegner eingesetzt. Ein wichtiges Kennzeichen war die Tätowierung der Blutgruppe, die in der Regel jeder Angehörige der Waffen-SS auf der Innenseite des linken Oberarms trug. Dieser Umstand erleichterte den Alliierten während und nach dem Krieg die Zuordnung angeblicher Wehrmachtsangehöriger und Zivilisten zur Waffen-SS. Oft versuchten Angehörige der Waffen-SS, sich vor der Gefangennahme durch andere Uniformen und Kleidung zu tarnen.Divisionen der Waffen-SS:01.SS-Panzer-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler (LSSAH) 02.SS-Panzer-Division Das Reich 03.SS-Panzer-Division Totenkopf 04.SS-Polizei-Panzergrenadier-Division 05.SS-Panzer-Division Wiking 06.SS-Gebirgs-Division Nord07.SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division Prinz Eugen 08.SS-Kavallerie-Division Florian Geyer09.SS-Panzer-Division Hohenstaufen 10.SS-Panzer-Division Frundsberg 11.SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Nordland 12.SS-Panzer-Division Hitler-Jugend13.Waffen-Gebirgs-Division der SS Handžar" 14.Waffen-Grenadier-Division der SS 15.Waffen-Grenadier-Division der SS 16.SS-Panzergrenadier-Division Reichsführer-SS17.SS-Panzergrenadier-Division Götz von Berlichingen 18.SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Horst Wessel 19.Waffen-Grenadier-Division der SS 20.Waffen-Grenadier-Division der SS 21.Waffen-Gebirgs-Division der SS Skanderbeg 22.SS-Freiwilligen-Kavallerie-Division Maria Theresia23.Waffen-Gebirgs-Division der SS Kama (frühzeitig wieder aufgelöst) 23.SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Division Nederland 24.Waffen-Gebirgs-(Karstjäger-)Division der SS 25.Waffen-Grenadier-Division der SS Hunyadi26.Waffen-Grenadier-Division der SS, auch unter den Ehrennamen Gömbös oder Hungaria bekannt 27.SS-Freiwilligen-Grenadier-Division Langemarck 28.SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Wallonien29.Waffen-Grenadier-Division der SS RONA (aufgelöst im November 1944) 29.Waffen-Grenadier-Division der SS Italia (auch Legione SS Italiana genannt) 30.Waffen-Grenadier-Division der SS (frühzeitig wieder aufgelöst) 31.SS-Freiwilligen-Grenadier-Division 32.SS-Freiwilligen-Grenadier-Division 30. Januar 33.Waffen-Kavallerie-Division der SS 33.Waffen-Grenadier-Division der SS Charlemagne 34.SS-Freiwilligen-Grenadier-Division Landstorm Nederland 35.SS- und Polizei-Grenadier-Division 36.Waffen-Grenadier-Division der SS 37.SS-Freiwilligen-Kavallerie-Division Lützow38.SS-Grenadier-Division NibelungenSonderformationen: Neben den an der Front eingesetzten Einheiten und Verbänden gab es auch noch einige kleinere, die der Waffen-SS unterstellt waren, jedoch spezielle Aufgaben erfüllten und nur bedingt oder gar nicht zum Kampfeinsatz kamen:SS-BahnschutzSS-Begleitkommando (Hitlers persönliches Begleit-Bataillon) Begleitbataillon Reichsführer-SS (Himmlers Begleit-Bataillon) SS-Flakabteilung B SS-Standarte Kurt Eggers (Dachverband aller SS-Kriegsberichter-Einheiten, die jeder Division zugeordnet waren) SS-Wehrgeologenbataillon SS-Röntgensturmbann
  • Zweiter Weltkrieg - Wurden wir belogen? Deutschland hat keinen Friedensvertrag!
  • Polen-Danzig-Korridor-Unternehmen Tannenberg - Wie der zweite Weltkrieg begann [2/3]
  • "Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939" - Vortrag des Historikers Dr. Stefan Scheil anlässlich der Frühjahrstagung der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, am 13. März 2010 in Oberhausen Teil 1 von 5 Grenzenlos: Das Dilemma der Republik Polen im internationalen System der Zwischenkriegszeit (FAZ): www.odfinfo.de Der Krieg, der viele Väter hatte: www.odfinfo.de Der Weg in den Krieg: www.odfinfo.de Schatten über der Selbstbestimmung - 1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung: www.odfinfo.de Die »Jagd auf Deutsche« im Osten: www.odfinfo.de Landsmannschaft Ostpreußen (LO) NRW: www.ostpreussen-nrw.de Zum 60. Jahrestag ihres Bestehens hat die LO-Landesgruppe NRW eine Gedenkschrift herausgegeben www.ostpreussen-nrw.de PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG www.preussische-allgemeine.de Kritisch, konstruktiv - Klartext für Deutschland
  • Wie der Zweite Weltkrieg begann - ZDF Doku 4/5 (Polen, Krieg, Angriff)
  • "Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939" - Vortrag des Historikers Dr. Stefan Scheil anlässlich der Frühjahrstagung der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, am 13. März 2010 in Oberhausen Teil 4 von 5 Grenzenlos:
  • 1. September 1939: Hitler verkündet vor dem Reichstag, dass die deutsche Wehrmacht in Polen einmarschiert ist. Ohne Kriegserklärung, der Zweite Weltkrieg beginnt mit einem Überfall.
  • Die mediale Mobilmachung gegen den russ. Premierminister Putin ist Teil der Mobilisierung für den dritten Weltkrieg. Die Kritik am angeblich problematischen Wahlablauf in Rußland kommt ausgerechnet von denen, die seit Jahren Selbständigkeit und souveräne Selbstbestimmung aller Länder Europas untergraben und das in Rußland auch gern so hätten.
  • Wie der Zweite Weltkrieg begann - ZDF Doku 3/5 (Polen, Krieg, Angriff)
  • Neues und aufwändig überarbeitetes Filmmaterial aus der Zeit des Nationalsozialismus...
  • Wie der Zweite Weltkrieg begann - ZDF Doku 2/5 (Polen, Krieg, Angriff)
  • Rochus Misch heisst der letzte lebende Leibwächter Hitlers. Er wurde am 29. Juli 1917 in Alt Schalkowitz bei Oppeln in Schlesien geboren. Er war ein Mitglied der Leibstandarte-SS Adolf Hitler, zuletzt mit dem Dienstgrad Oberscharführer. Misch war 19401945 als Angehöriger des Führerbegleitkommandos im Führerhauptquartier tätig. Misch ist der letzte noch lebende Zeitzeuge aus dem nahen Umfeld von Hitler. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Rochus_Misch
  • Dokumentation von Christophe Talczewski (2011) - Der Deutsche Orden oder Deutschritterorden wurde 1190 als Hospitalbruderschaft von deutschen Kaufleuten zur Unterstützung ihrer Glaubensbrüder während des Dritten Kreuzzuges in der israelischen Stadt Akko gegründet. Ziel der Unternehmung, zu der Papst Innozenz III. aufgerufen hatte, war die Rückeroberung Jerusalems, das sich unter muslimischer Herrschaft befand. Durch die Kreuzzüge hatte das deutsche Rittertum neuen Auftrieb bekommen. Die neu gegründeten Ritterorden sahen in ihnen ein Ziel und die Möglichkeit, das Heil zu erlangen. Sie forderten von ihren Mitgliedern, das Mönchsgelübde abzulegen und sich zu einem Leben in Armut, Keuschheit und Gehorsam zu verpflichten.Der Deutschritterorden unterschied sich von seinen Vorgängern durch moderne Grundsätze, in denen sich bereits das Ende des Mittelalters ankündigte. Denn hatte es bisher nur Kaiser, Adel und Lehnswesen gegeben, bildeten Kaufleute und Handwerker nun eine neue Gesellschaftsschicht, die sich bald zum Bürgertum formieren sollte. Diese Modernität verdankte der Orden seinem vierten Hochmeister, Hermann von Salza. Mit großem diplomatischem Geschick und dank zahlreicher Verbindungen gewann er Papst und Kaiser für sein Anliegen, dem Deutschen Orden ein Herrschaftsgebiet zu sichern.Im Zuge dieser Entwicklung verließen die Deutschritter das Heilige Land zu Anfang des 13. Jahrhunderts und zogen zunächst nach Siebenbürgen. Ihren im christlichen Abendland einmaligen Ordensstaat gründeten sie schließlich in einem von heidnischen und christlichen Pruzzen, Polen und Litauern besiedelten Gebiet in Nordpolen.Den Ordenschroniken folgend, beleuchtet die Dokumentation die wichtigsten Etappen bis hin zur Schlacht bei Tannenberg im Jahr 1410, bei der den Deutschrittern vom gemeinsamen Heer Polens und Litauens eine entscheidende Niederlage beigebracht wurde. Mit dieser Schlacht, die als bedeutendster Feldzug des Mittelalters gilt und auch hinsichtlich Militärtaktik und Truppenbewegungen eine besondere Stellung einnimmt, beginnt der Niedergang der Ordensherrschaft.
  • Wie der Zweite Weltkrieg begann - ZDF Doku 1/5 (Polen Krieg, Angriff