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"drittes reich"

  • Der Zweite Weltkrieg war der zweite auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verheerendsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar. Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische Allianzen, die als Achsenmächte und Alliierte bezeichnet werden. Unmittelbar waren über 60 Staaten am Krieg direkt oder indirekt beteiligt, über 110 Millionen Menschen standen unter Waffen.
  • Partisanen - Partisanen Krieg - Doku Serie über die Kriegsschauplätze des 2. Weltkriegs
  • Adolf Hitler gab seinen Entschluss zu diesem Angriffskrieg dem Oberkommando der Wehrmacht (OKW) am 31. Juli 1940 bekannt und befahl am 18. Dezember 1940, ihn bis Mai 1941 unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa" militärisch vorzubereiten. Um für die „arische Herrenrasse" „Lebensraum im Osten" zu erobern und den „jüdischen Bolschewismus" zu vernichten, sollten große Teile der sowjetischen Bevölkerung vertrieben, versklavt und getötet werden.
  • "speech of adolf hitler" "eva braun" rede Führer goebbels goering "rudolf hess" "julius streicher" "nuremberg tribunal" "third reich" "drittes reich" blitzkrieg ww2 weltkrieg stalin speech anti-communism roosevelt churchill franco communism anti-semitism jude jew swastika "alfred rosenberg" "joachim Ribbentrop" "reinhard heydrich" Freisler "total war" "totaler krieg"
  • Adolf Hitler - Doku über die Jugendjahre Hitlers
  • Die Hintergründe des Putsches vom 9.November 1923
  • Das Unternehmen Herkules oder auch Operation Herkules war eine geplante See- und Luftlandeoperation der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg. Es sah die Eroberung der zwischen Sizilien und Libyen liegenden, von britischen Truppen gehaltenen Insel Malta durch deutsche und italienische Fallschirm- und Luftlandetruppen sowie Heereskräfte vor. Von italienischer Seite erfolgte die Planung unter der Bezeichnung „Operazione C3\".
  • Adolf Hitler - Sein Weg zur Macht - Der Aufstieg
  • Doku über den 1. Fernsehsender der Welt
  • Die Messerschmitt Me 262 war das erste in Serie gebaute Flugzeug mit Strahltriebwerken
  • Unter dem Decknamen "Operation Neptune" starteten die Alliierten am 6. Juni 1944 den Sturmangriff auf die Befestigungen Nazideutschlands in der Normandie. Die Landung der Alliierten in Südfrankreich 1944.
  • Wunderwaffen der SS - Der Begriff wurde von der nationalsozialistischen Propaganda während des Zweiten Weltkrieges geprägt. Oft wurde auch der Begriff Geheimwaffe oder Vergeltungswaffe verwendet. Die mit den Wunderwaffen verbundene Propaganda wirkt sich bis in die Gegenwart in Auffassungen aus, dass Waffensysteme, Material- und Grundlagenforschungen Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkriegs ihrer Zeit weit voraus gewesen seien und zum Teil bis heute für geheime Militärprojekte verwendet würden. Diese Auffassungen gehören in den Bereich der modernen Sagen und der Verschwörungstheorien; sie finden als Deutung tatsächlich und vermeintlich unerklärlicher Phänomene und in rechtsextremistischen Überlegenheitsdiskursen Anwendung.
  • Präventionskrieg-These der Nazis!? gegen Russland - Operation Barbarossa 22.Juni 1941
  • Hitlers appeal for peace 1939 Part 3/3 Hitlers Friedensappell
  • Adolf Hitler gab seinen Entschluss zu diesem Angriffskrieg dem Oberkommando der Wehrmacht (OKW) am 31. Juli 1940 bekannt und befahl am 18. Dezember 1940, ihn bis Mai 1941 unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa" militärisch vorzubereiten.
  • Eva Hitler - Die wahre Geschichte (Teil 1)
    Eva Anna Paula Braun (* 6. Februar 1912 in München; † 30. April 1945 in Berlin als Eva Hitler) war die heimliche Geliebte Adolf Hitlers, den sie einen Tag vor dem gemeinsamen Suizid heiratete, kurz vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
  • Eva Hitler - Die wahre Geschichte (Teil 3)
    Eva Anna Paula Braun (* 6. Februar 1912 in München; † 30. April 1945 in Berlin als Eva Hitler) war die heimliche Geliebte Adolf Hitlers, den sie einen Tag vor dem gemeinsamen Suizid heiratete, kurz vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
  • Eva Hitler - Die wahre Geschichte (Teil 2)
    Eva Anna Paula Braun (* 6. Februar 1912 in München; † 30. April 1945 in Berlin als Eva Hitler) war die heimliche Geliebte Adolf Hitlers, den sie einen Tag vor dem gemeinsamen Suizid heiratete, kurz vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
  • Im September 1940 hatte Italien von Italienisch-Libyen aus eine Offensive gegen das mit Großbritannien verbündete Königreich Ägypten unternommen. Die britische Gegenoffensive ab Anfang Dezember 1940 ließ die italienische 10. Armee zusammenbrechen und führte bis zum 8. Februar 1941 zum vollständigen Verlust der Cyrenaika. Unter diesem Eindruck einigten sich Benito Mussolini und Hitler im Verlauf des Januars auf eine direkte deutsche Unterstützung in Libyen. Diese sollte neben zusätzlichen Luftwaffenverbänden aus einem Panzerkorps mit zwei Divisionen bestehen.
  • Hitlers Kammerdiener Historisches Dokument Karl Wilhelm Krause
    Die Dokumentation über den Kammerdiener Adolf Hitlers ist eine absolut sachliche und wertfreie Darstellung. Hitlers Kammerdiener bei amazon
    Hier spricht ein Mensch über seine persönlichen Erlebnisse - nicht mehr und nicht weniger - und das ist durchaus interessant und sehenswert.
    Krause als Kammerdiener Hitlers hatte einen exponierten Zugang zur Führungsriege des Dritten Reiches. Es ist also klar, daß er so manches
    zu berichten hat, was umbekannt ist.
    Der - wegen seiner Art nicht besonders beliebte Krause - er weigerte sich des öfteren direkten Befehlen Hitlers Folge zu leisten - was dann zu Mißstimmungen führte - darf als durchaus objektiver Zeitzeuge angesehen werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, daß Krause nach dem 2. Weltkrieg nie als Publizist in Erscheinung trat.
    Der Film birgt zahlreiche Überraschungen ohne jede Frage.
    Zum einen kann man an einige Stellen durchaus schmunzeln, ja sogar lachen, zum anderen kommt man aus dem Staunen nicht heraus.
    Vor allem wenn es um die Person Eva Braun und die anderer Frauen geht.
    Mir hat vor allem die sachliche und wertneutrale Darstellung gefallen und die Tatsache, daß man einen Menschen zu Wort kommen und ihn aussprechen läßt.
  • 1945 Lost German Girl

    Dr. med. Arnold Niedenzu, Facharzt für Chirurgie, aus Rössel: „Ich glaube auch, daß nur ganz wenige Russen diese furchtbaren Verbrechen nicht mitgemacht haben." 

    „Während des Russeneinfalls in Ostpreußen war ich als leitender Arzt des St. Josefskrankenhauses in Rössel dort geblieben. Erst nach Ablösung durch einen polnischen Arzt habe ich am 12.12.1945 Ostpreußen verlassen. Quelle: deutscherosten.de

    Rössel und Umgebung war infolge völligen Versagens der zuständigen deutschen Stellen nicht evakuiert worden. Nur wenige Einwohner haben sich noch rechtzeitig vor den Russen in Sicherheit bringen können. Die Stadt wurde nach ganz unbedeutender Gegenwehr am 28.1.1945 nachmittags besetzt. Sofort kam es zu ausgedehnten Plünderungen, Brandstiftungen, Gewalttätigkeiten und Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. Schon in den ersten Tagen sind in Rössel 60 Personen erschlagen oder erschossen worden.

    Es handelte sich um Frauen, die sich nicht vergewaltigen lassen wollten, Männer, die sich schützend vor ihre Frauen und Kinder stellten, Leute, die nicht rasch genug mit ihren Uhren oder Schnapsflaschen herausrückten. In vielen Fällen war überhaupt ein Motiv nicht ersichtlich. So wurden im Kath. Hospital drei Männer und fünf Frauen erschossen, in der Stadt eine Lehrerwitwe mit vier Kindern. Diese ersten Opfer konnten erst nach einer Woche in einem Massengrab beigesetzt werden.

    In der Umgebung wurden vorwiegend größere Bauern und Gutsbesitzer erschossen. In einem der benachbarten Dörfer, Plössen, ist die Hälfte der Einwohner umgebracht worden, in dem Dorf Trautenau (Kreis Heilsberg) mehr als die Hälfte. Auffallend hoch ist auch die Zahl der erschossenen Geistlichen: Pfarrer Lindenblatt/Rastenburg, Zagermann/Glockstein (von zwei Russen durch Kopfschuß tödlich versetzt), Ludwig/Santoppen, erschossen von demselben russischen Offizier, den er noch abends zuvor bewirtet hatte. Marquwardt/Plausen zwischen zwei Schwestern erschossen; die Schwestern fielen ohnmächtig um und entgingen wohl nur so dem gleichen Schicksal.

    Schon nach den ersten Tagen wurde zu uns ins Krankenhaus eine Wöchnerin mit sehr schwerem Lungenschuß eingeliefert. Als ein Russe sie vergewaltigen wollte, machte sie ihm klar, daß sie dicht vor der Niederkunft stünde. Daraufhin trat ihr der Russe auf den Bauch und schoß auf sie; das Kind wurde vorzeitig geboren, die Mutter kam in fast hoffnungslosem Zustand ins Krankenhaus, ist aber nach Monaten geheilt.

    Die Vergewaltigungen nahmen ein unvorstellbares Ausmaß an. Nach meinen Erfahrungen darf ich behaupten, daß von den Frauen und Mädchen zwischen 50 und 15 Jahren nur 10% verschont geblieben sind. Der Russe machte vor nichts halt: Greisinnen (bis 80 Jahre), Kinder (bis 10 Jahre abwärts), Hochschwangere und Wöchnerinnen. Die Vergewaltigungen gingen unter den widerlichsten Umständen vor sich. Die Russen überfielen häufig schon tags die Frauen, vorwiegend aber nachts drangen sie durch die zerbrochenen Fenster oder durch die eingeschlagenen Türen, ja durch das abgedeckte Dach in die Häuser und stürzten sich auf die unglücklichen Frauen und Mädchen. Meist mit vorgehaltener Waffe. Häufig hielten sie die Pistolenmündung direkt in den Mund des unglücklichen Opfers. Häufig war es so (man sträubt sich, es zu schreiben), daß das weibliche Wesen von mehreren festgehalten wurde, während sich die Wüstlinge nacheinander bei der Vergewaltigung ablösten. So manche Frau ist anschließend erschossen worden (z.B. eine mir sehr gut bekannte Frau K.), eine andere (Frau D.) ist anschließend erschossen und dann noch mit dem Auto überfahren worden. Häufig wurden die Frauen bei der Vergewaltigung noch in übelster Weise geschlagen, gestochen oder sonst mißhandelt.

    Ich glaube auch, daß nur ganz wenige Russen diese furchtbaren Verbrechen nicht mitgemacht haben. Es bestand da kaum ein Unterschied zwischen Offizier und gewöhnlichem Soldaten. Als ein 10jähriges Kind mit schweren Zerreißungen nach Vergewaltigung ins Krankenhaus gebracht wurde, wandte ich mich an den polnischen Dolmetscher bei der GPU, ob es denn gar keine Möglichkeit gäbe, diesem entsetzlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Daraufhin sagte er mir: „Anfangs war es erlaubt, da ist es natürlich schwer, es jetzt zu verbieten."

    Nur in ganz seltenen Fällen gelang es, die Missetäter der Kommandantur zu übergeben. Sie wurden dann auf ein paar Stunden eingesperrt, womit der Fall für die russische Kommandantur erledigt war. Davon, daß einmal auch ein Mörder zur Verantwortung gezogen worden ist, weiß ich nichts. Die Verheerungen auf körperlichem und sittlichem Gebiet waren furchtbar.

    Geschlechtskrankheiten, häufig schon bei Minderjährigen, waren außerordentlich verbreitet. Mittel zu ihrer Bekämpfung standen unzureichend zur Verfügung. Die Rösseler Apotheke war durch die Russen vollkommen ausgeräumt worden, im Krankenhaus waren nur geringe Vorräte. Im Krankenhaus Bischofstein waren die meisten Medikamente, wie auch Instrumente geraubt worden. Häufig wurde der Tripper zu Hause von der ahnungslosen Mutter auf die kleinen Kinder übertragen. Im Krankenhaus wurden täglich 25 und mehr Behandlungen und Untersuchungen auf Geschlechtskrankheiten durchgeführt.

    Schlimmer noch war die sittliche Verwilderung. Während anfangs Frauen und Mädchen bei der Eröffnung, sie wären geschlechtskrank, fassungslos weinten, nahmen später selbst Vierzehnjährige es gleichmütig, abgestumpft hin. Ein Hauptgesprächsthema wurde bald, daß man in letzter Nacht vom Russen "belästigt" worden sei, selbst unter Halbwüchsigen. Weiterhin gingen später manche Frauen und Mädchen lieber mit einem Russen ein Verhältnis ein, um gegen Überfälle durch andere gesichert zu sein, später auch, weil sie der Hunger dazu trieb. Dazu kam noch das schlechte Beispiel von solchen, die sich den Russen an den Hals warfen und noch damit prahlten.

    Hiergegen treten alle anderen Greuel doch mehr zurück. Am 10.2. wurde, ohne ersichtlichen Grund, die Bevölkerung aus der Stadt ausgewiesen. Fuhrwerke, Autos oder Fahrräder durften nicht mitgenommen werden. So konnte jeder mehr oder weniger nur das mitnehmen, was er mit seinen Händen tragen konnte. Nur das Krankenhaus durfte bleiben und seinen Betrieb weiterfahren. Meine Bitte, man solle wenigstens die alten Schwestern im Kloster bleiben lassen, blieb unberücksichtigt.

    Die Rösseler mußten Zuflucht suchen in den umliegenden Dörfern, die durch die Flüchtlinge aus den Grenzkreisen überfüllt waren. So lagen häufig 80 und mehr Personen auf einem Bauernhof. Häufig mußten 20 bis 30 Menschen in einem Zimmer schlafen.

    Inzwischen wurden die Wohnungen von der Kommandantur systematisch ausgeräumt, ebenso die Geschäfte, Speicher. Was nicht fortgebracht wurde nach Rußland, wurde zerschlagen und vernichtet. Die Häuser waren bald in einem unbeschreiblichen Zustand, die Straßen in schlimmster Weise verdreckt. Später wurden deutsche Frauen und Mädchen von der Kommandantur zur Straßenreinigung eingesetzt, wobei sie den Schmutz von der Straße in die Häuser werfen mußten. Brandstellen waren etwa 40 in der Stadt, die Häuser, in denen die Russen nicht wohnten, bis zur Unbewohnbarkeit demoliert.

    Sehr bald setzten auch die Ausplünderungen der Bauernhöfe und Güter ein. Die Pferde wurden in Trecks fortgetrieben, die Kühe zu Hunderten auf größeren Besitzungen zusammengetrieben bzw. Kühe und Schweine wahllos abgeschlachtet, den Deutschen ihre Vorräte geraubt, so daß sie seit Ostern meistens nur noch Kartoffeln und Roggen als Nahrung hatten. Den Roggen mußten sie aus den noch von der letzten Ernte stehengebliebenen Schobern holen, er wurde zu Hause mit Hölzchen ausgedroschen und zweimal durch die Kaffeemühle gemahlen. Denn auch die landwirtschaftlichen Maschinen, selbst die Sensen waren überall geholt worden: Beutegut!

    Die Folge war weitgehende Unterernährung. Es setzte unter den Alten und den Kleinkindern ein Massensterben ein. Säuglinge sind (bis auf einen einzigen) nicht am Leben geblieben, von den Kleinkindern nur wenige.

    Aber auch andere Krankheiten: Hungerödeme, ausgedehnte Hauteiterungen breiteten sich infolge der Unterernährung immer mehr aus. Bald nach der Ausweisung der städtischen Bevölkerung brach eine Ruhrepidemie aus, im Mai eine Typhusepidemie, die im September ihren Höhepunkt erreichte. Viele sind dem Typhus erlegen. Das Krankenhaus war vorübergehend mit 110 Typhuspatienten belegt mit 15% Todesfällen. Der Hundertteil der nicht ins Krankenhaus verbrachten Kranken ist wahrscheinlich höher. Im Herbst ließen die Einlieferungen nach, wohl weniger, weil die Epidemie nachließ als deshalb, weil die meisten Deutschen inzwischen hatten auswandern müssen.

    Durch Mord, Seuchen, Unterernährung sind große Lücken in der Bevölkerung, aufgerissen worden, mehr aber noch wurde sie dezimiert durch die Verschleppungen.

    Ende Februar begann die GPU ihre Tätigkeit. Die Menschen wurden von der Straße, vom Arbeitsplatz, aus den Häusern, aus den Betten ergriffen und auf Lastautos nach dem nächsten GPU-Gefängnis gebracht. In Rössel war dieses im Gymnasium.

    Bei einem Menschenfang, denn anders konnte man die Verhaftungen nicht bezeichnen, wurde ganz willkürlich vorgegangen, nicht etwa nach parteilicher Belastung. So wurden vom Postinspektor L. aus Rössel alle vier Töchter geholt, von denen keine je mit der Partei etwas zu tun gehabt hatte. Von diesen ist die älteste im Dezember krank nach Berlin zurückgekehrt, die zweite ist in Sibirien gestorben, von den beiden jüngsten fehlt jede Spur.

    Es wurden von Männern und Jungens zwischen 70 und 15 Jahren etwa 90%, von Frauen und Mädchen zwischen 50 und 15 Jahren etwa die Hälfte verschleppt. Häufig sind stillende Mütter von ihren Säuglingen fortgerissen worden, häufig Mütter von sechs und mehr Kindern......“

    Stalins Vernichtungskrieg: Mit der zeitweiligen Öffnung der sowjetischen Archive 1989 sind neue Quellen zugänglich geworden, die belegen, daß die Sowjetunion einen Angriffskrieg gegen Deutschland plante. Im Hauptteil dieser aufsehenerregenden Studie kann der renommierte Mitarbeiter des MGFA in Freiburg belegen, daß Stalin diesen Krieg als Vernichtungs- und Eroberungskrieg konzipiert und dann auch durchgeführt hat, sowie Hitler seinem Rußlandfeldzug wesentlich rassenkämpferische Motive beimischte. Dabei kam Stalins Befehl vom 6.11.1941, alle Deutschen totzuschlagen, eine besondere Rolle zu. Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945


  • weltkrieg.cc 3.Reich 01 Das Jahr 1933
  • Tag der Deutschen Kunst 1939: Mit einem pompösen Umzug wird von 1937 bis 1939 der jährliche "Tag der Deutschen Kunst" in München eröffnet.
  • Der Vormarsch der amerikanischen Truppen in Köln im Frühjahr 1945.Der Zweite Weltkrieg war der zweite auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verheerendsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar. Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische Allianzen, die als Achsenmächte und Alliierte bezeichnet werden. Unmittelbar waren über 60 Staaten am Krieg direkt oder indirekt beteiligt, über 110 Millionen Menschen standen unter Waffen.
  • Präventivschlag Operation Barbarossa Hitler-Stalin
  • Die Schlacht um Moskau war eine Schlacht an der deutsch-sowjetischen Front im Zweiten Weltkrieg. Sie begann am 2. Oktober 1941 mit der Wiederaufnahme der Offensive der Heeresgruppe Mitte gegen die West-, Reserve- und Brjansker Front. Das Ziel der Operation war die Ausnutzung der durch die Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk geschaffenen günstigen Bedingungen zur Einnahme der sowjetischen Hauptstadt Moskau.
  • Neues und aufwändig überarbeitetes Filmmaterial aus der Zeit des Nationalsozialismus...

  • Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt,
    Der Film
    ein Film der die Wahrheit über die Ursache für den zweiten Weltkrieg zeigt. Auf eine andere Art als uns die Massenmedien es zeigen. Es lohnt sich diese Doku anzusehen.