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"Dokumentarfilm"

  • Dokumentation von Kathrin Seelmann-Eggebert (2011) - Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001, für die die US-Regierung das Terrornetzwerk al-Qaida verantwortlich macht, startet die Anti-Taliban-Allianz mit US-Luftunterstützung am 7. Oktober 2001 Angriffe auf Stellungen der Taliban.Am 22.12.2001 erteilt der Bundestag das Mandat für die Beteiligung der Bundeswehr am ISAF-Einsatz. Infolgedessen sind bis heute 53 tote Soldaten zu beklagen. Mit der Rückkehr der gefallenen Kameraden und der Trauer der Hinterbliebenen rückt der Krieg am Hindukusch in die deutsche Realität. Zum zehnten Jahrestag des Einmarsches der US-Truppen widmet sich Spiegel Geschichte in einer vierteiligen Dokumentation den Ereignissen in der zentralasiatischen Region.Auch zehn Jahre nach dem Einmarsch ist der Krieg in Afghanistan noch nicht vorbei.
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • Dokumentarfilm von William Karel (2009) -
  • Dokumentation von Kathrin Seelmann-Eggebert (2011) - Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001, für die die US-Regierung das Terrornetzwerk al-Qaida verantwortlich macht, startet die Anti-Taliban-Allianz mit US-Luftunterstützung am 7. Oktober 2001 Angriffe auf Stellungen der Taliban.Am 22.12.2001 erteilt der Bundestag das Mandat für die Beteiligung der Bundeswehr am ISAF-Einsatz. Infolgedessen sind bis heute 53 tote Soldaten zu beklagen. Mit der Rückkehr der gefallenen Kameraden und der Trauer der Hinterbliebenen rückt der Krieg am Hindukusch in die deutsche Realität. Zum zehnten Jahrestag des Einmarsches der US-Truppen widmet sich Spiegel Geschichte in einer vierteiligen Dokumentation den Ereignissen in der zentralasiatischen Region.Auch zehn Jahre nach dem Einmarsch ist der Krieg in Afghanistan noch nicht vorbei.
  • RWF TV Reihe Wissen - Töten auf Tschechisch
    Sehen Sie hier nach einer kurzen Einleitung den Film "Töten auf Tschechisch"
    Gewidmet meiner vorstorbenen Großmutti und meiner verstorbenen Mama sowie all den anderen aus ihrer Heimat Vertriebenen in meiner Familie - vertrieben und alles verloren!!Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechoslowaken gegenüber den Deutschen entladen sich - egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen wurden bestialisch ermordet. Ein Dokumentarfilm mit Filmmaterial von damals zeigt die Massaker im Nachkriegs-Tschechien.Jiri Chmeliček hat die Greueltaten im Mai 1945 vor seiner Prager Haustür mit der Filmkamera festgehalten. Unter der kommunistischen Herrschaft versteckte er die Aufnahmen. Seine Tochter übergab sie nun David Vondraček, dem Regisseur des Filmes "Töten auf Tschechisch", der einen sehr persönlichen Bezug zum Thema hat. "Ich bin aus Marienbad weggegangen, denn die Mutter meiner Großmutter war deutschstämmig", sagt Vondraček. "Mein Großater war tschechischer Kommunist, der diese Leute rausschmiss. Ich hatte in meiner Familie viel mit dieser Problematik zu tun."
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • In den 1930er Jahren hielt die Farbe Einzug in die Welt der Fotografie: Neuartige Dreifarbenfilme revolutionierten die Abbildung auf Papier und Film, so dass sogar Amateurfilmer die Welt in authentischen Farben ablichten konnten. Unerschrockene Reisende, Anthropologen und Dokumentarfilmer hielten die damalige Welt in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg in farbigen Bildern fest.http://www.imdb.de/title/tt1380840/combined
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • In den 1930er Jahren hielt die Farbe Einzug in die Welt der Fotografie: Neuartige Dreifarbenfilme revolutionierten die Abbildung auf Papier und Film, so dass sogar Amateurfilmer die Welt in authentischen Farben ablichten konnten. Unerschrockene Reisende, Anthropologen und Dokumentarfilmer hielten die damalige Welt in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg in farbigen Bildern fest.http://www.imdb.de/title/tt1380840/combined
  • Dokumentation von Kathrin Seelmann-Eggebert (2011) - Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001, für die die US-Regierung das Terrornetzwerk al-Qaida verantwortlich macht, startet die Anti-Taliban-Allianz mit US-Luftunterstützung am 7. Oktober 2001 Angriffe auf Stellungen der Taliban.Am 22.12.2001 erteilt der Bundestag das Mandat für die Beteiligung der Bundeswehr am ISAF-Einsatz. Infolgedessen sind bis heute 53 tote Soldaten zu beklagen. Mit der Rückkehr der gefallenen Kameraden und der Trauer der Hinterbliebenen rückt der Krieg am Hindukusch in die deutsche Realität. Zum zehnten Jahrestag des Einmarsches der US-Truppen widmet sich Spiegel Geschichte in einer vierteiligen Dokumentation den Ereignissen in der zentralasiatischen Region.Auch zehn Jahre nach dem Einmarsch ist der Krieg in Afghanistan noch nicht vorbei.
  • Dokumentation von Kathrin Seelmann-Eggebert (2011) - Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001, für die die US-Regierung das Terrornetzwerk al-Qaida verantwortlich macht, startet die Anti-Taliban-Allianz mit US-Luftunterstützung am 7. Oktober 2001 Angriffe auf Stellungen der Taliban.Am 22.12.2001 erteilt der Bundestag das Mandat für die Beteiligung der Bundeswehr am ISAF-Einsatz. Infolgedessen sind bis heute 53 tote Soldaten zu beklagen. Mit der Rückkehr der gefallenen Kameraden und der Trauer der Hinterbliebenen rückt der Krieg am Hindukusch in die deutsche Realität. Zum zehnten Jahrestag des Einmarsches der US-Truppen widmet sich Spiegel Geschichte in einer vierteiligen Dokumentation den Ereignissen in der zentralasiatischen Region.Auch zehn Jahre nach dem Einmarsch ist der Krieg in Afghanistan noch nicht vorbei.
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • Dokumentation in 24 Teilen von 1998. 45 Jahre von 1945 bis 1990 saß die Welt auf einem Pulverfass. Und oft schien es, als würde Feuer an die Lunte gelegt, die das Fass zur Explosion bringt. Die ideologischen Auseinandersetzungen zwischen Ost und West arteten zur Rüstungsspirale aus. Aber auch verbal verhärteten sich die Fronten.Die psychologische Komponente spielte eine zunehmend wichtige Rolle im Wettkampf der Systeme um Macht und Einfluss. Die Sendereihe Der Kalte Krieg ist eine politische Enzyklopädie jener fast 50 Jahre, die auf den Zweiten Weltkrieg folgten.Mehr als fünf Jahre haben der britische Produzent Sir Jeremy Isaacs und sein Team aus internationalen Rechercheuren und Historikern zur Erarbeitung des Konzepts und zur Fertigstellung dieser Serie gebraucht. Der Kalte Krieg ist eine der aufwendigsten Dokumentarproduktionen der Fernsehgeschichte. Und das Resultat kann sich sehen lassen: In 24 Folgen wird noch einmal die Geschichte der Spaltung unseres Planeten in zwei militärisch hochgerüstete Machtblöcke erzählt, die Geschichte der kalten Gewalt zwischen Ost und West und die der heißen Grenzen, von denen die vielleicht gefährlichste mitten durch Deutschland verlief.Playlist - Der Kalte Krieg:http://www.youtube.com/user/MrPascaldoku2#grid/user/095E439E96A47CC7
  • Dokumentarfilm von Ashwin Raman. Er war auf eigene Faust unterwegs und auf eigenes Risiko, ausgerüstet mit einer kleinen Videokamera und einer kugelsicheren Weste. Sein Ziel war, möglichst dicht an die Wirklichkeit in Afghanistan heranzukommen. Seine Reise führte ihn zu den Bundeswehrstützpunkten Kunduz und Mazar-e-Sharif im Norden des Landes. Er begleitet die deutschen Soldaten bei Patrouillengängen in brütender Hitze.
  • Dokumentation in 24 Teilen von 1998. 45 Jahre von 1945 bis 1990 saß die Welt auf einem Pulverfass. Und oft schien es, als würde Feuer an die Lunte gelegt, die das Fass zur Explosion bringt. Die ideologischen Auseinandersetzungen zwischen Ost und West arteten zur Rüstungsspirale aus. Aber auch verbal verhärteten sich die Fronten.Die psychologische Komponente spielte eine zunehmend wichtige Rolle im Wettkampf der Systeme um Macht und Einfluss. Die Sendereihe Der Kalte Krieg ist eine politische Enzyklopädie jener fast 50 Jahre, die auf den Zweiten Weltkrieg folgten.Mehr als fünf Jahre haben der britische Produzent Sir Jeremy Isaacs und sein Team aus internationalen Rechercheuren und Historikern zur Erarbeitung des Konzepts und zur Fertigstellung dieser Serie gebraucht. Der Kalte Krieg ist eine der aufwendigsten Dokumentarproduktionen der Fernsehgeschichte. Und das Resultat kann sich sehen lassen: In 24 Folgen wird noch einmal die Geschichte der Spaltung unseres Planeten in zwei militärisch hochgerüstete Machtblöcke erzählt, die Geschichte der kalten Gewalt zwischen Ost und West und die der heißen Grenzen, von denen die vielleicht gefährlichste mitten durch Deutschland verlief.Playlist - Der Kalte Krieg:http://www.youtube.com/user/MrPascaldoku2#grid/user/095E439E96A47CC7
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.
  • Dokumentarfilm von William Karel (2009) - Zum 80. Jahrestag des Börsenkrachs untersucht Filmemacher William Karel die Mechanismen der Krise von 1929. Er verwendet Archivmaterial und interviewt bekannte Analytiker wie den Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften Joseph Stiglitz und den amerikanischen Historiker Howard Zinn.Die Weltwirtschaftskrise von 1929, ihre Ursachen und ihre Folgen, rücken angesichts der aktuellen internationalen Schieflage der Finanzwelt heute wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Geschichte kann sich wiederholen -- daher ist der Blick auf die Vergangenheit für das Meistern der Zukunft unerlässlich.Die Dokumentation veranschaulicht in zwei Teilen die großen Umbrüche, die die Weltwirtschaftskrise 1929 hervorbrachte und verfolgt die Auswirkungen des "Black Friday" bis zum Zweiten Weltkrieg
  • Der Nazi-Plan, Der amerikanische Originalfilm von 1945 (Originaltitel: The Nazi Plan) ist ein vom U.S. Counsel for the Prosecution of Axis Criminality 1945 produzierter Dokumentarfilm, der aus deutschem Archivmaterial erstellt und im Nuernberger Hauptkriegsverbrecherprozess als Beweismittel der Anklage aufgefuehrt wurde. Länge 3 Stunden und 45 Minuten.
  • "Deserteure" ist ein dramatischer Bericht ueber Soldaten des Ersten Weltkriegs die wegen Feigheit vor dem Feind von ihren eigenen Landsmaennern hingerichtet wurden. Der bemerkenswerte Dokumentarfilm bringt ans Tageslicht was fast ein Jahrhundert lang in den Feldern von Flandern begraben lag: die tragischen und kurzen Lebensgeschichten jener Soldaten die psychisch dem Krieg nicht mehr gewachsen waren. Die Kampagne, ihre Namen vom Schuldspruch der Desertion rein zu waschen dauert bis heute an. Waehrend des ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918 sind ueber 340 Soldaten der Commonwealth-Nationen von feuernden Greiftruppen aus den eigenen Reihen exekutiert worden. “Deserteure” nimmt Einzelschicksale unter die Lupe und enthuellt die bislang unerzaehlten Geschichten von sechs britischen und kanadischen Soldaten die wegen Feigheit hingerichtet wurden.
  • 1943. Die Schlacht um Stalingrad war der Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Den wahren Preis des Sieges bezahlten die Einwohner der Stadt. Eine Anordnung zur Evakuierung der lokalen Bevölkerung hat es bis zum letzten Moment nie gegeben, obwohl genügend Züge der Eisenhabn zur Verfügung standen. Alles wurde aus der Stadtherausgeschafft: Wertgegenstände, Ausrüstungen, Metalle, sebst Lebensmittel wie Zucker und sogar Zucker wurde den Einwohnern, die dort bleiben mussten, weggenommen. Stalin erklärte "Die Bevölkerung muss bleiben, Soldaten schützen keine leeren, verlassenen Städte!" Eine Million Menschen aus Stalingrad wurden zur Haupt-Schutztruppe der Roten Armee befehligt. Der andauernde Kampf um Stalingrad, zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht, erstreckte sich über 6 Monate. In dieser Dokumentation sprechen einige Zeitzeugen aus der Bevölkerung von der sogenannten "Haupt-Schutztruppe der Roten Armee", wie sie im Kreuzfeuer der beiden Armeen standen und über Ihre Erfahrungen, die sie in dieser Zeit von Leid und Schrecken gemacht haben. In diesem Film wurde Original-Bildmaterial aus den Nachrichten-Programmen von 1942-43 verwendet.