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"deutschland"

  • Begruendung und Aufklaerung fuer die Kriegserklaerung an AmerikaAusschnitte aus der Rede des Fuehrers und Reichskanzlers A Hitler vor dem Deutschen Reichstag am 11.12.41
  • Der Zweite Weltkrieg war der zweite auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verheerendsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar. Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische Allianzen, die als Achsenmächte und Alliierte bezeichnet werden. Unmittelbar waren über 60 Staaten am Krieg direkt oder indirekt beteiligt, über 110 Millionen Menschen standen unter Waffen.
  • Podcast mit Helga Zepp-LaRouche vom 11. Januar 2012.Keiner der republikanischen Präsidentschaftskandidaten hat das Zeug dazu, die Führung der USA zu übernehmen, auch Ron Paul nicht. Hoffnungslos ist die Lage dennoch nicht.Die Einführung des Trennbankensystems nach striktem Glass-Steagall-Standard ist dringend. Falls der ESM tatsächlich vorgezogen werden sollte, droht mit der unbegrenzten Hebelung die weltweite Hyperinflation. Ein solcher Eingriff in die Souveränität Deutschlands würde in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz sofort eine Volksabstimmung verlangen.
  • Dies ist eine 15-teilige Dokumentation über den ersten Weltkrieg. Hier wird eine informelle und auch objektive Sicht der Ereignisse gezeigt. Verwendet werden ausschließlich originale Filmdokumente aus dieser Zeit.
  • "Oh du wunderschöner deutscher Rhein"Volksweise1. Ich saß am Rhein und sah in die Wogen hinein,Mir schien die Flut ein Feenreich zu sein,Denn plötzlich erklang es wie Elfengesang,Ach so herrlich, ach so zauberischUnd wonniglich drang wie ein NixenchorNun süß und schmeichelnd mir ins Ohr.|: O du wunderschöner deutscher Rhein,Du sollst ewig Deutschlands Zierde sein! :|2. Da kam gar bald ein Mägdelein im Nachen herbei,So wunderschön war nur die Lorelei.Das Mägdelein setzte sich neben mich,Sprach von Märchen von alten Zeiten,Und balde begeistern uns im VereinDeutscher Sang und deutscher Wein:|: O du wunderschöner deutscher Rhein,Du sollst ewig Deutschlands Zierde sein! :|3. Doch als ich dann der Holden ins Auge geseh'n,Da war es, ach gar bald ums Herz gescheh'n.In Seligkeit schwor ich der holden MaidEw'ge Liebe, ew'ge TreueUnd traulich vereinet zu süßem KlangTönt wieder jener Sang:|: O du wunderschöner deutscher Rhein,Du sollst ewig Deutschlands Zierde sein! :|
  • Partisanen - Partisanen Krieg - Doku Serie über die Kriegsschauplätze des 2. Weltkriegs
  • Adolf Hitler gab seinen Entschluss zu diesem Angriffskrieg dem Oberkommando der Wehrmacht (OKW) am 31. Juli 1940 bekannt und befahl am 18. Dezember 1940, ihn bis Mai 1941 unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa" militärisch vorzubereiten. Um für die „arische Herrenrasse" „Lebensraum im Osten" zu erobern und den „jüdischen Bolschewismus" zu vernichten, sollten große Teile der sowjetischen Bevölkerung vertrieben, versklavt und getötet werden.
  • Ein unvermeidlicher Krieg - Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg
    Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“. Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch - und das nicht unerheblich - die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.
  • Der Mythos Verdun, eine Schlacht und seine widersprüchliche Rezeption
  • Der Krieg der viele Vaeter hatte
  • Militärmarsch - Alte Kameraden Alte Kameraden auf dem Kriegespfad In alter Freundschaft felsenfest und treu. Ob in Kampfe oder Pulverdampf, Stets zusammen halten sie auf's neu. Zur Attacke geht es Schlag auf Schlag, Ruhm und Ehr muß bringen uns der Sieg, Los, Kameraden, frisch wird geladen, Das ist unsere Marschmusik. Nach dem Kampfe geht das ganze Regiment Ins Quartier ins nächste Dorfhauselement Und beim Wirte das geflirte Mit den Mädels und des Wirtes Töchterlein. Lachen scherzen, lachen scherzen, heute ist ja heut' Morgen ist das ganze Regiment wer weiß wie weit. Das, Kameraden, ist des Kriegers bitt'res Los, Darum nehmt das Glas zur Hand und wir sagen "Prost". Alter Wein gibt Mut und Kraft, In dem steckt der wahre Lebenssaft. Und das alte Herz bleibt jung Und gewaltig die Erinnerung. Ob in Freude, ob in Not, Bleiben wir getreu bis in den Tod. Trinket aus und schenket ein Und laßt uns alte Kameraden sein.
  • Begräbnis von Kaiser Wilhelm II
  • Dies ist eine 15-teilige Dokumentation über den ersten Weltkrieg. Hier wird eine informelle und auch objektive Sicht der Ereignisse gezeigt. Verwendet werden ausschließlich originale Filmdokumente aus dieser Zeit.
  • Wehrmacht-Soldaten Des Dritten Reichs.


  • "Des Großen Kurfürsten Reitermarsch"(Armeemarsch I, 38 (Armeemarsch III, 72))1892 für das Leibkürassierregiment Nr. 1 in Breslau.Komponiert Kuno Graf von Moltke (1847--1923), Stadtkommandant von Berlin und später Flügeladjutant Kaiser Wilhelms II.
  • Hitlers Manager  Ferdinand Porsche
    Im Jahr 1934 legte Ferdinand Porsche auf Drängen Hitlers die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit ab und nahm die deutsche an. 1938 wurde er zusammen mit Ernst Heinkel, Willy Messerschmitt und Fritz Todt mit dem 1937 von Hitler neu gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. 1938 erhielt er das Ehrenband der Burschenschaft Bruna Sudetia Wien. Auch er hatte den „Anschluss" Österreichs befürwortet. 1940 wurde Porsche zum Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Stuttgart ernannt und 1942 zum Oberführer der Allgemeinen SS, was ihn nicht daran hinderte, bei allen Anlässen nur in Zivil gekleidet zu sein.Porsche, 1939 zum Wehrwirtschaftsführer ernannt, engagierte sich stark in der Kriegsindustrie. Von 1941 bis 1943 wurde er zum Vorsitzenden der Panzerkommission - eine Spitzenposition in der Kriegswirtschaft - bestellt.
  • Begruendung und Aufklaerung fuer die Kriegserklaerung an AmerikaAusschnitte aus der Rede des Fuehrers und Reichskanzlers A Hitler vor dem Deutschen Reichstag am 11.12.41
  • Ein unvermeidlicher Krieg ist ein kurzer Vortrag ueber die wahren Hintergruende des 2. Weltkrieges, die uns wie zu erwarten durch die Geschichtsschreibung und der Totalzuweisung der Schuld an Deutschland, vorenthalten wird!
  • NSDAP
  • Die Hintergründe des Putsches vom 9.November 1923
  • Teil der Verhandlung + Urteil / part of the court case + judgementVon der Doku: Hitlers Vollstrecker-Der Volksgerichtshof im Dritten Reich (VOX)Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. Albert Einstein
  • "Märkische Heide"Gustav Büchsenschütz19231. Märkische Heide,Märkischer Sand|: Sind des Märkers Freude,Sind sein Heimatland. :|Refrain:Steige hoch, du roter Adler,Hoch über Sumpf und Sand,|: Hoch über dunkle Kiefernwälder,Heil dir mein Brandenburger Land. :|2. Uralte Eichen,Dunkler Buchenhain,|: Grünende BirkenStehen am Wiesenrain. :|Steige hoch . . . . . .3. Blauende Seen,Wiesen und Moor,|: Liebliche Täler,Schwankendes Rohr. :|Steige hoch . . . . . .4. Knorrige KiefernLeuchten im Abendrot,|: Sah'n wohl frohe Zeiten,Sah'n auch märk'sche Not. :|Steige hoch . . . . . .5. Bürger und BauernVom märk'schen Geschlecht,|: Hielten stets in TreuZur märk'schen Heimat fest! :|Steige hoch . . . . . .6. Hie Brandenburg allewege -Sei unser Losungswort!|: Dem Vaterland die TreueIn alle Zeiten fort. :|Steige hoch . . . . . .
  • "Ich wollt ich wär ein Huhn"Die Goldene Sieben1936Jazz-Version des Schlagers von Willi Fritsch aus dem selben Jahr
  • Adolf Hitler Belegt seine Unschuld am 2 Weltkrieg
  • Brigadegeneral Günzel über den Kreuzzug gegen das Reich
  • "Schlesierlied"1.Kehr ich einst zur Heimat wieder,Früh am Morgen, wenn die Sonn' aufgeht.Schau ich dann ins Tal hernieder,Wo vor einer Tür ein Mädchen steht.RefrainDa seufzt sie still, ja still und flüstert leise:Mein Schlesierland, mein Heimatland,So von Natur, Natur in alter Weise,Wir sehn uns wieder, mein Schlesierland,Wir sehn uns wieder am Oderstrand.2.In dem Schatten einer Eiche,Ja, da gab ich ihr den Abschiedskuß.Schatz, ich kann nicht bei dir bleiben,Weil, ja weil ich von dir scheiden muß.RefrainDa seufzt sie still, ja still und flüstert leise:Mein Schlesierland, mein Heimatland,So von Natur, Natur in alter Weise,Wir sehn uns wieder, mein Schlesierland,Wir sehn uns wieder am Oderstrand.3.Liebes Mädchen, laß das Weinen,Liebes Mädchen, laß das Weinen sein.Wenn die Rosen wieder blühen,Ja dann kehr ich wieder bei dir ein.RefrainDa seufzt sie still, ja still und flüstert leise:Mein Schlesierland, mein Heimatland,So von Natur, Natur in alter Weise,Wir sehn uns wieder, mein Schlesierland,Wir sehn uns wieder am Oderstrand.
  • Dies ist eine 15-teilige Dokumentation über den ersten Weltkrieg. Hier wird eine informelle und auch objektive Sicht der Ereignisse gezeigt. Verwendet werden ausschließlich originale Filmdokumente aus dieser Zeit.
  • Eine Zeitzeugin berichtet über das Inferno von Königsberg 45