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Die Kriege und Interventionen der USA

Verffentlicht: Oct 8, 2010 von admin Unter: Welt im Krieg Die Kriege der USA Views: 2,379 Tags: Die amerikanische Ausssenpolitik, Interventionen der USA, strategische Vormachtstellung, Verteidigung der Demokratie, erste amerikanischen Interventionen in Übersee, diente Handelsinteressen. 1853 Kriegsschiff vor die japanische Küste, Tokio zu zwingen Häfen für den internationalen Handel zu öffnen, USA freier Handel mit Japan und China, Interesse der USA für die Weltmeere, Die Seewege für den Handel beherrschte das British Empire, Die nun folgenden Interventionen, Johnston Atoll 1858, Midway 1867, Samoa 1878, Hawaii 1898, Inseln im Pazifik, nicht immer mit militärischen Mitteln, Politische Einflussnahme oder bilaterale Verträge, US-Kriegsschiffe die Häfen anlaufen, Kohle zu bunkern, 1898 war ein Wendepunkt, USA ersten Krieg gegen eine europäische Macht, Spanien kein wirklicher Gegner, wollte auch keinen großen Krieg, dazu fehlten die Mittel, Sowohl finanziell als militärisch, Das besiegte Spanien überliess den USA die Phillipinen, Das besiegte Spanien überliess Guam im Pazifik, Das besiegte Spanien verlor Cuba und Puerto Rico, in der Karibischen See, Kongress in Washington, Bürger in diesen neuen Gebieten, Schutz der demokratischen USA, Status eines US-Bürgers genießen, Ein Wunschdenken das die amerikanische Bevölkerung ablehnte, Cubaner und Puerto Ricaner als minderwertig eingestuft, amerikanischen Gesellschaft nie akzeptiert, Cuba Puerto Rico nicht integrierbar, Auftakt der USA als Kolonialmacht, 1903 folgte nächste Politische Intervention, Panama erhält im Frühjahr 1903 neue Regierung, den USA den Panama-Kanal zu bauen, Verbindung der Meere Pazifik und Atlantik, Eröffnung 1914 Panamakanal, wichtiger Handelsweg zwischen Ost und Westküste USA, Die Jahrhundert Wende grundlegende Veränderung, in der Aussenpolitik, Bedeutung auf der Weltbühne erlangte Amerika, mit dem Eintritt in den ersten Weltkrieg, Präsident Wilson Wahlkampf versprochen, die USA neutral, in diesem europäischen Kampf, den Kongress nicht überzeugen, Gründung der Federal Reserve Bank, durch den Federal Reserve ACT den Wilson 1913, USA Status einer absoluten Weltmacht, Finanzierung der horrenden Kriegskosten, Amerika vom grössten Schuldnerstaat zum grösstem Gläubiger, Zwei Gründe für den Kriegseintritt der USA, den ersten Weltkrieg, der grösste Handelsparter Grossbritannien schwer angeschlagen, auf finanziellen Interessen, USA unterhielt mit dem Londoner Finanzplatz regen Handel, zweite Grund war militärisch, uneingeschränkter U-Boot Krieg deutscher Kaiser Wilhelm II, willkommener Anlass der uneingeschränkte U-Boot-Krieg, die Blockade Deutschlands in der Nordsee, auch US-Schiffe verschenkt, Der Untergang der Lousitania 1915, der Kriegseintritt der USA erst 1917, Amerika idealer Zeitpunkt für Kriegseintritt abwarten, Krieg am 6 April 1917, Nationen in Europa, Soldaten fast 4 Jahre in Schützengräben, ausgemergelt finanziell und militärisch-materiell Überlegen, der USA weit unterlegen, Vier Millionen Soldaten in USA eingezogen, Die Hälfte Kriegsschauplatz Europa, Führung General Pershing, Die USA hatte hundert Tausend Tote, Die USA für die Verteidigung der demokratischen Rechte, amerikanische Firmen verdienten goldene Nase, Einmischung in Europa, USA jetzt nach dem ersten Weltkrieg, die Schutzpolizei der Welt, Welt in Versailles neu geschaffen, Verailles wurde die Nachkriegsordnung, im ehemaligen Kaiserreich Gebiete abgetreten, neue Staaten geschaffen, Globus wurden Grenzen gezogen, Schaffung neuer Staaten vereinbart, anfangs alle mit demokratischen Mustern, Hochfinanz mit günstigen Krediten unterstützt, Völkerbund war geboren, USA von Präsident Wilson angeregten Völkerbund fern, Isolierung nach aussen hin war die Folge
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Die Kriege und Interventionen der USA

Die amerikanische Ausssenpolitik und die Interventionen der USA. Es ging um strategische Vormachtstellung, Verteidigung der Demokratie, zumindest offiziell und natürlich um den Handel.

I Love USA

Eine der ersten amerikanischen Interventionen in Übersee diente eigenen Handelsinteressen. 1853 schickte man ein Kriegsschiff vor die japanische Küste um Tokio zu zwingen seine Häfen für den internationalen Handel zu öffnen. Die USA strebten nach freiem Handel mit Japan und China. Gleichzeitig wuchs das Interesse der USA für die Weltmeere. Die Seewege für den Handel beherrschte zu diesem Zeitpunkt das British Empire.

Die nun folgenden Interventionen: zuerst Johnston Atoll 1858, Midway 1867, Samoa 1878 und auf Hawaii 1898. Alles Inseln im Pazifik.

Diese US-Interventionen waren aber nicht immer mit militärischen Mitteln geführt worden. Politische Einflussnahme oder bilaterale Verträge stellten letzendlich sicher, dass US-Kriegsschiffe die Häfen anlaufen konnten um Kohle zu bunkern. Das Jahr 1898 war ein Wendepunkt. Die USA führten ihren ersten Krieg gegen eine europäische Macht. Spanien war kein wirklicher Gegner, wollte auch keinen großen Krieg, dazu fehlten die Mittel. Sowohl finanziell als militärisch.

Das besiegte Spanien überliess den USA die Phillipinen, Guam im Pazifik sowie Cuba und Puerto Rico in der Karibischen See. Eigentlich, so sah es zumindest der Kongress in Washington, sollte jeder Bürger in diesen neuen Gebieten unter dem Schutz der demokratischen USA den Status eines US-Bürgers genießen.

Ein Wunschdenken, das vorallem die amerikanische Bevölkerung ablehnte.

Vor allem Cubaner und Puerto Ricaner wurden als minderwertig eingestuft und in der amerikanischen Gesellschaft nie akzeptiert. Somit galten Cuba und Puerto Rico als nicht integrierbar und das ist der Auftakt der USA als Kolonialmacht.

Im Jahre 1903 folgte die nächste Politische Intervention einer ganz anderen Logik. Panama erhält im Frühjahr 1903 eine neu gewählte Regierung. Diese neue Regierung überlässt es drei Tage nach Amtantritt den USA, den Panama-Kanal zu bauen. Diese Verbindung der grossen Meere Pazifik und Atlantik ist seit seiner Eröffnung 1914 ein wichtiger Handelsweg zwischen der Ost und der Westküste der USA.

Panama Kanal
Panamakanal

Die Jahrhundert Wende brachte dann grundlegende Veränderung in der Aussenpolitik mit sich. Wirkliche Bedeutung auf der Weltbühne erlangte Amerika mit dem Eintritt in den ersten Weltkrieg. Präsident Wilson, der noch im Wahlkampf versprochen hatte dass die USA neutral bleiben werde in diesem europäischen Kampf, konnte letzendlich den Kongress nicht überzeugen. Zumindest wird es so dargestellt. Mit der Gründung der Federal Reserve Bank durch den Federal Reserve ACT, den Wilson 1913 unterschrieb, erlangte die USA den Status einer absoluten Weltmacht. Die Finanzierung der horrenden Kriegskosten in Europa machte Amerika vom grössten Schuldnerstaat innerhalb kurzer Zeit zum grösstem Gläubiger.
Wilson Federal Reserve Act
Zwei Gründe für den Kriegseintritt der USA in den ersten Weltkrieg: einmal war der grösste Handelsparter Grossbritannien schwer angeschlagen. Dieser erste Grund basiert natürlich auf finanziellen Interessen. Die USA unterhielt mit dem Londoner Finanzplatz regen Handel.

Der zweite Grund war militärischer Natur. Der uneingeschränkte U-Boot Krieg des deutschen Kaisers Wilhelm II war ein willkommener Anlass. Der uneingeschränkte U-Boot-Krieg sollte die Blockade Deutschlands in der Nordsee brechen.

Dabei wurden auch US-Schiffe verschenkt. Der Untergang der Lousitania war beireits 1915, der Kriegseintritt der USA aber zog sich noch bis 1917 hin.

Amerika wollte den idealen Zeitpunkt für einen Kriegseintritt abwarten. Der war am 6 April 1917 gekommen. Die Nationen in Europa deren Soldaten fast 4 Jahre in den Schützengräben lagen waren ausgemergelt und der finanziellen und militärisch-materiellen Überlegenheit der USA weit unterlegen.

Vier Millionen Soldaten wurden in den USA eingezogen. Die Hälfte davon auf dem Kriegsschauplatz Europa, unter der Führung von General Pershing, eingesetzt. Die USA hatte etwa hundert Tausend Tote zu beklagen.

Die USA trat angeblich auch hier fürdie Verteidigung der demokratischen Rechte in den Krieg ein und die amerikanischen Firmen verdienten sich eine goldene Nase an dieser „Einmischung in Europa“.

Die USA waren jetzt, nach dem ersten Weltkrieg die „Schutzpolizei der Welt“.

Die Welt“ wurde in Versailles neu geschaffen. In Versailles wurde die Nachkriegsordnung für „die Welt“ erstellt. Nicht nur im ehemaligen deutschen Kaiserreich wurden Gebiete abgetreten und neue Staaten geschaffen. Auf dem ganzen Globus wurden Grenzen gezogen und die Schaffung vieler neuer Staaten wurde vereinbart. Diese Staaten, anfangs alle mit demokratischen Muster, wurden auch gleich von der Hochfinanz mit günstigen Krediten unterstützt.

Der Völkerbund war geboren.

Voll von Widersprüchen blieben die USA ausgerechnet den von Präsident Wilson angeregten Völkerbund fern. Eine Isolierung nach aussen hin war die Folge, so schien es zumindest.

Ende des ersten Teiles hier geht’s weiter zum Teil 2

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