Josef
Vissarionovich Dzhugashvili, (18. Dezember 1878 – 5. März 1953),
besser bekannt unter seinem angenommenen Namen, Joseph Stalin (Iosif
Stalin; Stalin bedeutend „der Stählerne”)
Josef
wurde einflussreichen katholischen Eltern, Vissarion „Beso”
Dzhugashvili und Ekaterina „Keke” Geladze, geboren. Sein Vater Beso war
ein erfolgreicher und relativ wohlhabender ortsansässiger Geschäftsmann. Allerdings wird er in späteren Biografien abwechselnd als arm, bettelarm und als gewalttätiger Alkoholiker beschrieben. Was
auch immer die echte Wahrheit sei, Josef wurde an der katholischen, von
Kapuzinern geführten Schule in Gori aufgenommen. Er machte 1892 als
Klassenbester seinen Abschluss und wurde im Alter von 14 Jahren für den
Eintritt in das „orthodoxe” Priesterseminar in Tiflis (Tbilisi,
Georgien) zugelassen, einer jesuitischen Institution, um als
Jesuitenpater ausgebildet zu werden.
Ungeachtet
gegenläufiger Geschichtsschreibung über das von Jesuiten geführte
Priesterseminar blieben die Jesuiten auf russischem Territorium, nachdem
der Orden 1820 von Alexander I. verboten wurde, wobei sie die Kontrolle
über etliche Institutionen beibehielten, einschließlich dem
Priesterseminar in Tiflis.
Stalin
selbst gab in seinem berühmten Interview mit dem jüdischen Journalisten
Emil Ludwig (Cohen) offen die jesuitische Kontrolle über die
Institution zu:
- Ludwig: Was trieb sie an ein Oppositioneller zu werden? War es vielleicht schlechte Behandlung durch ihre Eltern?
- Stalin:
Nein. Meine Eltern waren ungebildet, aber sie haben mich in keiner
Weise schlecht behandelt. Aber es war eine andere Sache am orthodoxen
theologischen Seminar, das ich damals besuchte. Als Protest
gegen das unerhörte System und die jesuitischen Methoden, die am Seminar
vorherrschten, war ich bereit ein Revolutionär zu werden, und wurde
tatsächlich zu einem, einem Gläubigen des Marxismus als einer wirklich
revolutionären Lehre.
- Ludwig: Aber geben Sie nicht zu, dass die Jesuiten gute Seiten haben?
- Stalin:
Ja, sie sind systematisch und beharrlich in der Arbeit, um schmutzige
Ziele zu erreichen. Aber ihre Hauptmethode ist es, sich ihren Weg in die
Seelen der Menschen zu spionieren, zu spitzeln, zu erschleichen, und
ihre Gefühle zu empören. Was kann daran Gutes ein? Zum
Beispiel die Bespitzelung im Wohnheim. Um neun Uhr erklingt die Glocke
für den Morgentee, wir gehen zum Speisesaal, und wenn wir zu unseren
Räumen zurückkehren stellen wir fest, dass eine Durchsuchung
stattgefunden hat und alle unsere Schubladen durchwühlt worden sind...
Welche guten Seiten könnte das haben?

In
Tiflis war Stalins bester Freund der Klassenkamerad Krikor Bedros
Aghajanian, der zukünftige Grégoire-Pierre Kardinal Agagianian,
ein mächtiger und skrupelloser katholischer Kardinal, der später daran
ging die Todeslager in Sibirien unter Stalins Herrschaft zu leiten. Während
Darstellungen seiner Zeit in Tiflis viele Male geändert wurden, ist es
allgemein anerkannt, dass Stalin der Musterschüler des Priesterseminars
war. Infolgedessen verblieben die Ereignisse von 1899
geheimnisumwittert.
In
der letzten Woche seiner Studienzeit, als er sieben (7) Jahre als
Musterschüler der Jesuiten absolviert hatte, schied Stalin nach
wechselnden Berichten aus oder wurde verwiesen. Keine der
Darstellungen vermag adäquat zu erklären wie ein Student des Seminars
über sieben Jahre plötzlich keine 12 Monate später einflussreich und
aktiv bei der Koordination der georgischen sozialdemokratischen Bewegung
in Erscheinung trat – eine Leistung, die unmöglich ohne beträchtliche
Unterstützung erreicht werden konnte.
Die
glaubwürdigere und umstrittenere Schlussfolgerung ist, dass Stalin als
ordentlicher Jesuitenpater von dem jesuitischen Priesterseminar abging,
mit seinem ersten Auftrag den georgischen Untergrund gegen die russische
zaristische Regierung zu infiltrieren und zu leiten.

Die Jesuiten - den Vatikan fest im Griff
Nachdem
er der Verhaftung durch die zaristische Geheimpolizei (Okhrana)
entging, floh Stalin nach Batumi, wo er von den Rothschilds über eine
ihrer dort gelegenen Ölraffinerien in Sicherheit versteckt wurde.
1902, als die Behörden von seinem Schlupfwinkel erfuhren, wurden die hiesigen Kosaken angewiesen ihn gefangen zu nehmen. Allerdings scharten sich die Ölarbeiter hinter Stalin zusammen, eine Anzahl wurde getötet und verhaftet zusammen mit Stalin. Später
wurde dieses ganze Ereignis umgedreht, mit einem Stalin, statt im
Versteck verbleibend, der einen Streik und einen Brandanschlag gegen
die Ölraffinerie organisiert – alles davon trotzt der gesunden
Wahrnehmung seiner Umstände.
1903 wurde Stalin für drei Jahre nach Sibirien verbannt.
Dennoch schafften es die Jesuiten einige Monate später falsche Papiere
in das Gefangenenlager zu bringen und Stalin zu befreien, der am 4.
Januar 1904 nach Tiflis zurückkehrte.
Seine
neuen Anordnungen von den Jesuiten waren eine Untergrundzeitung namens
„Credo” anzuschieben, die die internationale marxistische Ideologie
Lenins zugunsten des faschistischen sozialdemokratischen Modells des
römischen Katholizismus anschwärzte. Als der
Russisch-Japanische Krieg im Februar 1904 einmal begonnen hatte war
Stalin in ganz Georgien aktiv bei der Organisation des Widerstandes und
konzentrierte die Angriffe gegen die menschewistische Splittergruppe der
Kommunisten.
Am
9. Januar 1905 gelang es Stalin den Funken zu entzünden, den seine
Meister erbeten hatten, indem er erfolgreich eine Massendemonstration
von Arbeitern mit kommunistischen und antizaristischen Transparenten in
Baku organisierte. Dann alarmierte er heimlich die Kosaken,
dass die Demonstration ein bewaffneter Aufstand sei. Die Kosaken
reagierten wie erwartet und töteten mehrere hundert Demonstranten und
entfachten so die Russische Revolution von 1905.
Während
der folgenden Monate tat sich Stalin als Guerillaführer hervor, indem
er den Aufstand in ganz Georgien aufrecht erhielt. Dennoch erreichte die
Bewegung niemals eine kritische Masse und Stalin wurde befohlen seine
Bemühungen umzulenken in die Unterwanderung des höchsten Ranges der
Bolschewiken. Im Dezember 1905 sicherte sich Stalin ein Treffen
mit Lenin, aber schaffte es nicht sein Vertrauen und seine
Unterstützung zu gewinnen und kehrte nach Tiflis zurück, praktisch ein
freier Agent.
Im
Februar 1906 organisierte Stalin das Attentat auf General Fyodo
Griiazanov, um den Bolschewiken seine Qualifikationen zu beweisen. Er
fuhr auch fort Banküberfälle und Erpressungen zu inszenieren und den
Bolschewiken Geld zu schicken als Beweis seiner Vertrauenswürdigkeit.
Diese
Ereignisse waren genug um Lenin zu zwingen Stalin an dem
sozialdemokratischen Parteitreffen in London im Jahre 1907 teilnehmen zu
lassen. Nachdem er nach Georgien zurückgekehrt war, wurde Stalin am 25. März 1908 erneut verhaftet. Er wurde zu zwei Jahren Exil in Sibirien verurteilt,
aber nach sieben Monaten ermöglichte der jesuitische Einfluss innerhalb
der zaristischen Regierung seine Flucht im Februar 1909.
Um
dieselbe Zeit herum befanden sich die Bolschewiken am Rande des
Aussterbens angesichts ihrer Anführer, die im Gefängnis oder im Exil
verweilten, und eines Mangels an neuen Rekruten und Geldmitteln. Stalin rief zu einer Versöhnung mit der menschewikischen Fraktion auf, was Lenin ablehnte. Dann rief Stalin zu einer großen Hexenjagd zur Ausmerzung von mutmaßlichen Doppelagenten auf.
Eine Anzahl von Hauptunterstützern und der Intelligenzia Lenins wurden
rausgejagt und einige ermordet – spätere Aufzeichnungen brachten zum
Vorschein, dass keiner von ihnen ein Verräter war. Stalin wurde 1910 erneut verhaftet und 1913 nochmals für vier Jahre verbannt.
Als
Folge der Februarrevolution im Jahre 1917 wurde Stalin aus dem
Gefängnis entlassen und nach St. Petersburg gebracht, und er gründete
unverzüglich die Prawda, die offizielle bolschewistische Zeitung, mit beträchtlichem Kapital und Ausrüstung, die buchstäblich über Nacht eintrafen, während Lenin und der Rest der Führungsschicht sich immer noch im Exil befanden.
Die
Prawda wurde zu einem Hauptinstrument der Revolution und Lenin war
angesichts der Macht und des Einflusses der Prawda gezwungen Stalin in
führende Gremien mit aufzunehmen.
Lenin wie die meisten Bolschewiken sahen Stalin als einen Doppelagenten
der Jesuiten an. Ihr offensichtlichster Beweis war die Tatsache, dass
Stalin dem Tode im Gefängnis entronnen war und die außergewöhnliche und
beispiellose Milde, die ihm von der zaristischen Regierung
entgegengebracht wurde – während Agitatoren, die nur eines Bruchteils
der Taten Stalins für schuldig befunden wurden, brutal gefoltert und
getötet wurden. Während die Fluchten und „Beinaheunfälle” im Leben von Stalin dokumentiert sind, wird die Tatsache, dass er offenbar der „Revolutionär mit dem meisten Glück” im zwanzigsten Jahrhundert war, nicht erörtert.
1922 hatten die Bolschewiken zwar den Bürgerkrieg gewonnen, aber das gesamte Land bankrott zurückgelassen. Die
Rothschilds und die amerikanischen jesuitischen Bankiers an der Wall
Street machten ein einfaches Angebot – sie würden helfen, die neue
Sowjetunion zu finanzieren und ihr aus der Klemme zu helfen,
vorausgesetzt dass Stalin eine führende Rolle zugeteilt bekäme.
Deshalb wurde Stalin am 3. April 1922 zum Generalsekretär des
Zentralkomitees gemacht, eine Position, die er in der Folge zu der
mächtigsten ausweitete.

W. Ledochowski Jesuitengeneral
Trotz
seiner Position suchte Lenin immer noch nach Wegen um dem Einfluss
Stalins entgegenzuwirken, und im Dezember 1923 spitzte es sich
dergestalt zu, dass Lenin plante Stalin endlich zu beseitigen. Im
Januar 1924 gab der Oberste Jesuitengeneral Wladimir Ledóchowski die
Anordnung an Stalin, die es ihm erlaubte Lenin zu töten, und am 21.
Januar 1924 wurde Lenin im Alter von 53 Jahren zu Tode vergiftet.
Um
jegliche Gerüchte über ein faules Vorgehen zu unterdrücken
veröffentlichte Stalin in der Prawda Widerrufe gegen „Behauptungen” die
niemals existierten, wie solche, dass Lenin geisteskrank gewesen sei oder dass er gar an der Syphilis verstorben sei.
Von
diesem Zeitpunkt an war Stalin der mächtigste und unbestrittenste
Herrscher der Sowjetunion. Eine der ersten Amtshandlungen von Stalin
war, die Russisch-Orthodoxe Kirche zu verbieten, was es erlaubte,
tausende von beschlagnahmten Kirchen und Schulen an die katholische
Kirche zu übergeben – ein höchst kontroverses Programm, über das größtenteils bis zum heutigen Tage nicht berichtet worden ist. 1939 dann war die Russisch-Orthodoxe Kirche praktisch ausgestorben.
Von
den anderen Verfolgungen unter seiner Herrschaft sind die in der
Ukraine und die Deportation der Juden ebenfalls berüchtigt, in der zig
Millionen ums Leben kamen. Aber was selten bis gar nicht
veröffentlicht wird ist, dass das Oberhaupt der Todeslager von Sibirien
kein anderer als der katholische Kardinal Grégoire Agagianian war, sein
ehemaliger Klassenkamerad am jesuitischen Priesterseminar von Tiflis.
Es
gibt da eine weitere und zutiefst verstörende Note zu dieser
katholischen Verbindung, die Natur der Gräueltaten in Sibirien
betreffend. Während es von einigen Historikern zugegeben
wurde, dass eine Reihe von Konzentrationslagern in Sibirien Öfen hatte
um tote Körper zu verbrennen, wurde der Mangel an ausreichenden Massengräbern festgestellt, selbst unter Verwendung von Branntkalk um Beweise zu vernichten.
Dies
lässt darauf schließen, dass die Öfen in den tausenden von Lagern zur
Beseitigung von Körpern in häufigem Gebrauch gewesen sein müssen.
Weiterhin darauf, dass die Menschen nicht tot gewesen sind, als sie den
Feuerstätten zugeführt wurden.
Zig
Millionen Menschen verbrannten bei lebendigem Leibe in
satanisch-vatikanischen Ritualen in Sibirien – mindestens dreimal so
viele wie jene des katholischen Diktators Hitler, und nicht ein einziges
Buch, das diesen großen Anomalien Rechnung trägt, hat es an das
Tageslicht geschafft.
Gegen
Ende seines Lebens trat ein größerer Krach zwischen Stalin und der
katholischen Kirche auf, mit einem Stalin, der in seinem letzten Jahr
außergewöhnliche Anordnungen zur Unterdrückung der katholischen Kirche
gab, einschließlich der Hinrichtung des Lubjanka-Generals Alexander
Poskrebyshev – der die Hängung von Vlasov in der Lubjanka beaufsichtigte
– und des NKVD-Generals Nicolai Vlasik. Kurz darauf wurde Stalin vergiftet und starb am 5. März 1953. Quelle:one-evil.org

Die Jesuiten - geliebt gefürchtet, verachtet und verehrt
hier weiter...
bei Maria Lourdes
Ich
habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Es ist erschreckend, dass
Menschen, die Vorbild für einen Grossteil der Weltbevölkerung sein
sollen ausschliesslich ihre eigenen Interessen vertreten und dabei im
wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen. Tiefe Abgründe machen sich
da auf, unglaubliches tritt ans Tageslicht. Der Kirchenstaat unterliegt
keinen äußerlichen Gewalten, nicht einmal das „weltliche“ Rechtssystem
kann den Mitgliedern dieser „feinen Gesellschaft“ etwas anhaben,
geschweige denn sie zu Rechenschaft ziehen. Selbst Morde bleiben
ungesühnt. Beweise verschwinden oder werden „korrigiert“, Zeugen werden
mit üblen Methoden zum Schweigen verurteilt. Mord im Vatikan

Annähernd
700 Jesuiten dienten als Soldaten in der Wehrmacht. Im Krieg Hitlers
führten sie ihren eigenen, »katholischen« Krieg. Die Münchner Theologin
und Historikerin Antonia Leugers, Mitarbeiterin im Forschungsbereich
»Kriegserfahrungen. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit« an der
Universität Tübingen, hat nun im vorliegenden Band ein bisher
unbekanntes Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs erhellt.
Der Jesuitenorden machte der Autorin bisher gesperrte Akten zugänglich.
Auf der Basis Tausender von Feldpostbriefen beschreibt und deutet sie,
wie diese Soldaten den Krieg erfuhren, wie Sinn zwischen Überleben,
Verwunden und Tod gestiftet wurde und mit Hilfe welcher Deutungsmuster
diese Ordensleute sich selbst und den Kriegsgegner wahrnahmen.
Die
Jesuiten trennten zwischen »Mitbrüdern« und soldatischen »Kameraden«.
Sie wollten für ein »besseres Deutschland«, freilich nicht für den
Nationalsozialismus kämpfen. Sie fühlten und agierten nationalstaatlich
und konservativ; ihr Einsatz galt dem »Vaterland«. Als sie im Sommer
1941 aufgrund von »Wehrunwürdigkeit« aus dem aktiven Dienst der
Wehrmacht entlassen wurden, empfanden sie dies fast ausnahmslos als
Demütigung; denn sie wollten weiterhin gegen den »gottlosen
Bolschewismus« kämpfen.
Jesuiten in Hitler's Wehrmacht