Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit.

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Deutsch-Polnische Politik in den dreißiger Jahren

Verffentlicht: Jan 21, 2015 von admin Unter: Zweiter Weltkrieg Balance of Power Drittes Reich Hitler Views: 3,001 Tags: Geheime Dienste, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, lupoCattivoblog, Medien, Opposition, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft, Bernard Baruch, Bernhard Zürner „Der verschenkte Sieg“, Besonderheiten des russischen Raumes, Bombe mit Bombe vergolten, Churchill, Curtis B. Dall „Amerikas Kriegspolitik“, das „Schoßhündchen“ von Roosevelt, Das britische Weltreich, der bolschewistische Umsturzversuch, Der geheime Fahrplan für den II. Weltkrieg, deutsch polnischen Verhandlungen 1938/39, Deutsch-Polnische Politik, Deutsches Reich, Deutschfeindlichkeit, Die falsche Rolle mit Deutschland, die sowjetische Hauptstoßrichtung nach Westen, Die Ursprünge des 2. Weltkrieges, die wahre Geschichte kennt, Dirk Bavendamm „Roosevelts Krieg“, Dreißigjährige Krieg, Ehre des deutschen Volkes, Einkreisungspolitik gegen das Deutsche Reich, Einnahme Leningrad, Englisch-französisch-sowjetische Geheimverhandlungen 1939, Entthronung Großbritanniens, Ereignisse seit 1871, Erkki Hautamäki „Finland i stormens öga“, Errichtung der einen Welt, Felix Frankfurter, Fernsehen und die Medien, Flucht und Vertreibung, Franklin Delano Roosevelt, Friedensbemühungen Hitlers chancenlos, Front gegen Hitler, Geheimvertrag zwischen Roosevelt und Stalin, General George Marshall, germanvictims, Germany not Guilty in 1914, Geschichte Deutschlands und Europas, Geschichtsschreibung Korrekturen, Giftgas, Griechenlandfeldzug, Hans Heinrich Dieckhoff „Roosevelt auf Kriegskurs“, Harry Hopkins, Hartmut Schustereit „Vabanque“, Hauptopfer des US-Imperialismus, Henry Morgenthau jr., Hermann Giesler „Ein anderer Hitler“, Heydorn „Der sowjetische Aufmarsch im Bialystoker Balkon, Hitler, Hungersnot war von Stalin ganz bewußt und geplant organisiert, in den sogenannten Protokollen, Joachim Nolywaika, Josef A. Kofler - Die falsche Rolle mit Deutschland, Kommentator Friedland, Krankheit, Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, Kriegseintritt der USA, Lenin, Münchener Abkommen, Naturkatastrophen, Norwegen- und Dänemarkbesetzung, Ostfeldzug, Ostgebiete, Pacht- und Leihgesetz, Polen, Polen hat heute nacht zum erstenmal, Politik und Kriegführung, Rüstungsvorbereitungen der sowjetischen Industrie, Robert Conquest „Der große Terror“, Roosevelt und Stalin, Roosvelt FDR, Rote Armee, Sicherung der westlichen Hemisphäre, Sieger im Schatten Ihrer Schuld, Stalin, tiefverwurzelten Deutschenhaß, Tod, Viktor Suworow „Überfall auf Europa“, Viktor Suworow „Stalins verhinderter Erstschlag“, Weimarer Republik, Wer die Vergangenheit nicht kennt, Werner Maser „Der Wortbruch“, Wolfgang Eggert „ Israels Geheimvatikan, Zerschlagung der Achsenmächte, zwei Seiten einer Medaille
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Gewidmet allen Opfern von Flucht und Vertreibung der Jahre 1944 bis 1948

“… Solange die Freiheit im Felde bleibt, begehen wir ein Unrecht, wenn wir die Stärke durch Zensur und Verbote schwächen. Sollen doch Wahrheit und Falschheit miteinander ringen! Wer hat je erlebt, daß in einem freien und offenen Kampf die Wahrheit den kürzeren gezogen hätte! Die Wahrheit ist stark und steht der göttlichen Allmacht nahe. Sie bedarf keiner Politik, keiner Strategie, keiner Zensur, um siegreich zu sein. Mit solchen Mitteln verteidigt sich der Irrtum gegen ihre Macht…” John Milton (1608-1674)

SoldatengrabDer Erste und der Zweite Weltkrieg (Der Dreißigjährige Krieg des 20. Jahrhundertsentstanden beide auf die gleiche, unglaubliche Weise. Sie waren die Folgen einer Einkreisungspolitik neidischer Großmächte auf die wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands.

Diese darauf beruhende und zunehmende „Deutschfeindlichkeit” seit Beginn des letzten Jahrhunderts verwehrte dann einfach dem Reich die allen anderen auch zustehenden Rechte.

Das „Recht auf Wahrheit” aber steht seit jeher jedem zu und davon soll an dieser Stelle Gebrauch gemacht werden.

Deutsch-Polnische Politik in den dreißiger Jahren – 

Quelle: “Die Sieger im Schatten Ihrer Schuld” – Joachim Nolywaika – hier gratis lesen. Beitrag gefunden bei germanvictims.

In der Zeit der Weimarer Republik blieben die Beziehungen beider Länder untereinander weiterhin kühl. In Berlin hatte man weder Oberschlesien noch Danzig vergessen und betrachtete die Behandlung der deutschen Minderheit in den abgetrennten Ostgebieten kritisch. Auch in Warschau blieb man mißtrauisch und war über den allmählichen Aufschwung des deutschen Nachbarn im Westen besorgt, fürchtete aber gleichzeitig die Sowjetunion im Osten. Man war weiterhin bemüht, das Reich schwach zu halten, und sparte nicht mit Drohgebärden.

Drei Jahre vor Hitlers Machtübernahme, im September 1930, erklärte der polnische Außenminister Zaleski dem Präsidenten des Danziger Senats, Dr. Ziehm, daß nur ein polnisches Armeekorps die Danziger Frage lösen könne. 

Derartige Kriegsreden Warschauer Staatsmänner und gewisser Generäle häuften sich mit der Zeit. Sie fanden bei dem damals schon einflußreichen Führer der britischen Kriegspartei, Winston Churchill, offene Ohren und wurden auch von Roosevelt mit Genugtuung gehört. Der uneingeschränkte Führer Polens in jener Zeit war Marschall Pilsudski, der als Ministerpräsident diktatorisch amtierte.

Das Bild, das der polnische Staat sowohl in seiner Innen- wie auch in seiner Minderheiten- und Außenpolitik bot, war erschütternd. Das verschärfte sich noch, als Pilsudski ein Ermächtigungsgesetz durchsetzte. Doch die Diktatur in Polen schien niemanden zu stören.Frankreich hielt in Treue fest zum autoritären Bundesgenossen. Die Empörung richtete sich nur gegen das Deutsche Reich im Jahr 1933. Das System Polens interessierte genausowenig wie der Sowjetkommunismus, der Austrofaschismus ab 1934 und all die anderen autoritären Regime im übrigen Europa. Obwohl von Polen eine ständige Kriegsgefahr ausging. Dem Leser seien folgende Artikel zu empfehlen…hier – hierund hier.

Die explosive Mischung von Expansionismus, Intoleranz und polnischen Kriegsgelüsten zu Beginn der dreißiger Jahre mögen drei Zeitdokumente beispielhaft charakterisieren:

Am 3. Oktober 1930 zitierten die „Münchener Neuesten Nachrichten” unter der Überschrift „Polnische Kriegsfanfaren” das Warschauer Blatt „Die Liga der Großmächte”:

„Der Kampf zwischen Polen und Deutschland ist unausbleiblich. Wir müssen uns dazu systematisch vorbereiten. Unser Ziel ist ein neues Grunwald, aber diesmal ein Grunwald in den Vororten Berlins, das heißt die Niederlage Deutschlands muß von polnischen Truppen in das Zentrum des Terrorismus getragen werden, um Deutschland im Herzen zu treffen… (In Grunwald bei Tannenberg, Ostpreußen, wurde im Jahre 1410 der deutsche Kreuzritterorden vernichtend geschlagen, der Verfasser.)

…Unser Ideal ist ein Polen im Westen mit der Oder und Neiße als Grenze. Preußen muß für Polen zurückerobert werden, und zwar das Preußen an der Spree. In einem Krieg mit Deutschland wird es keine Gefangenen geben und es wird weder für menschliche noch kulturelle Gefühle Raum sein. Die Welt wird erzittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In die Reihen unserer Soldaten müssen wir übermenschlichen Opfermut und den Geist unbarmherziger Rache und Grausamkeit tragen. Vom heutigen Tag an wird jede Nummer dieses Blattes dem kommenden Grunwald in Berlin gewidmet sein.”

Der ehemalige Reichsinnenminister und Reichskanzler der Weimarer Zeit, Dr. Joseph Wirth, erklärte als Zeuge vor dem Tribunal der Sieger in Nürnberg:

„Alle deutschen Regierungen zwischen 1918 und 1933 und die deutsche Heeresleitung waren von der Sorge um den Bestand des Reiches beseelt, den sie innen- und außenpolitisch bedroht sahen. Bereits in den ersten Jahren nach dem Weltkrieg hatte Polen wiederholt versucht, Teile des Reichsgebietes gewaltsam vom Reich abzutrennen. Die Furcht vor weiteren Angriffen war nicht unbegründet. Nationalistische polnische Kreise forderten weitere Gebietsabtrennungen . . . Die Unruhe an der deutschen Ostgrenze war eine dauernde. In den Jahren 1930 und 1931 ging eine neue Welle großer Besorgnisse durch die Ostgebiete des Reiches. Als Reichsminister des Innern bereiste ich Schlesien, um den Vertretern aller Parteien klarzumachen, daß die Reichsregierung willens ist, Schlesien wie im Jahre 1921 zu verteidigen . . .

Dabei war die Bewaffnung unserer Reichswehr kläglich. In keiner Weise war sie befähigt, der polnischen Armee längere Zeit zu widerstehen.

Reichskanzler Dr. Brüning und Reichswehrminister Gröner beschlossen daher, bei einem Angriff der Polen Schlesien zu räumen. Wer angesichts dieser Tatsache noch behauptet, daß wir Angriffsabsichten gehabt hätten, ist zu bemitleiden. Allen Provokationen der Polen gegenüber blieben wir ruhig und gelassen. Es war angesichts der jammervollen Lage an den deutschen Ostgrenzen selbstverständlich, daß Umschau gehalten worden ist, wie man wehrpolitisch die Lage verbessern könne. Als süddeutsche katholische Demokraten war uns jeder Haß gegen Polen durchaus fern. Aber gerade meine Freunde und ich machten mit den Polen die bittersten Erfahrungen.”

Das unter den Augen der Weltöffentlichkeit sich abspielende Verhalten der Polen gegenüber Deutschland war für jeden ersichtlich auf Krieg ausgelegt! Als dieser dann 1939 endlich ausbrach, stempelte man Deutschland bis heute als Alleinschuldigen ab, wobei doch die deutsche Regierung nachweislich alles tat, um diesen Krieg zu verhindern.

Konkret wurden die polnischen Kriegspläne 1933. Im November war der erst 38jährige Oberst Beck mit der Außenpolitik Polens betraut worden. Der neue Außenminister, der bis 1939 eine Schlüsselfigur der polnischen Außenpolitik blieb, war alles andere als ein Freund Deutschlands und pokerte sehr hoch, im Vertrauen auf Polens Armee.

Polens Ziel war es, die führende Stellung in Ostmitteleuropa zu erlangen. Pilsudski befürwortete unter diesen Umständen einen Krieg mit Deutschland. 1958 enthüllte Lord Vansittart, der bekannte Feind Deutschlands, die Kriegspläne Pilsudskis mit Einverständnis der britischen Regierung im Detail.

Vansittart hieß dessen Pläne für richtig, da man 1933 einen Krieg gegen Deutschland noch mit 30000 Opfern statt mit dreißig Millionen Opfern hätte gewinnen können. Wäre es jetzt nicht auch an der Zeit, fast siebzig Jahre nach Kriegsende des Zweiten Weltkrieges, alle die großangelegten Planungen der späteren Siegermächte offenzulegen, die nur eines zum Ziel hatten: Deutschland endgültig zu vernichten?Man kann die Geschichte des 20. Jahrhunderts doch nicht auf einem derartigen Lügengewebe festschreiben wollen!

Da Pilsudski allein aber nicht marschieren wollte, baute er auf die Mithilfe Englands und Frankreichs bei dem geplanten Präventivkrieg. England lehnte dieses Vorhaben, wie Lord Vansittart bedauernd berichtet, ab und beeinflußte auch Paris in diesem Sinne. Dazu der bekannte französische Militärhistoriker Ferdinand Otto Miksche: „Vergeblich hoffte Polen damals auf Frankreichs Zustimmung, gegen Deutschland Krieg zu führen.”

Um doch noch einen Krieg gegen Deutschland auslösen zu können, betrieb Polen mehrere Provokationen. Die gravierendste war die plötzliche Besetzung des Polen zugesprochenen Munitionsdepots auf der Westerplatte im Danziger Hafen mit weit stärkeren Truppen als vereinbart. Am 6. März 1933 setzte Polen noch einen weiteren Vertragsbruch, nachdem das Deutsche Reich aus dem Völkerbund ausgetreten war: Das polnische Kriegsschiff „Wilja” setzte am frühen Morgen Truppen auf der Westerplatte bei Danzig ab, mit denen die Besatzung nochmals, und zwar erheblich, verstärkt wurde. Dank der Besonnenheit der deutschen Seite blieben die erwarteten Zwischenfälle zum Ärger der polnischen Führung aber aus. Dr. Wirth hatte recht, als er in Nürnberg aussagte: „Allen Provokationen Polens gegenüber blieben wir ruhig und gelassen.” Diesen Grundsatz beherzigte auch Hitler 1933.

Damit war die eigentliche Absicht Polens, einen Kriegsgrund herbeizuführen, gescheitert. Mit der überraschenden Aktion hatte es nicht nur Danzig und damit Deutschland bedroht, sondern auch einen unfreundlichen Akt gegenüber dem Völkerbund gesetzt, über dessen bindende Vorschriften es sich hinweggesetzt hatte. Entsprechend groß war die internationale Erregung auch in der Presse, die aufsehenerregende Berichte über den „polnischen Coup auf Danzig” weltweit veröffentlichte.

Sir John Simon, der britische Außenminister, kritisierte seinen polnischen Kollegen Josef Beck im Völkerbundsrat auf das schärfste. Beck gab bei der öffentlichen Ratssitzung in Genf schließlich die Zusage, die neu stationierten Truppen von der Westerplatte wieder abzuziehen. Eine Woche später zogen sie tatsächlich ab, was bei der Einstellung der polnischen Führung schon erstaunlich war.

Ein dritter Versuch, einen Präventivkrieg zu organisieren, scheiterte im November 1933. Hitler bekundete gegenüber Polen mehrmals friedliche Absichten. Den Warnungen des deutschen Botschafters in Warschau, von Moltke, schenkte er wenig Gehör. Im Zeichen seiner Verständigungspolitik mit Polen stand auch seine bekannte Friedensrede vom 17. Mai 1933. Der im Mai gewählte Danziger Senatspräsident Hermann Rauschning bemühte sich, die Polen-Danziger Konflikte zu bereinigen.

Versuch einer deutsch-polnischen Verständigung

Nachdem Pilsudski für seine militärischen Pläne keine Unterstützung gefunden hatte, sah auch er sich gezwungen, seine Pläne zu ändern. Eine direkte Verständigung mit dem Reich erschien unter diesen Umständen sinnvoll. Bereits am 15. November 1933 trafen Hitler und der polnische Botschafter in Berlin, Lipski, zusammen, wobei der deutsche Reichskanzler nochmals versicherte, Deutschland wünsche Freundschaft mit Polen.

Am nächsten Tag wurde in einem deutsch-polnischen Kommunique die Absicht verkündet, einen Nichtangriffspakt zu schließen. In der Unterredung, an der auch Reichsaußenminister von Neurath teilnahm, betonte der polnische Botschafter ausdrücklich, es sei stets der Wunsch des Marschalls gewesen, mit Deutschland freundschaftliche Beziehungen zu pflegen. Hitler anerkannte ausdrücklich den polnischen Staat und den polnischen Wunsch nach freiem Zugang zum Meer, ließ aber keinen Zweifel daran, daß der durch den Versailler Friedensvertrag geschaffene Zustand „für Deutschland unerträglich” sei. Bei gutem Willen und in freundschaftlicher Atmosphäre könne man auch schwierige Fragen einer friedlichen Lösung zuführen.

Schon am 2. Mai 1933 hatte sich der deutsche Reichskanzler in ähnlicher Form gegenüber dem polnischen Gesandten Wysocki ausgesprochen. Über die unveränderte Absicht Deutschlands, die in Versailles geschaffenen Grenzen, die das Reich in zwei Teile spalteten, einer Revision zu unterziehen, konnte also schon 1933 kein Zweifel bestehen. Der deutsche Entwurf der geplanten deutsch-polnischen Erklärung wurde Pilsudski vom deutschen Gesandten in Warschau „mit aufrichtigen Grüßen” Hitlers übergeben.

Außenminister von Neurath betonte in seiner Anweisung an den Gesandten von Moltke:

„Zu Ihrer Information möchte ich noch daraufhinweisen, daß die Fassung in keiner Weise die Anerkennung der heutigen deutschen Ostgrenzen in sich schließt, sondern im Gegenteil zum Ausdruck bringt, daß mit dieser Erklärung eine Grundlage für die Lösung also auch der territorialen Probleme geschaffen werden soll.”

Marschall Pilsudski nahm den deutschen Entwurf in einer herzlichen Atmosphäre entgegen, wie aus dem Bericht Moltkes an das Auswärtige Amt deutlich wird.

Bereits am 26. Januar 1934 wurde die Erklärung der deutschen und der polnischen Regierung unterzeichnet, nachdem sich beide Seiten über den Vertragstext geeinigt hatten. Die wichtigsten Bestimmungen des Vertragswerkes lauteten:

„Die deutsche und die polnische Regierung halten den Zeitpunkt für gekommen, um durch eine unmittelbare Verständigung von Staat zu Staat eine neue Phase in den politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen einzuleiten. Sie haben sich deshalb entschlossen, durch die gegenwärtige Erklärung die Grundlage für die künftige Gestaltung dieser Beziehungen festzulegen . . . Beide Regierungen erklären ihre Absicht, sich in den, ihre gegenseitigen Beziehungen betreffenden Fragen, welcher Art sie auch sein mögen, unmittelbar zu verständigen … Unter keinen Umständen werden sie zum Zweck der Austragung von Streitfragen zur Gewalt schreiten.

Die durch diese Grundsätze geschaffene Friedensgarantie wird den beiden Regierungen die große Aufgabe erleichtern, für Problerne politischer, wirtschaftlicher und kultureller Art Lösungen zu finden, die auf einem gerechten und billigen Ausgleich der beiderseitigen Interessen beruhen.”

Das Abkommen beendete den neunjährigen Zollkrieg und leitete eine Reihe wirtschaftlicher und technischer Verträge ein. Hitler betrachtete es als ersten Schritt zu einer Verständigung mit Polen und zur Grundlage einer friedlichen Revision der Grenzen. Er war sehr stolz darauf, daß es ihm so schnell gelang, den Vertrag mit Polen zu schließen, nachdem es fünfundzwanzig Jahre lang nur Reibereien zwischen beiden Ländern gegeben hatte.

Entsprechend wurde der Vertrag in der Öffentlichkeit hervorgehoben und seine Bedeutung betont. Das deutsch-polnische Verständigungsabkommen brachte allein durch sein Vorhandensein eine spürbare Entspannung in den Beziehungen beider Staaten mit sich. Aber den Worten folgten auf polnischer Seite in den wichtigsten Problemen, die es auf der Grundlage eines „gerechten und billigen Ausgleichs der beiderseitigen Interessen” zu lösen galt, keine Taten.

Auch die erhoffte Besserung der Behandlung der deutschen Minderheit nach Vertragsabschluß trat leider nicht ein. Im Gegenteil: Der deutsche Generalkonsul in Thorn beobachtete einen Monat später statt Verbesserung eine weitere Verschlechterung der Lage der deutschen Volksgruppe.

Bereits acht Monate nach Vertragsabschluß kündigte Polen, ohne Konsultierung einer deutschen Stelle, den Minderheitenschutzvertrag vom 28. Juni 1919. Dieser Vertrag wurde von der Friedenskonferenz nach dem Ersten Weltkrieg Polen, das Millionen von Nicht-Polen in sein Staatsgebiet einbeziehen durfte, zur Bedingung gemacht. Warschau hatte diesen Vertrag zu keinem Zeitpunkt beachtet. Weder gegenüber Ukrainern noch gegenüber Deutschen noch gegenüber Juden oder irgendeiner anderen Minderheit.

Immer wieder rief diese Politik Polens internationale Proteste hervor. So lautete der Text einer Protestschrift französischer Politiker, darunter der bekannte Sozialist Leon Blum, gegen die Behandlung der Minderheiten in Polen, die in Paris veröffentlicht wurde und in dem in Wien erschienenen Buch „La terreur blanche en Pologne” wiedergegeben ist:

„Eine Woge des Terrors rollt in diesem Augenblick über Polen hinweg. Die Presse kann kaum davon sprechen, da sie geknebelt ist. Es handelt sich um ein Polizeiregime in all seiner Schrecklichkeit und in seinen Unterdrückungsmaßnahmen. Die Gefängnisse der Republik umschließen heute mehr als 3 000 politische Gefangene. Von ihren Kerkermeistern mißhandelt, beleidigt, mit Gürteln und Stöcken geschlagen . . . Das Leben, das man ihnen aufzwingt, ist derartig, daß in zahlreichen Gefängnissen die Gefangenen den Tod der Marter vorziehen.”

Besonders unangenehm war für die polnische Regierung daher die Überwachung der Minderheiten-Politik durch den Völkerbund. Der Vertrag verbot unter anderem die Assimilierung durch Gewalt, die Unterdrückung der Muttersprache, von Vereinigungen und Presse sowie die wirtschaftliche Benachteiligung der Minderheiten. Entsprechend häufig kam es zu Beschwerden beim Völkerbund, die in der Regel mit scharfen Rügen der Politik Polens endeten.

Der polnische Außenminister Beck hielt 1934 die Zeit für gekommen, den Minderheitenschutzvertrag in Genf aufzukündigen. Daß er damit in letzter Konsequenz zugleich auch das deutsch-polnische Abkommen vom 26. Januar 1934 gebrochen hatte, wollte man in Berlin jedoch nicht wahrhaben. In seinem offenkundigen Bestreben, die Polen in keiner Weise vor den Kopf zu stoßen, vermied es Hitler, beim Abschluß des Verständigungsvertrages ein fürsprechendes Wort für die Volksdeutschen in Polen einzulegen. Denn trotz der nunmehrigen polenfreundlichen Politik Berlins, betrieb Warschau gegenüber den nationalen Minderheiten seine systematische Polonisierungspolitik rücksichtslos weiter.

Mit dem Einmarsch deutscher Truppen in die entmilitarisierte Zone des Rheinlandes 1936 arbeitete Polen daraufhin, dem Gegner im Westen -Deutschland – den Fangstoß zu versetzen. Dies trotz des bereits zwei Jahre in Kraft befindlichen deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes. Seit 1938 wurde die „Operationsstudie Deutschland” durch weitere Generalstabsanweisungen Frankreichs ergänzt und verbessert. Mehrmals also hatte Polen vor und nach 1933 geplant, das Deutsche Reich in Verbindung mit Frankreich anzugreifen. Bis zu dieser Zeit hatte es bereits die Hälfte aller Volksdeutschen, mehr als eine Million Menschen, aus Polen und den deutschen Ostgebieten, die an Polen gefallen waren, vertrieben. Dennoch schloß Hitler 1934 mit Polen den Freundschaftsvertrag, in dem ein zehnjähriger Verzicht auf jede Gewaltanwendung und die feierliche Regelung aller strittigen Fragen vereinbart wurden.

Da jede deutsche Regierung vor 1933 die von Versailles gezogene Ostgrenze Deutschlands nicht anerkannte, blieb die Grenzfrage auch in diesem Vertrag ausgeklammert. Dennoch anerkannte Hitler als erster deutscher Politiker grundsätzlich für Polen den freien Zugang zur Ostsee. Hitler bemühte sich seit 1938 allerdings um eine neue Regelung gegenüber Danzig und eine verbesserte Durchgangsmöglichkeit durch den „Polnischen Korridor”, der bekanntlich Ostpreußen von jeder Landverbindung nach Deutschland absperrte. Die Reichsregierung erfuhr über den deutschen Botschafter in Warschau, von Moltke, am Abend des 28. März 1939, daß weitere Bemühungen um diese Frage die polnische Kriegserklärung zur Folge haben würde. Das gleiche hatte der polnische Botschafter in Berlin, Lipski, zwei Tage zuvor zum Ausdruck gebracht.

Am 10. August 1938 wurde in einer polnischen Note an die deutsche Reichsregierung jede weitere Interessenvertretung Danzigs durch Deutschland als Kriegsgrund bezeichnet. (Weißbuch der polnischen Regierung, Dok. Nr. 86.)

In dem erwähnten Bericht des deutschen Botschafters von Moltke aus Warschau vom 28. März 1938 brachte dieser der Reichsregierung eine Meldung zur Kenntnis, die die gleiche Sprache redete: „In der polnischen Selbstsicherheit und Überschätzung der eigenen militärischen Stärke, wie sie in der gesamten polnischen Presse zum Ausdruck kommt, liegt eine große Gefahr.”

Daß es sich dabei nicht nur um eine Pressepropaganda handelt, zeigt eine verbürgte Äußerung des polnischen Vizekriegsministers Gluchowski, der in einer seriösen Unterhaltung ausführte, „die deutsche Wehrmacht sei ein großer Bluff, denn Deutschland fehlen die ausgebildeten Reserven, um seine Verbände auffüllen zu können. Auf die Frage, ob er glaube, daß Polen im Ernst Deutschland überlegen sein könne, erwiderte Gluchowski: ,Aber selbstverständlich!’” (Deutsches Weißbuch Nr. 2, Dok. 210).

Noch am 26. September 1938 hatte Hitler im Berliner Sportpalast erklärt: „Wir sehen ein, daß hier zwei Völker sind, die nebeneinander leben müssen und von denen keines das andere beseitigen kann. Ein Staat von dreiunddreißig Millionen Menschen (Polen) wird immer nach einem Zugang zum Meer streben. Es muß daher ein ,Weg der Verständigung’ gesucht werden.”

Im Sommer 1938 hatte der polnische Außenminister Beck dem Hochkommissar des Völkerbundes in Danzig, Carl J. Burckhardt, erklärt:„Wir werden ohne Druck und Drohung mit dem Deutschen Reich über manche aus dem Versailler Vertrag übriggebliebenen Schwierigkeiten reden können. Die hybride Gründung der ,Freien Stadt Danzig’ 1920 hat doch nur mit der Absicht stattgefunden, dauernde Unstimmigkeiten zwischen Polen und Deutschland zu stiften.” (Burckhardt, Carl J.: Meine Danziger Mission 1937 bis 1939.)

Auch der englische Außenminister Halifax hatte aus eigenem Antrieb im November 1937 in Berchtesgaden Hitler das feierliche Versprechen gegeben, daß England nicht die geringsten Einwände gegen eine friedliche Wiedervereinigung der alten deutschen Stadt Danzig mit Deutschland haben würde, ja er würde dieses sogar unterstützen. Doch die Grundregel der englischen Diplomatie war es stets, nie ein Versprechen zu halten.

Am 20. September 1938 hatte dann der polnische Botschafter in Berlin, Lipski, die Regelung der Danziger Frage vorgeschlagen, so daß die nachfolgende deutsche Initiative vom 28. Oktober 1938 die durchaus logische Weiterentwicklung dieser Sachlage darstellte. Den letzten Anstoß zu den deutschen Vorschlägen vom 24. Oktober 1938 gab ein Schriftwechsel zwischen dem polnischen Botschafter Lipski und dem deutschen Staatssekretär von Weizsäcker. In dem polnischen Schreiben ging es am 22. September 1938 um das polnische Ersuchen, die Abtretung der zur Tschechoslowakei gehörenden Karpatho-Ukraine an Ungarn zu unterstützen.

Von Weizsäcker gab diesen Vorschlag an den Reichsaußenminister von Ribbentrop und an Hitler weiter und empfahl: „Ernsthaft zu prüfen, ob man nicht mit Polen ein größeres Gespräch beginnen und für eine Zustimmung zum polnischen Ersuchen eine Kompensation fordern könne.”(ADAP Band V, Dok. 54 und Band IV, Dok. 83.) Hitler stimmte diesem Vorschlag zu und ordnete an, die Verhandlungen zuerst nur mündlich zu führen, um ohne Gesichtsverlust einen Rückzieher machen zu können, falls sich die Verhandlungen festliefen. Der deutsche Vorschlag wurde in fünf Punkten formuliert. Er sah eine Stärkung des deutsch-polnischen Verhältnisses vor und war zugleich auch der Stärkung der Abwehrkraft beider Seiten gegen den Bolschewismus gewidmet. Sein Inhalt:

„Danzig gehört als Freistaat in den Rahmen des Deutschen Reiches zurück. Deutschland erhält eine exterritoriale Straße und eine Bahnlinie durch Westpreußen.”

Dafür wollte Hitler Polen folgende Zugeständnisse machen: „1. Sicherung der wirtschaftlichen Rechte Polens in Danzig und einen Freihafen dort. Anerkennung der Endgültigkeit der jetzt bestehenden Grenzen zwischen Deutschland und Polen. Abschluß eines Nichtangriffpaktes mit Polen für einen Zeitraum von fünfundzwanzig Jahren. Garantierung der Slowakei gemeinsam mit Polen und Ungarn und Verzichtleistung auf die deutschen Vormachtstellungen in diesem Raum. Unterstützung Polens im Falle eines militärischen Angriffs der Sowjetunion auf dieses Land.”

In den folgenden Wochen wurde Hitler durch den polnischen Außenminister in dem Glauben bestärkt, daß Polen tatsächlich ein Gespräch über diese Fragen und abschließende Klärung wünsche. Während eines Gespräches mit dem polnischen Außenminister Oberst Beck am 5. Januar 1939 in Berchtesgaden formulierte Hitler dem Polen gegenüber seine Absichten folgendermaßen:

„Sie können völlig beruhigt sein! In Danzig wird niemand vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wird nichts unternommen werden, daß die Lage der polnischen Regierung schwieriger gestalten könnte.” (Weißbuch der polnischen Regierung 1940, Nr. 24 und 29.)

Dazu erklärte Außenminister Beck, daß er die deutsche Einstellung voll zu würdigen wisse und das ganze Problem in Ruhe überlegen würde, um dann zu einer Entscheidung zu gelangen. Ende Januar 1939 fuhr dann Reichsaußenminister von Ribbentrop nach Warschau.Dort unterstrich er den Wunsch Hitlers auf ein eigenes Zusammengehen mit Polen. Er schilderte Hitlers Absicht, auf Posen, Westpreußen und Oberschlesien zu verzichten, und schlug einen fünfundzwanzig Jahre dauernden Nichtangriffspakt vor.

Am 26. März 1939 jedoch sah alles wieder ganz anders aus. England war zwischen diese sich anbahnende Verständigung getreten. Botschafter Lipski, nach Warschau zurückgerufen, kehrte in diesen Tagen von dort nach Berlin zurück. Er brachte die polnische Weigerung mit, auch nach diesen deutschen Opfern werde Polen in der Frage Danzig keinen Millimeter zurückweichen. In Polen wurden Reservisten zu den Waffen gerufen.

Am 31. März und 1. April 1939 erhielt Polen eine Garantie Englands, in der Polen die volle englische Rückendeckung und die Hilfe in jedem Kriegsfall gegen Deutschland zugesichert wurde. Frankreich verpflichtete sich ganze zwei Tage später, im Falle eines deutschen Angriffs gegen Polen an seiner Ostgrenze gegen die „Siegfried-Linie” anzutreten und Deutschland niederringen zu helfen.

Was war geschehen, daß Polen innerhalb von zwei Monaten eine Kehrtwendung um 180 Grad vollzog, die deutschen Vorschläge mit den darin enthaltenen Verzichtsopfern in den Wind schlug und seine Truppen mobilisierte? Und gleich die zweite Frage dazu gestellt: Was wäre geschehen, wenn Polen die deutschen Vorschläge akzeptiert hätte und es wäre zu einer Einigung zwischen Deutschland und Polen gekommen?

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann die Antwort auf die zweite Frage lauten: Dieses deutsche Angebot hätte von Polen angenommen werden müssen, und somit wäre dieser schreckliche Krieg verhindert worden. Das Problem „Danzig”, im Jahre 1945 im Nachhinein betrachtet, war so winzig und unbedeutend, daß es unglaublich erscheint, eine Verständigung darüber Anfang 1939 nicht erreichen zu können. Eine große Zahl maßgeblicher Politiker Europas haben seit dem Versailler Vertrag immer wieder darauf hingewiesen, wie dumm und gefährlich es damals war, eine solche Entscheidung zu treffen.

Aber nun die Antwort auf die erste Frage, weshalb Polen plötzlich umschwenkte: Bekanntlich war im Frühjahr 1938 und im Herbst des gleichen Jahres Österreich und das Sudetenland ins Deutsche Reich „heimgekehrt”, nachdem ihnen dieser Wunsch nach Kriegsende 1918 verweigert worden war. Es war eine um zwanzig Jahre verspätete Erfüllung des versprochenen Selbstbestimmungsrechtes.

Die allgemein positive Bewertung des Münchener Abkommens vom 1. Oktober 1938 wurde auf selten des Westens lediglich vom amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt nicht geteilt. Als der eigentliche weltpolitische Gegenspieler Hitlers hatte er schon ungleich früher als andere ausländische Politiker gegen Faschismus und Nationalsozialismus Stellung bezogen. Er bezeichnete beide Ideologien als politische Seuchen, die er unter „Quarantäne” gestellt sehen wollte. Das Münchener Abkommen bewertete seine Regierung als „die Kapitulation der demokratischen Staaten” und als ein „Zeichen ihrer Schwäche” gegenüber dem Deutschen Reich.

Nach Roosevelts Auffassung sollten die Westmächte „auf keine Diskussionen eingehen, die irgendwelche Gebietsänderungen bezwecken”. England, Frankreich und ihre Verbündeten schwenkten bekanntlich auf diese feste Linie des amerikanischen Staatschefs ein, als Hitler im Frühjahr und Sommer 1939 weitere territoriale Ansprüche anmeldete und mit der Errichtung des „Reichsprotektorates Böhmen und Mähren” augenscheinlich über die Volkstumsgrenzen hinausgriff. Die nun folgende Verwandlung der Rest-Tschechei in ein Protektorat des Deutschen Reiches war zwar nicht selbstbestimmungsgemäß, doch wird meist tatsachenwidrig verschwiegen, daß an der Aufteilung der Tschechoslowakei insgesamt fünf Staaten beteiligt waren: Das Deutsche Reich, Polen, Ungarn, die Slowakei und später auch die UdSSR.

Ohne das an Deutschland mit Hilfe des Münchener Abkommens endlich angegliederte Sudetenland und die selbständig gewordene Slowakei waren Böhmen und Mähren kaum lebensfähig. Hitler gewährte den Tschechen Autonomie, was sie selber den Sudetendeutschen beharrlich verweigert hatten.

Von selten der Westmächte wurde dem tschechischen Staatspräsidenten vorgeworfen, er hätte seine Einverständniserklärung unter deutschem Druck abgegeben. Demgegenüber erklärte Präsident Hacha am 22. März 1939 vor ausländischen Journalisten, daß er aus eigener Initiative am 14. März nach Deutschland gereist sei, um einen Weg aus der hoffnungslosen Krise zu finden. Dem von Hacha mit den Deutschen am 15. März unterzeichneten Vertrag waren Verhandlungen vorausgegangen. Vor diesen Verhandlungen in Berlin hat kein deutsches Schriftstück vorgelegen.

Wegen dieser Geschehnisse im März 1939 und dem Druck des amerikanischen Präsidenten Roosevelt auf die westlichen europäischen Großmächte und Polen ist die gestellte Frage hinreichend beantwortet. Die „graue Eminenz” jenseits des Atlantik wünschte vor allem aus wirtschaftlichen Erwägungen unbedingt einen neuen großen Krieg in Europa, um der maroden US-Wirtschaft auf die Beine zu helfen, wie es Roosevelt unter seinem Lehrmeister Woodrow Wilson im Ersten Weltkrieg schon einmal erlebt hatte. Und dahinter stand die ungeheure internationale Macht des Dollarimperialismus mit ihren Zentren in der Wallstreet und der Londoner City.

Wer maßgeblich die Schalthebel dieser weltweiten Macht und Hochfinanz bediente, wurde bereits am 24. März 1933, fünfundfünfzig Tage nach Hitlers Regierungsübernahme, erkennbar. An diesem Tage veröffentlichte der Londoner „Daily Express” die erste „jüdische Kriegserklärung” an Deutschland. „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!” – lautete die balkengroße Überschrift auf der Titelseite.

Fünf Monate später, am 6. August 1933, rief Samuel Untermeyer, Führer der „World Jewish Economic Federation” (Jüdische Weltwirtschaftsvereinigung) zum „Heiligen Krieg” gegen Deutschland auf. Diese beiden und fünf weitere Kriegserklärungen, Boykottaufrufe und Beschlüsse, mit Ausnahme der zwei letzten im Jahre 1941, von jüdischen weltweiten Vereinigungen und führenden Persönlichkeiten fanden statt, als die nationalsozialistische Regierung noch keine, wie immer gearteten antijüdischen Maßnahmen ergriffen hatte. Auftretende Zweifel, ob die Kriegserklärungen des Weltjudentums bzw. des Jüdischen Weltkongresses unter seinem damaligen Präsidenten Chaim Weizmann an Deutschland völkerrechtlich überhaupt gültig sein konnten (ein Staat Israel gab es noch nicht), beseitigte im „Eichmann-Prozeß” in Jerusalem Richter Halevi mit den Worten: „Es gab tatsächlich eine Erklärung von Professor Chaim Weizmann aus dem Jahre 1939, die man als ,Kriegserklärung’ des Judentums an Deutschland verstehen konnte.” (Erich Kern, „Deutschland im Abgrund”, Göttingen 1963, Seite 203.)

Der Schlüssel zum Verständnis der Entwicklung zum Zweiten Weltkrieg, für den Niedergang des britischen Weltreiches und die Niederlagen von Polen, Frankreich, Italien und Deutschland, ist der geheime Roosevelt-Stalin-Pakt von 1933.

„Die Tatsachen des FDR-Stalin-Bündnisses von 1933 sind von den offiziellen Vertretern nie öffentlich eingestanden worden. Das Geheimnis des Bündnisses von 1933 wurde mir 1947 persönlich bestätigt, als ich Gast in Bullitts Haus in Washington, DC, war. Ich wurde Bullitt durch meinen bedeutendsten Harvard-Professor William Langer (1896-1977) vorgestellt. Langer war im Zweiten Weltkrieg Chef der geschichtlichen Abteilung des OSS, des damaligen CIA. Bullitt war von 1933 bis 1936 als FDRs Wunschbotschafter in Moskau, anschließend Botschafter in Paris …” (David Hoggan, Anmerkungen zu Deutschland -hier gratis-, Seite 18/19. Leseempfehlung Artikel: David Hoggan – Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert.)

„Der Hauptgrund für den Umschwung der britischen Politik von Appeasement zum Krieg dürfte die ultimative Drohnote des amerikanischen Präsidenten Roosevelt an Chamberlain vom 16. März 1939 gewesen sein”, behauptet Historiker Dr. Georg Franz-Willing. In dieser Note, die unveröffentlicht sei und durch eine Enthüllung der US- Journalisten Allen und Pearson in der „Washington Times Herald” vom 14. April 1939 bekanntgeworden sei, steht, „daß England mit keinerlei Unterstützung von den Vereinigten Staaten mehr rechnen könne, wenn die britische Regierung an der Münchner Politik festhalte”. Dahinter stand bei den Amerikanern auch die Besorgnis, die von der britischen Regierung geplanten Wirtschaftsverhandlungen mit Deutschland könnten die britisch-amerikanischen Handelsbeziehungen gefährden, schreibt Franz-Willing ferner. Diesem Druck Washingtons im Verein mit der innenpolitischen Opposition gegen die Appeasementpolitik habe sich Premier Chamberlain beugen müssen. (Franz-Willing, „Der Zweite Weltkrieg”, Seite 120.)

Diese ultimative Drohnote des amerikanischen Präsidenten Roosevelt an London war Wasser auf die Mühlen des britischen Außenministers Halifax und des späteren Premier Winston Churchill. Beide verfolgten eine unbeugsame harte Kriegspolitik und waren in Europa die Hauptverantwortlichen für den Zweiten Weltkrieg, dessen Kurs „von den geheimen Segenswünschen Roosevelts und Stalins begleitet” worden sei. Polen mit seinem Außenminister Oberst Beck war „nur ein Zündholz” in ihren Händen, das die Fackel des Krieges in Europa entzünden sollte.

Die polnische Teilmobilmachung Ende März 1939 und die englische Garantieerklärung für Polen vom 31. März 1939 kann man als „diplomatischen Tiefschlag” für das Deutsche Reich bezeichnen. Nach Wochen hoffnungsvollen Aufeinanderzugehens zwischen Deutschland und Polen im Herbst 1938 und zu Beginn 1939 nun diese plötzliche Kehrtwendung. Die britische Regierung mit ihrer Garantieerklärung überließ einem Land wie Polen die Entscheidung über Krieg oder Frieden in Europa.

Als Folge dieser Ereignisse wurde eine hysterische Reaktion deutscherseits erwartet. Stattdessen beauftragte Hitler lediglich das Oberkommando der Wehrmacht damit, einen für den Eventualfall notwendigen Operationsplan gegen Polen auszuarbeiten. Dies geschah am 3. April 1939. Er bedeutete keinen Entschluß zum Kriege, sondern war eine notwendige Reaktion auf die Tatsache, daß Polen seit vielen Jahren einen solchen Operationsplan gegen Deutschland vorliegen hatte und nun dazu übergehen wollte, diesen in die Tat umzusetzen. So waren die Operationspläne und die Freundschaftsabkommen mit Frankreich und England bewertet, wenn man, mit normalem Gehirn versehen, die Weigerung zu einer Verständigung mit Deutschland über Danzig betrachtete.

Polen wollte, wie einige Geheimberichte ebenso wie öffentliche Forderungen in der polnischen Presse dies ausdrückten, „Danzig, Ostpreußen und das gesamte ostwärtige Odergebiet an sich bringen”. Da Englands und Frankreichs Garantien für Polen bekanntgegeben wurden, erklärte Hitler in seiner Reichstagsrede vom 26. April 1939 den deutsch-englischen Flottenvertrag ebenso wie den deutsch- polnischen Freundschaftsvertrag als „von der Gegenseite zerrissen”. Diese britisch-französische Hilfserklärung für Polen, offen und eindeutig gegen Deutschland gerichtet, stand im Widerspruch zu den nur wenige Monate vorher auf der Münchener Konferenz unterzeichneten Friedens- und Freundschaftserklärungen der genannten Länder, die jede Gewaltanwendung ausgeschlossen hatten.

Der deutsche Einmarsch in das mitten zwischen Berlin und Wien gelegene Prag war für das Verhalten Englands und Frankreichs nur ein Scheinargument, das allerdings Wirkung hatte.

Der deutsche Zeitgeschichtler Heinrich Härtle führte zwölf Argumente an, die beweisen sollen, daß der Ausbruch des deutsch-polnischen Krieges am 1. September 1939 nicht allein durch die Schuld Deutschlands zu erklären sei:

“…Der völkerrechtliche und moralische Anspruch der Grenzrevision gegenüber Polen konnte auch von den Feindmächten nicht bestritten werden. Dies um so mehr, als der neue polnische Staat seine Existenz nur dem deutschen Sieg über Rußland 1917 verdankte.

Nur durch die englische Einmischung und ,Garantie’ konnte Polen die deutschen Angebote ablehnen, zumal es bis dahin mit Deutschland vertraglich gebunden war.

Der blutige Terror gegen die Deutschen, die massenhafte Ermordung von Volksdeutschen in Polen, die Deutschland zum Handeln veranlaßte, hätte nie solche Ausmaße angenommen ohne die englische Blankovollmacht für die polnische Chauvinisten.

England hat trotz seiner durch die Garantie entstandene Mitschuld nichts Entscheidendes getan, um die polnische Generalmobilmachung zu verhindern, die der unmittelbare Anlaß für den deutschen Einmarsch gewesen ist…

England, das die Polen durch unerfüllbare Versprechungen zu ihrem Amoklauf verführt hatte, überließ das Land nach Ausbruch des Konfliktes seinem Schicksal. Die englische Regierung hat Polen nur die Vernichtung ‘garantiert’.

Während England den Polenkonflikt zur Kriegserklärung gegen Deutschland . . . benutzte, hat es Sowjetrußland, das ohne dringenden Grund Polen angriff und Ostpolen raubte, nicht nur durch keine Kriegserklärung bekämpft, sondern sich zwei Jahre später sogar mit jenem aggressiven Sowjetrußland verbündet.

Schon während des Krieges und 1945 in Potsdam hat England Polen zum Satelliten Rußlands erniedrigen lassen und den russischen Raub Ostpolens ausdrücklich sanktioniert.
England hat alle Versuche, Polen durch eine rechtzeitige Beendigung des Konfliktes noch zu retten, zurückgewiesen: a) die Aktionen des Schweden Dahlerus und Görings; b) das Vermittlungsangebot Italiens am 2. September 1939, durch das sich Deutschland bereiterklärte, den siegreichen Vormarsch zu stoppen, sich auf Danzig und den Korridor zu beschränken und an einer europäischen Friedenskonferenz teilzunehmen.

England hat am 2. und 3. September 1939 die bereits vorliegende französische Zustimmung zu einer solchen Beendigung des Polenkonfliktes sabotiert und damit dessen Ausweitung zum Weltkrieg bewußt vorbereitet.
Frankreich und England haben das deutsche Friedensangebot nach dem Sieg über Polen brüsk abgelehnt. . .
England hat auch das deutsche Friedensangebot nach dem Sieg über Frankreich höhnisch zurückgewiesen . . .

England hat die gleichzeitigen Friedensbemühungen neutraler Staaten und des Vatikan scheitern lassen.
England hat sich im Garantievertrag vom 25. August 1939 (§ 2) durch einen geheimen Zusatzvertrag verpflichtet, jeden Vorschlag, Danzig in das Deutsche Reich heimkehren zu lassen, abzulehnen. Dieses Geheimabkommen beweist, daß die angeblichen englischen Vermittlungsversuche nur Heuchelei gewesen sind….” (Härtle, „Freispruch”, Seite 305-307.)

Als kriegstreibende Mächte im Hintergrund meint Härtle vor allem Großkapitalisten in den USA erkennen zu können: „Für den Ersten und Zweiten Weltkrieg erheben Millionen Tote und Verwundete, auch amerikanische, eine noch durch kommende Jahrhunderte gellende Anklage gegen die Finanzpiraten der Wallstreet.”

Eine Begründung dieser Anklage habe der amerikanische Botschafter in London, W. H. Page, geliefert, was im Dezember 1934 durch den Nye-Ausschuß des US-Senates enthüllt worden sei. Der Botschafter habe am 5. März 1917, fünf Wochen vor der US- Kriegserklärung, an Präsident Wilson telegraphiert: „Höchstwahrscheinlich ist der einzige Weg, unsere augenblicklich beherrschende Handelsposition aufrechtzuerhalten und eine Panik zu vermeiden, der, Deutschland den Krieg zu erklären . . . Auf diese Weise würden wir den Profit eines ununterbrochenen und wahrscheinlich sich noch erweiternden Handels auf lange Jahre hinaus ernten.” (Härtle, „Amerikas Krieg”, Seite 49 f.)

Mit „scheelen Augen” habe man in den USA auf den europäischen Handel geblickt, „auf Länder des Kontinents, die man als Dollar-Kolonien betrachtete. Und hier ist auch eine der ersten Ursachen für F. D. Roosevelts antideutsche Politik zu finden.” Der Eintritt Amerikas in den Ersten Weltkrieg sei ein Vorbild für den US-Kriegseintritt 1941 gewesen.

„Hätte Amerika 1917 nicht in den europäischen Krieg eingegriffen, so hätte der erste Weltkrieg mit einem Patt geendet, und ein neues Gleichgewicht der Kräfte wäre daraus hervorgegangen.” (Härtle, a. a. O., Seite 103.) Im Februar 1938 habe US-Präsident Roosevelt dem prominenten englischen Tory- Politiker Lord Elibank geschrieben, er sei mit Leib und Seele damit beschäftigt, „die amerikanische Öffentlichkeit dazu zu erziehen, sich einem Kreuzzug gegen Hitler anzuschließen”. Hauptziel Roosevelts sei der Krieg gegen Deutschland gewesen.„Dieses Ziel war auf dem Umweg über Japan nur dann zu erreichen, wenn der japanische Angriff die amerikanische Bevölkerung wie ein elektrischer Schlag traf, den Kongreß in Raserei trieb und eine Kriegspsychose erzeugte, die alle vernünftigen Überlegungen betäubte … Diese Schuld Roosevelts wird bestätigt durch seinen fähigsten Generalstäbler, General Wedemeyer. ,Wir wissen heute, dank der erschöpfenden Durchforschung der deutschen Geheimarchive während des Nürnberger Prozesses, daß es niemals einen Angriffsplan auf die USA gegeben hat’.” (Härtle, a. a. O., Seite 166/290.)

Linkverweise:

Quelle: “Die Sieger im Schatten Ihrer Schuld” – Joachim Nolywaika - hier gratis lesen.

Chabad Lubawitsch: Eine jüdisch- messianische Sekte – „Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen. hier weiter

Der Dreißigjährige Krieg des 20. Jahrhunderts – und seine Folgen für Deutschland. Die Folgen der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg waren gewaltig. Die Siegermächte hatten mit ihren “cum ira et studio” erlassenen Diktaten den Frieden verloren und die Grundlage für neues und noch größeres Unglück geschaffen – vor allem auch durch das erpreßte Eingeständnis der alleinigen deutschen Schuld am Kriegsausbruch. hier weiter

Münchener Abkommen vom 1. Oktober 1938 - Das Münchener Abkommen vom 29. September 1938 hat nicht die Abtretung der Sudetengebiete bewirkt, es ist vielmehr ein Vertrag zwischen den vier Großmächten zur technischen Durchführung der Abtretung des Sudetengebietes, über welche am 21. September 1938 eine Einigung zwischen Frankreich und England einerseits und der tschechoslowakischen Regierung andererseits erfolgt war. hier weiter

Härtle, „Amerikas Krieg” – „Hätte Amerika 1917 nicht in den europäischen Krieg eingegriffen, so hätte der erste Weltkrieg mit einem Patt geendet, und ein neues Gleichgewicht der Kräfte wäre daraus hervorgegangen.” hier weiter

Härtle, „Freispruch” – Der deutsche Zeitgeschichtler Heinrich Härtle führte zwölf Argumente an, die beweisen sollen, daß der Ausbruch des deutsch-polnischen Krieges am 1. September 1939 nicht allein durch die Schuld Deutschlands zu erklären sei…hier weiter

Polen – nicht nur Opfer – Joachim Nolywaika, selbst noch der Erlebnisgeneration angehörend, lüftet in diesem brisanten Buch den Schleier von einem verdrängten Tabuthema: dem Vertreibungsverbrechen, begangen vor den Augen der Welt, am hellichten Tage, in Städten und Dörfern, an Millionen ostdeutscher Menschen. Eine sich ansonsten in salbungsvollen Phrasen ergehende Öffentlichkeit sah weg, während sich niedrigste menschliche Instinkte an wehrlosen deutschen Zivilisten austoben konnten. hier weiter

Deutschland als Opfer der Geschichte – Von der Vorgeschichte und den Ursachen des Zweiten Weltkrieges bis hin zur Fremdbestimmung durch die EU in der Gegenwart beschreibt der Verfasser, wie ausländische Mächte im Frieden und im Krieg offen oder versteckt gegen Deutschland kämpften und mit oft brutalsten Methoden seine Existenz und seine Handlungsfähigkeit zu beseitigen versuchten. hier weiter

Flucht und Vertreibung der Deutschen – die Tragödie im Osten und im Sudetenland…hier weiter

Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen! Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet. Diese lebten in der Illusion mit den Westalliierten einen Sonderfrieden aushandeln zu können, um im Osten freie Hand gegen die Sowjetunion zu haben. hier weiter

Der große Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – In den Jahren 2006 bis 2010 haben wir vier Bände des Großen Wendig Richtigstellungen zur Zeitgeschichte mit einem gesonderten Registerband herausgebracht. Darin wurden knapp 1000 Richtigstellungen zur Zeitgeschichte seit 1870 auf rund 3600 Seiten vorgenommen. Wir sahen damit die von uns selbst gestellte Aufgabe als erfüllt an, ein Nachschlagewerk gegen die zahlreichen in der Öffentlichkeit verbreiteten Fälschungen und Lügen zur Zeitgeschichten anzubieten. hier weiter

Die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler! Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. hier weiter

 – Deutsche Friedensbemühungen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges? Das klingt zunächst befremdlich. Das paßt nicht in das uns vermittelte Bild von den Plänen der NS-Machthaber. Wir hören seit 1945 permanent, daß Hitler den Krieg gegen den Osten als Kampf um Lebensraum bereits 1923 in seinem Buch „Mein Kampf“ propagiert habe. 

Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert – In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland -hier gratis- das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert. Eine Zusammenfassung des Werkes im folgenden Artikel…hier weiter

Es gibt keine Zufälle – Entscheidende Wendepunkte in unserem Leben erscheinen manchmal als seltsame Fügungen im Guten wie im Schlechten. Wir treffen den Partner unseres Lebens, erhalten ein lang ersehntes Jobangebot, verlieren den Kontakt zu wichtigen Menschen in unserem Leben oder werden gar von tragischen Schicksalsschlägen heimgesucht. Oft entscheiden Sekunden oder vermeintlich banale Alltagsentscheidungen über das Eintreffen dieser Ereignisse. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Kopp Verlag