Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit.

Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan - einem Master-Plan der Elite zur Erringung der Weltherrschaft hier weiter


HIMMLISCH GEIL – Wenn Sexualität und Spiritualität zusammentreffen… hier weiter


Frau, komm! Zu den schlimmsten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg gehören die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch die sowjetischen Soldaten. Warum wurde so lange geschwiegen? hier weiter





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Krieg um Erdoel

Die Geburt eines Eurasischen Jahrhunderts

pipelineistanRussland und China gestalten Pipelineistan.

Ein Gespenst geht um in Washington, eine beunruhigende Vision einer chinesisch- russischen Allianz, die zu einer expansiven Symbiose aus Handel und Gewerbe in weiten Teilen der eurasischen Landmasse miteinander verheiratet ist – auf Kosten der Vereinigten Staaten…

…Und kein Wunder, dass Washington besorgt ist.

Diese Allianz ist bereits beschlossene Sache bei einer Vielzahl von Möglichkeiten: durch die BRICS-Gruppe der Schwellenländer (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika); in der Shanghaier Organisation für Kooperation (Shanghai Cooperation Organization, SCO), dem asiatischen Gegengewicht zur NATO; innerhalb der G20; und über die 120 Mitgliedernationen der Bewegung der blockfreien Staaten (Non-Aligned Movement, NAM). Handel und Gewerbe sind nur ein Teil des künftigen Schnäppchens.

Auch locken Synergien in der Entwicklung neuer Militärtechnologien. Nach Russlands Star Wars-Stil kommen 2018 ultra-ausgefeilte S-500 Luftabwehrraketensysteme an den Start; Peking will sicher eine Version davon für sich bekommen. In der Zwischenzeit ist Russland dabei, Dutzende Sukhoi Su-35-Kampfjets neuester Machart an die Chinesen zu verkaufen, indem sich Peking und Moskau dahinbewegen, eine Luftverkehrsindustrie-Partnerschaft zu besiegeln.

Letzte Woche sollte das erste wirkliche Feuerwerk bei den Feierlichkeiten eines neuen Eurasischen Jahrhunderts in der Herstellung bieten, als der russische Präsident Wladimir Putin in Peking auf den chinesischen Präsidenten Xi Jinping traf (hier). Sie erinnern sich an “Pipelineistan”, all diese entscheidenden Öl- und Gas-Pipelines kreuz und quer durch Eurasien, die das wahre Kreislaufsystem für das Leben in der Region ausmachen. 

Zur Erinnerung: Putin’s Versprechen!

Verffentlicht: Jan 13, 2014 von admin Unter: Balance of Power Krieg um Erdoel Eurasische Idee Weltkrieg News
Zitat: “. . . Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht. . .” Quelle: hier

Putin-Versprechen an Shimon Peres – Russland wird den Holocaust NIE vergessen!  
Russia will never forget the Holocaust – Putin

Die russische Gesellschaft werde nie den Holocaust vergessen und alle jüdischen Menschen, die ihr Leben gaben, um den Nationalsozialismus zu besiegen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei seinem Treffen mit dem israelischen Amtskollegen Shimon Peres am Donnerstag in Moskau.

Die beiden Männer nahmen an der Eröffnungs-Zeremonie des “Jüdischen Museums und Toleranz-Zentrums in Moskau” teil, etwas, das Putin

“einen weiteren Beitrag im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus,” nannte. Peres, für seinen Teil sagte, dass die Sowjetunion ...

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen.

Die Darstellung der Ereignisse zwischen 1939 und 1945 hat sich bis heute in ihrer Tendenz nicht geändert. Bücher und Filme unserer Tage lassen die Vermutung zu, der Zweite Weltkrieg sei immer noch nicht zu Ende.

Tatsächlich ist dies ja auch so. Wirkliche Souveränität oder gar ein Friedensvertrag, wird dem deutschen Volk von den Alliierten bis heute verweigert. Unsere unterwürfigen demokratischen Politiker versuchen zwar, uns in Rede, Gegenrede und Wechselrede, diesen Fakt auszureden, dennoch, erkennt selbst der "blutigste Anfänger" unter den Wahrheit-Suchenden - sehr schnell: Es ist so!

Fortsetzung des Artikelreihe: “Wahrheit macht Frei!”


Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele.

Falsche Rolle mit Deutschland

Josef A. Kofler schreibt in seinem Buch - Die falsche Rolle mit Deutschland:

Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht.” 

Ich bin mir sicher, dass das Fernsehen und die Medien den Verstand vieler junger Leute in der Bundesrepublik schon ruiniert haben. Der heutigen Generation muss das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet.

Die Ehre des deutschen Volkes sollte wiederhergestellt werden. Dazu ist es unabdingbar, dass man auch die wahre Geschichte kennt, denn…

“Wer die Vergangenheit nicht kennt, versteht nicht die Gegenwart und begreift auch nicht, was in der Zukunft geschehen könnte.” (Zitat von Kommentator Friedland, bei dem sich Maria Lourdes- für den folgenden Artikel bedankt!)

Roosevelt und Stalin, zwei Seiten einer Medaille 

Der Weg für eine neue Weltordnung, mit Russland als Vorsitz?

Rosneft wird das größte Öl-Unternehmen der Welt. Nachdem Rosneft den größten Teil von Yukos erworben hatte, dann in eine Joint-Venture mit Exxon-Mobil eintrat, um das Öl vom Schwarzen Meer auszunutzen, absorbierte es jetzt TNK-BP.Auf diese Weise stattet sich Russland - das hat bereits die weltweit erste Gasgesellschaft Gazprom besitzt – mit der größten Ölgesellschaft der Welt aus. Quelle: lupocattivoblog.com
Der Analyst Alfredo Jalife-Rahme vergleicht die nationale Strategie von Vladimir Putin mit der merkantilen, liberalen Logik seines Landes, Mexiko. Eine Parallele, die den Wert eines Beispiels hat.Öl ist noch immer der geostrategische Rohstoff schlechthin für den Planeten, und es wäre ein schwerer Fehler seine Ergreifung durch den Staat aus bloßer merkantilistischer Perspektive zu analysieren: Worum es geht, ist die Energiesicherheit der erzeugenden Länder.
 


Wenn die USA, große Käufer von mexikanischem Öl, zugeben, dass die Kohlenwasserstoffe strategisch sind, ist es unvorstellbar, dass die Verkäuferländer das nicht in Rechnung nehmen. Und doch ist wirklich hier die Todsünde, welche die durch das ITAM (Technologisches autonome Institut von Mexico) ausgebildeten Manager in Mexiko begehen, die eine pathetische Unwissenheit in Geopolitik zeigen.Die Frage ist nicht, zu privatisieren oder zu verstaatlichen, Worte, die unterschiedliche Bedeutungen haben, auch oft oberflächliche, sowohl in den USA als auch in Mexiko, sondern sich darauf zu konzentrieren, wer die Kontrolle über den ersten Rohstoff von globaler geostrategischer Bedeutung besitzt. In den USA gehören private Kohlenwasserstoff-Unternehmen wie Exxon Mobil, zum Apparat der Garantie für nationale und internationale Sicherheit; in Mexiko gibt es keine Garantie in diesem Sinne in Bezug auf private Firmen – mit in- und ausländischem Kapital -, die in Mexiko tätig sind und die oft Krediten aus Wall Street unterworfen sind, was das Spiel fälscht und die nationale Sicherheit untergräbt, da keine wirksame Kontrolle über sie ausgeübt werden kann: im Rahmen der globalen Finanz-Deregulierung, wird ihre Finanzierung aleatorisch. [1]

Wie Hitler Stalins Krieg vereitelte

Man hatte uns restlos für einen Angriffskrieg vorbereitet - und es war nicht unsere Schuld, daß die Aggression nicht von uns ausgegangen war. Generalmajor R G. Grigorenko (Erinnerungen Im Keller trifft man nur Ratten, S. 138)

Am 17. Juni 1945 führte eine Gruppe sowjetisch-militärischer Untersuchungsrichter eine Vernehmung der höchsten militärischen Führer des faschistischen Deutschland durch. Quelle: lupocattivoblog.com

Generalfeldmarschall W. Keitel, (Foto links): »Ich betone, daß alle von uns bis zum Frühjahr 1941 durchgeführten vorbereitenden Maßnahmen den Charakter reiner Verteidigungsvorkehrungen für den Fall eines Angriffs durch die Rote Armee trugen. Insofern kann man den ganzen Krieg im Osten gewissermaßen einen Präventivkrieg nennen ... Wir beschlossen ..., einem Angriff Sowjetrußlands zuvor zukommen und durch einen Überraschungsangriff dessen Streitkräfte zu zerschlagen. Gegen Frühjahr 1941 kam ich zu der festen Überzeugung, daß uns die starke Konzentrierung der russischen Truppen und deren nachfolgender Angriff auf Deutschland in strategischer und wirtschaftlicher Hinsicht in eine außerordentlich kritische Lage bringen könnten ... In den ersten Wochen hätte ein Angriff von Seiten Rußlands, Deutschland in eine extrem ungünstige Situation versetzt. Unser Angriff war eine unmittelbare Folge dieser Bedrohung ...«

Generaloberst A. Jodl, (Foto rechts) der Chefkonstrukteur der deutschen Kriegspläne, behauptete dasselbe. Die sowjetischen Untersuchungsrichter waren energisch bemüht, Keitel und Jodl den Boden dieses Arguments zu entziehen. Doch das gelang nicht. Keitel und Jodl änderten ihren Standpunkt nicht und wurden aufgrund des Urteils des sogenannten »Internationalen Gerichtshofs« in Nürnberg zusammen mit den anderen »Hauptkriegsverbrechern« gehängt. Eine der Hauptanklagen gegen sie lautete auf »Entfesselung eines nicht provozierten Angriffskrieges« gegen die Sowjetunion.

Seitdem sind viele Jahre vergangen und neue Zeugenaussagen sind aufgetaucht. Mein Zeuge ist Flottenadmiral der Sowjetunion N. G. Kusnezow (1941 Admiral, Volkskommissar für die Kriegsmarine der UdSSR, Mitglied des Zentralkomitees, Mitglied des Hauptquartiers des Oberkommandos seit dessen Gründung).

Und dies sind seine Aussagen: »Für mich steht unstrittig das eine fest: Stalin hatte nicht nur die Möglichkeit eines Krieges mit Hitler-Deutschland nicht ausgeschlossen, er hielt einen solchen Krieg im Gegenteil sogar ... für unvermeidlich ... Stalin hat diesen Krieg vorbereitet — seine Vorbereitung war umfassend und vielseitig. Er ging dabei von den von ihm selbst vorgegebenen ... Fristen aus. Hitler zerstörte seine Berechnungen.« (Am Vorabend, S. 321)


Zweiter Weltkrieg Mai 1942

In den dreißig Tagen des 33. Monats im Zweiten Weltkrieg brachten die deutschen Truppen der Roten Armee mehrere schwere Niederlagen bei und übernahmen wieder das Heft des Handels. Quelle: de.rian.ru

Der Wehrmacht gelang es, ins Vorgebirge des Kaukasus und bis nach Stalingrad vorzustoßen. Im Pazifik führten die Alliierten erbitterte Seeschlachten gegen die Japaner.

Manstein vs. Koslow und Mechlis

Das Hauptgeschehen im Mai spielte sich in der südlicher Richtung der sowjetisch-deutschen Front ab: auf der Krim und im Raum Charkow. Auf der Halbinsel Kertsch startete am 8. Mai ein Gegenangriff der 11. Feldarmee unter General Manstein auf die Krim-Front. Durch die vorherigen ergebnislosen Angriffe von Januar bis April 1942 ohnehin geschwächt, wurden die sowjetischen Truppen vom Beginn des Unternehmens „Trappenjagd“ (Codename der deutschen Angriffsoperation) überrascht.

Manstein musste die Soldaten des Feindes auf der Halbinsel Krim vertreiben, um unmittelbar den Sturm auf Sewastopol einzuleiten –im November 1941 war es nicht gelungen, diese „harte Nuss“ zu knacken.

Die Aufgaben der Krim-Front unter General Koslow waren genau entgegengesetzt: im Osten der Halbinsel Stellung zu beziehen und, die Wehrmacht sollte von Sewastopol ferngehalten oder sogar von der Krim verjagt werden.

Manstein war sich darüber klar, dass ein Frontalangriff auf die im Verlaufe von Monaten gefestigten Stellungen der Krim-Front ihm keinen Erfolg bringen würde. Zudem hatte Koslow mehr Soldaten. Doch Erich von Manstein war einer der besten Feldherren der Wehrmacht (kein anderer als er hatte vorgeschlagen, in den schwer zugänglichen Ardennen anzugreifen, was 1940 die Niederlage Frankreichs zur Folge gehabt hatte), während Koslow nur einer von vielen Generäle der Roten Armee war.

Die Situation wurde durch den Umstand zugespitzt, dass Manstein der unumschränkte Befehlshaber der ihm unterstellten Truppen war, während die Krim-Front von einer Doppelherrschaft zerfressen wurde: Die Leiter des Frontstabs wussten nicht recht, wessen Befehle sie ausführen sollten: die von Koslow oder die des Vertreters des Hauptquartiers des Oberbefehlshabers, in diesem Fall des Armeekommissars ersten Ranges (entsprach dem Rang des Armeegenerals) Lew Mechlis. Er war herrschsüchtig und eigensinnig. Er ignorierte nicht nur Koslow, sondern auch seine unmittelbaren Vorgesetzten Marschall Budjonny, Oberbefehlshaber der Roten Armee im Nordkaukasus. Mechlis behauptete, er sei unmittelbar Stalin unterstellt.

Dort zuschlagen, wo es nicht erwartet wird

Im Ergebnis griff Manstein dort an, wo die deutschen Truppen am wenigsten erwartet wurden: am südlichen Abschnitt. Unterstützung bekam er durch eine Einheit der Marineinfanterie und hatte die im Voraus erkundeten Stäbe der sowjetischen Verbände, die lange Zeit ihre Stellung nicht gewechselt hatten, massiv bombardiert (bei einem Luftangriff kam der Befehlshaber der 51. Armee, General Lwow, ums Leben).

Adolf Hitler: Men of the Year 1938

Noch vor dem Marsch auf die Feldherrn-Halle von 1923 ließ sich Robert Murphy, der ständige Vertreter der US-Regierung in München, durch General Ludendorff (Foto mit Hitler) persönlich mit Hitler bekannt machen. Im November 1922 erstattete Truman Smith, ein anderer hoher US-Regierungsbeamter an seine Vorgesetzten in Washington Bericht. Darin sagte er über Hitler: „Sein Hauptziel ist es, den Marxismus zu überwinden. " (Truman Smith: Berlin Alert: The Memoirs and Reports of Truman Smith)


Die Beurteilungen von Robert Murphy, sowie Truman Smith ließen dann die Wahl auf die NSDAP fallen. Schon bald konzentrierten sich daher die britischen und US-amerikanischen Spenden auf die Partei, die den Zielsetzungen der 'City of London' am weitesten entgegen kam. Das war die Partei, die einerseits antikommunistisch war und somit im Gegensatz zum Stalinismus stand und andererseits, zumindest vorerst, 'Reparationszahlungen' leisten würde was Hitler in der Unterredung ebenfalls versprochen hatte. Dass der Kommunismus in Russland von der gleichen Elite in der 'CoL' installiert wurde, ist heute kein Geheimnis, soll aber an dieser Stelle erwähnt werden. (Wall Street & the Bolshevik Revolution v. A. Sutton)

So war die "Inzucht - Dynastie" in der 'City of London' von Anfang an, an dem "Projekt Hitler" beteiligt. Die britische Unterstützung für Hitler reichte bis in die höchsten Kreise. Dazu gehörte auch Englands Premierminister, Neville Chamberlain.


Chamberlain wurde dahingehend beraten von Philip Kerr
(dem späteren Lord Lothian), der zu Cecil Rhodes (Rhodes gründete eine Kolonie in Afrika, schlachtete deren Diamanten und Gold aus und benannte sie nach sich selbst - "Rhodesien") Round Table, einer im Jahre 1910 gegründeten Zeitschrift mit deutschfeindlichem Charakter gehörte. (Tatsächlich handelt es sich beim "Round Table" -auch heute noch- um eine Geheim-Gesellschaft, dies bestätigt auch Jesuiten-Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope)

Auch Lord Beaverbrook, der Pressezar der damaligen Zeit, unterstützte Hitler. 
Die Artikel über Hitlers Bewegung in der Londoner Times verschafften Hitler eine unschätzbare internationale Bekanntheit.Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin - Wallis Simpson - der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte - "eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte".
Wallis Simpson beherrschte die aus China stammende amouröse Massagetechnik “Fang-chung-shu” (hier) “Kunst der Bettkammer”. Erworben hat sie die Technik bei Besuchen in einem Hongkonger Bordell das Sie regelmässig mit ihrem früheren Ehemann besuchte.  Auch andere, raffinierte Sex-Spielarten hatte Wallis Simpson noch gelernt.

Das Ende. Ian Kershaw über NS-Deutschland 1944/45

Mit seiner großen, 2000-seitigen Hitler-Biografie ist Ian Kershaw Ende der 1990er Jahre berühmt geworden. Nun hat der britische Historiker Kershaw ein neues Werk vorgelegt. Der 68-jährige Brite beschäftigt sich darin mit der Schlussphase des "Dritten Reichs". Das Ende - Ian Kershaw über NS-Deutschland 1944/45 Quelle: ORF.at

Funktionierende Bürokratie - Der Krieg war verloren - daran konnte im Jänner 1945 niemand mehr zweifeln in Deutschland. Die alliierten Truppen hatten das Rheinland erobert, im Osten stand die Rote Armee 80 Kilometer vor Berlin. Warum, so fragt Ian Kershaw in seinem Buch, warum haben Millionen deutsche Soldaten bis zum Schluss erbittert gekämpft, obwohl die heraufdräuende Niederlage doch für jeden ersichtlich war? Warum hat die deutsche Zivilverwaltung auch in der apokalyptischen Schlussphase des Kriegs noch relativ effizient gearbeitet?

"Die Bürokratie hat bis zum Schluss funktioniert", so Kershaw im Gespräch. "Die Leute wurden mit Lebensmitteln versorgt. Die Lieferung von Munition und Waffen an die Truppe hat funktioniert. Das waren alle Anzeichen für einen modernen Staat. Wenn der Staat weniger modern gewesen wäre, hätte es natürlich nicht so gut funktioniert. Aber das Erstaunliche ist, dass so viel noch funktionieren konnte."

Kershaw bringt in seinem Buch noch andere verblüffende Beispiele für das Funktionieren der deutschen Zivilverwaltung. Bis in den April 1945 hinein wurden ordnungsgemäß Löhne und Gehälter bezahlt im "Dritten Reich". Vier Tage vor Beginn des sowjetischen Angriffs auf die Reichshauptstadt gaben die Berliner Philharmoniker noch ein Konzert, man spielte - passend zur Kriegslage - das Finale aus Richard Wagners "Götterdämmerung", und zwei Wochen vor der bedingungslosen Kapitulation des Generalobersts Jodl in Reims fand das letzte Fußballspiel in der Geschichte des "Dritten Reichs" statt: Der FC Bayern München, "Gaumeister" des Jahres 1945, schlug den TSV 1860 mit 3:2.

Revolution von unten unmöglich - Wie war das alles möglich? Warum hat das deutsche Volk den Wahnsinn des Krieges bis zum unaufschiebbaren Zusammenbruch erduldet, ohne wie im November 1918 einen Aufstand oder eine Revolution vom Zaun zu brechen?


Die Wende: Am 5. Dezember 1941 brach der deutsche Angriff auf Moskau zusammen

Am 5. Dezember 1941 brach der deutsche Angriff auf Moskau zusammen. Kurz darauf versenkten die Japaner die US-Flotte. Und Hitler erklärte den USA den Krieg.

Der Niedergang des Dritten Reiches begann am 5. Dezember 1941. An diesem Tag brach die Panzergruppe 2 des Generalobersten Heinz Guderian ihre Offensive ab, die zur Eroberung Moskaus führen sollte. Nur wenige Stunden später, in der Nacht zum 6. Dezember, eröffnete die sowjetische „Westfront“ mit fast zehn Armeen ihre Gegenoffensive, darunter 200 Divisionen, die seit dem deutschen Angriff am 22. Juni aufgestellt worden waren.Quelle: Welt Online

Foto: pa/akg/Everett Colle Dezember 1941: Während die Rote Armee vor Moskau ihre Großoffensive eröffnete (l.), überfiel Japan Pearl Harbor (M.). Trotz fürchterlicher Verluste seiner Armeen trat Hitler daraufhin auch in den Krieg gegen die USA ein

"Solche Verhältnisse sind untragbar"

Innerhalb kürzester Zeit gelang den Verbänden der Roten Armee, die weitgehend mit passabler Winterausrüstung ausgestattet waren, tiefe Einbrüche in die deutschen Linien. Das „Ostheer“ der Wehrmacht verfügte über keinerlei personelle und materielle Reserven, die Bestände an Lastkraftwagen und Panzern waren ruiniert, selbst in Elitedivisionen verfügte höchstens ein Viertel der Soldaten über vernünftige Winterkleidung.

„Niederdrückend auf die Männer, dass sie mit ungenügenden Waffen gegen einen teilweise besser ausgerüsteten Gegner kämpfen mussten ... Die Männer lagen alle vier Tage und vier Nächte in der Stellung, einzelne Teile sogar eine fünfte Nacht. Wenn die Truppe nicht vollkommen zur Schlacke ausbrennen soll, sind solche Verhältnisse untragbar“, hatte schon vor dem russischen Angriff ein Stabsoffizier die Situation beschreiben. Als die Offensive losgebrochen war, erklärte der Befehlshaber des Ersatzheeres, Friedrich Fromm, Hitler, dass es höchste Zeit sei, mit der sowjetischen Führung Friedensverhandlungen aufzunehmen.



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