Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit.

Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan - einem Master-Plan der Elite zur Erringung der Weltherrschaft hier weiter


HIMMLISCH GEIL – Wenn Sexualität und Spiritualität zusammentreffen… hier weiter


Frau, komm! Zu den schlimmsten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg gehören die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch die sowjetischen Soldaten. Warum wurde so lange geschwiegen? hier weiter





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Buch Zusammenfassung

Megawandel - Ein Leitfaden fürs Leben in der Krisenzeit - von Johannes Holey

Verffentlicht: Nov 17, 2016 von admin Unter: Welt im Krieg Buch Zusammenfassung

"Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen."

Das ist ein Zitat von Mahatma Gandhi. Wenn jemand eine erkenntnisreiche Bestätigung braucht für die energetischen Veränderungen, die wir gegenwärtig erleben und von denen noch mehr kommen werden, dann kann er sich mit dem neuen Buch: "Megawandel" von Johannes Holey mal ganz anders schlau machen.

Ich habe noch keinen Autor gefunden, der einen solchen Allround-Zeitblick bietet. Unpolitisch berichtet Johannes Holey, vom spirituellen Aufbruch der deutschsprachigen Völker und zeigt einen Weitblick, dem ich mich in vielen Berichten angenehm erschauernd anschließe. Überhaupt habe ich schon lange kein solches Buch verschlungen, in dem es mir angenehm (!) den Rücken rauf und runter ging. Ich kann daher das Buch bestens und wärmstens weiterempfehlen.

Maria Lourdes bedankt sich bei Johannes Holey für dieses ausgezeichnete Werk!

der-deutsche-michel

,,Die Welt ist halt sooo.", akzeptiert schließlich wieder einmal der gutmütige deutsche Michel. Es ist dringend notwendig, dass wir unser Selbst-Bewusstsein, unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und viele andere Lebensqualitäten wieder selbst in die Hand nehmen... und das bedeutet: Veränderungen - mehr hier!

Megawandel - Ein Leitfaden fürs Leben in der Krisenzeit

Auszug aus der Einleitung des Buches: "Megawandel" von Johannes Holey - Mein Dank an Johannes, sagt Maria Lourdes!

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Leben? Ich glaube, es gibt nur noch wenige, die auf diese Frage mit einem spontanen JA antworten können oder wollen. Denn die Erde und die Menschheit befinden sich im Wandel. Immer mehr Menschen spüren kraftvolle Impulse, ihr Leben neu ordnen und ändern zu wollen. Der Wunsch, sich selbst zu verwirklichen, sich selbst zu heilen, sich selbst zu erfahren oder sich selbstbewusster selbst zu finden, kommt immer stärker in den persönlichen Vordergrund. 

Deutsche Friedensangebote nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges

Verffentlicht: Jan 21, 2015 von admin Unter: Zweiter Weltkrieg Hitler Buch Zusammenfassung

Zur Erinnerung: Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, unternahm im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland, daraufhin wurde er seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet und nach dem großenNürnberger Lügen-Tribunal bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert.

Hitler HeßEr lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt worden ist. Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Präventivschlag auf die Sowjetunion.

Was Rudolf Heß im Gepäck mitführte, wird der Menschheit mindestens bis zum Jahre 2017 verborgen bleiben. Die Tatsache, daß die Heß-Dokumente von London mit einer fünfundsiebzigjährigen Sperrfrist belegt wurden, ist der deutlichste Gradmesser ihrer Bedeutung. 

Aufschluss über die Vorgänge um den ominösen Heß-Flug, gibt uns der Brite Martin Allen in seinem Buch: Churchills Friedensfalle“.

Martin Allen, den die deutsche Ausgabe der WikiLügia “…als Publizist und Geschichtsrevisionist, der sich in seinen Büchern mit dem Zweiten Weltkrieg – die in rechtsextremen Kreisen große Popularität genießen – auseinandersetzt, …” beschreibt, hat in Wahrheit mit seinem Buch: Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges  hervorragende Arbeit abgeliefert. Wie der Titel des Buches schon vermuten lässt, stellt sich die “Heß-Mission” als “Friedens-Mission” heraus.

Doch Vorsicht! Wer seinem Geschichtswissen aus der Schule anhängt, wer “Tagesschau” und “heute” glaubt, wer sich politisch korrekt verhält, der sollte UNBEDINGT die Finger von Martin Allen’s Buch lassen. Es bräche eine Welt für ihn zusammen. Hier noch ein sehenswerter Vortrag:Geheimakte Heß


Rassismus legal – Halt dem Kalergi-Plan

Honsik GerdGerd Honsik ist Deutschösterreicher, Dichter, Geschichtsrevisionist und Humanist. Er ist Autor zahlreicher Bücher und war Herausgeber der Zeitschrift „Halt“. Hier seine Facebook-Seite.

Unter dem Titel „Die geheime Formel zur Rettung der Welt“ (hier) schreibt Gerd Honsik:

„Da Christus einst die frechen Wechsler schlug, beschlossen die ihn dafür zu verderben! Wer ihnen das Geschäft versehrt, soll sterben! Mit Mord und Krieg schützt sich der Zinsbetrug. (…) Das Kalb von Gold darf nicht die Welt zerstören!“

Anmerkung: Ca. 35.000 Bücher wurden seit Gründung dieser BRD von alliierter Seite in dieser BRD indiziert, warum können fremde Länder bestimmen was in einem scheinbar “demokratischen Land” gelesen werden darf und vor allem… was nicht?

Rassismus legal – Halt dem Kalergi-Plan - Der Juden drittes Reich? Eine Bittschrift an die deutschen Parlamente. Die 28 Thesen Coudenhove-Kalergis. 

Einführung: Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi (Foto links 1894 bis 1972) gründete 1922 die “Paneuropa-Union”, der unter anderem Albert-Einstein, Otto von Habsburg, Winston Churchill, Konrad Adenauer und Thomas Mann angehörten.Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimauerer-Loge „Humanitas“.

Er verkehrte fortan mit Masaryk, Stresemann, Thomas Mann, Briand u.s.w. Im Jahr 1926 habe Coudenhove-Kalergi, so ermittelten die freimauerischen Forscher, um seine Entlassung aus der Loge nachgesucht, weil ihm die Mitgliedschaft nunmehr hinderlich erschien. Es spricht allerdings einiges dafür, daß er damals nur formal aus der Loge ausgetreten ist, um in das freimaurerische Hochgradsystem überzuwechseln. Coudenhove Kalergi fand jedenfalls weiterhin Förderung durch Winston Churchill und den US-Präsidenten und bekennenden Freimaurer Harry S. Trumann.

Wichtige Beiträge zur Geschichte

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI! Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken. hier weiter

Die reichsdeutsche Absetzbewegung – Reine Phantasie oder das Wunschdenken Ewiggestriger? Verfasst von “Larry Summers” für Lupo Cattivo-Blog: Die reichsdeutsche Absetzbewegung. Einleitung von Maria Lourdes! Seit 1937 gab es in Deutschland den ‚Reichsforschungsrat’, dessen Planungsamt einem Dr. Osenberg  unterstellt war. Diesem Planungsamt wurden ab 1944 sämtliche forschenden Körperschaften des Reichs unterstellt, wie alle Technischen Hochschulen und Universitäten sowie alle Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen der Industrie und des Militärs. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen - Hier das  - In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter


Wie konntet Ihr nur?...und wetten, die häufigste Antwort wird lauten:

"Was hätte ich alleine denn ausrichten können?"

Wie konntet Ihr nur? - Abrechnung mit einer Generation.

Die Richter einer jeden Generation sind die nachfolgenden. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Was werden unsere Kinder und Enkel dereinst über uns sagen? Werden Sie mit uns und unserem Leben, unserem Denken und unserem Handeln zufrieden sein? Oder werden sie hart mit uns ins Gericht gehen, uns Vorwürfe machen und unser Leben nicht verstehen? Und wie werden wir darauf reagieren?Können wir reinen Gewissens vor die folgenden Generationen treten und sagen, dass wir alles getan haben, was in unserer Macht stand, um das Beste aus uns, aus unserem Leben und aus der Gesellschaft zu machen?"Wie konntet ihr nur?" - so begannen regelmäßig die Fragen, welche die 68-er Generation ihren Eltern stellte.
        
  • "Wie konntet ihr nur diesem Hitler hinterher laufen?"
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  • "Wie konntet ihr nur die Augen davor verschließen, dass Millionen von Menschen verfolgt, verschleppt und ermordet wurden?"
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  • "Wie konntet ihr euch nur für diesen mörderischen Krieg missbrauchen lassen?"
Im Nachhinein scheint alles so klar, so offensichtlich und es scheint unvorstellbar, dass die Generation der 30-er und 40-er Jahre nicht erkennen konnte, was richtig und was falsch war."Wie konntet ihr nur?" - so beginnen auch regelmäßig die Fragen, die Westdeutsche Ostdeutschen stellen, wenn es um deren DDR-Vergangenheit geht.
        
  • "Wie konntet ihr nur glauben, dass eure Planwirtschaft der freien Marktwirtschaft überlegen ist?"
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  • "Wie konntet ihr euch dreißig Jahre lang einsperren lassen?"
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  • "Wie konntet ihr nur glauben, was in der Zeitung stand?"
"WIE KONNTET IHR NUR?" Genau so werden die Fragen beginnen, die unsere Kinder und Enkel unserer Generation stellen werden. Und die Fragen werden härter als die der 68-er enden.
        
  • "Wie konntet ihr nur zulassen, dass eine klitzekleine Elite, die nicht einmal gewählt war, über das Wohl und Wehe der Welt entschied?"
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  • "Wie konntet Ihr euch ein Geldsystem andrehen lassen, das nicht einmal theoretisch funktioniert?"
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  • "Wie konntet Ihr auf die Idee kommen, dass wir ständiges Wachstum brauchen?
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  • Wo wolltet ihr hinwachsen - zum Mond?"
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  • "Wie konntet ihr nur glauben, dass Euch ein Mehr an materiellen Gütern glücklicher macht?"
Und das sind nur die angenehmen Fragen.
        
  • "Wie konntet ihr dieses unsägliche 9/11-Märchen glauben, obwohl JEDER, der sich mal einen Abend vor das Internet setzt, erkennen MUSS, dass diese Geschichte von vorn bis hinten erstunken und erlogen ist?"
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  • "Wie konntet Ihr diese Wir-haben-Osama-bin-Laden-Geschichte glauben? Keine Leiche, kein Foto, kein Video und Ihr glaubt das?"
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  • "Wie konntet ihr zusehen, dass in eurem Namen ein Krieg nach dem anderen angezettelt wird? Balkan, Afghanistan, Irak, Libyen um nur ein paar prominente Beispiele zu nennen? Wo war euer Aufschrei?"
Wie werden unsere Antworten aussehen? Werden wir überhaupt Antworten haben oder werden wir betreten auf den Boden schauen wie ein Schulkind, dass beim Lollis klauen erwischt wurde? Und wir sind immer noch im angenehmen Teil.
        
  • "Wie konntet ihr nur zulassen, dass JEDEN TAG 30.000 Menschen an Hunger starben, obwohl weltweit genug Nahrungsmittel vorhanden waren?"
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  • "Wie konntet ihr nur zulassen, dass die Erde in eine Kloake verwandelt wurde? Die Wälder abgeholzt, die Meere überfischt, die Flüsse vergiftet! Dass täglich Tier- und Pflanzenarten ausgerottet und ganze Ökosysteme in Wüsten verwandelt wurden? Habt dabei mal an uns gedacht? An uns, die wir noch etwas länger auf dieser Erde sind?"
Was werden wir dazu sagen? Wahrscheinlich nichts.
        
  • "Wie konntet ihr nur all diesen Schwachsinn glauben, den euch die Massenmedien aufgetischt haben? Konntet ihr nicht selbständig denken?
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  • Wisst ihr was? Ihr seid noch viel schlimmer als die Nazijünger und die Kommunistenmitläufer zusammen.
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  • Und wisst ihr auch warum? Weil ihr die Möglichkeit hattet, es besser zu wissen. Jede Information war nur ein paar Klicks entfernt! Ihr hättet nur mal den Fernseher aus- und euer Gehirn einschalten müssen!
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  • Warum um Gottes Willen habt ihr das nicht getan?"

Und wir? Wir werden mit leerem Blick durch unsere Nachfahren hindurchschauen und uns fragen: WIE KONNTEN WIR NUR?

 Quelle: theintelligence.de auch bei marialourdesblog.com

 


Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert


DAVID L. HOGGAN, geboren am 22. März 1923 in Portland im US-Staat Oregon, im Zweiten Weltkrieg Dienst in der US-Army, dann Studium der Geschichte, 1948 Promotion an der Harvard-Universität mit einer Dissertation über die deutsch polnischen Verhandlungen 1938/39 ist heute das Thema. Nach kurzer Lehrtätigkeit am Massachusetts Institute of Technology in Boston war er von 1949-52 Assistenz-Professor und Mitarbeiter des Rektors an der Universität München, danach Professor für Geschichte an den Universitäten Berkeley, Carthage (Illinois) und San Francisco sowie am Menlo College.
Wegen seiner revisionistischen Haltung wurden seine Anstellungsverträge schließlich nicht mehr verlängert und er fand keine akademische Stellung mehr, so daß er in wirtschaftliche Not geriet.
Er verstarb überraschend am 7. August 1988 nach einer Herzattacke.
In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland 
-hier gratis- das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert.

Eine Zusammenfassung des Werkes im folgenden Artikel...Quelle: lupocattivoblog.com

Der anglo-amerikanische Kreuzzugsgedanke im 20. Jahrhundert

Der deutsche Staat im 21. Jahrhundert könnte die schöpferische Rolle spielen, die das Deutsche Reich des 20. Jahrhunderts nach der deutschen Befreiung Kiews von der bolschewistischen Herrschaft im Jahre 1918 gespielt hatte. Jener Vorgang, die Befreiung von Kiew, wurde von so verschiedenen antibolschewistischen russischen Führern, wie den Generalen Wrangel und Krasnow, gerühmt.
Zu-nichte gemacht wurden die sich eröffnenden Aussichten durch einen zweitklassigen politischen Winkeladvokaten, drittrangigen Lehrer und viertklassigen politischen Autor, der jedoch ein erstrangiger Salon-Bolschewist und Lieblingskind subversiver reicher Juden, wie Bernard Baruch, Louis Brandeis
undHenry Morgenthau sen., war.
 

Es handelt sich um US-Präsident Woodrow Wilson
 (1856-1924 Foto). Sein bedeutendster Schüler, Franklin Delano Roosevelt (1882—1945) war einschließlich Marx, Lenin und Stalin der größte Werber aller Zeiten für den Kommunismus und auch der größte Militarist, auch wenn man Churchill, Stalin und Kaiser Hirohito einbezieht (siehe hierzu Leonard Mosley, "Ein Gott dankt ab, Hirohito, Kaiser von Japan").

Die mit Bedingungen verknüpfte Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg vom August 1945 — im Gegensatz zur bedingungslosen deutschen Kapitulation im Mai 1945 — setzte fest, daß Hirohito nicht als Kriegsverbrecher behandelt werde.Diese Bedingung hatte Japan gestellt, als es zum erstenmal im Dezember 1944(!) Roosevelt (FDR) die Kapitulation anbot. Niemand, die japanischen Führer der Jahre1944—45 einbezogen, stritt ab, daß der Kaiser, der in Japan selbst brutale militärische Säuberungen durchgeführt und persönlich die Plünderung von Nanking (1937) befohlen hatte, wegen zahlloser Ausschreitungen unter die auf keiner gesetzlichen Grundlage stehenden alliierten Anschuldigungen fallen würde. Die Plünderung von Nanking war schlimmer als die gewalttätigen Ausschreitungen der Italiener in Addis Abeba im Jahre 1936, nachdem zwei Eriträer versucht hatten, General Rodolfo Graziani zu ermorden. Sie war fast genauso gräßlich wie die Plünderung von Peking durch die Engländer im Jahre 1860 (siehe D. Hoggan, Das blinde Jahrhundert).

Die Tatsache, daß der japanische Kaiser im Rahmen seiner Politik im Zweiten Weltkrieg es fertig brachte, mit jüdischen Kreisen, einschließlich des weltweiten zionistischen Imperialismus, gute Beziehungen zu unterhalten
— unter anderem erlaubte er den Zehntausenden von mitteleuropäischen Juden, die ins japanisch besetzte Shanghai gekommen waren, weiterhin ihr Luxusleben zu leben, während zahllose amerikanische und britische Kriegsgefangene geradewegs vor ihren Augen mißhandelt und geschlagen wurde, mindert in keiner Weise die Feststellung, daß Hirohito manchmal ein brutaler und übel gelaunter Herrscher war (siehe John Dos Passos, Wilsons verlorener Friede).

Fundierte und deutliche Darstellung der Vertreibung

Es ist durchaus von Vorteil, kann man nach der Lektüre feststellen, dass hier ein amerikanischer Historiker sich aufgemacht hat, eine Gesamtdarstellung der 'Vertreibung der Deutschen aus dem Osten Europas' zu konzipieren. Quelle: Rezension bei amazon.de



Zumindest hoch objektiv und nicht von persönlichen Blickwinkeln beeinflusst wirkt seine Darstellung, die sich zu weiten Teilen vor allem auf die Akten und Zeugenaussagen des internationalen Roten Kreuzes stützt. Deutsche Quellen nutzt Douglas nur da, wo sie mehrfach belegt sind. Mit dieser Quellenlage schafft er zunächst ein möglichst abgesichertes, reales Bild der Ereignisse in den letzten Wochen des zweiten Weltkrieges und in der unmittelbar darauf folgenden Zeit. Anders als die oft doch subjektiv geprägten Aufarbeitungen der 'Vertreibung', wie sie in manchen deutschen Darstellungen vorliegt.

Zudem nimmt sich Douglas die Zeit und den Raum, immer wieder sehr genau und vor allem konkret hinzuschauen, sehr plastisch an Einzelfällen darzustellen, wie es 'in Wahrheit war'. Das, was die Alliierten als 'ordnungsgemäße Überführung' miteinander vereinbart und geplant hatten setzt Douglas in direkten Kontrast mit der 'Umsetzung vor Ort' und schildert ungeschminkt die Grausamkeiten und Härten, mittels derer so manche 'Sieger' ihrer Verachtung und in Teilen auch ihrer Rache freien Lauf ließen. So entsteht auch ein Bild von dem, was passiert, wenn Menschen sich 'entfesseln' und 'freier Lauf' gewährt, fast erwünscht wird. Dies gilt im Übrigen nicht nur für das Geschehen um die Deutschen aus dem Osten Europas, dies gilt in vielfacher Form im Blick auf 'Vertreibungen' ethnischer Gemeinschaften zu vielen Zeiten der Weltgeschichte. Vertreibungen, die Douglas im Übrigen ebenfalls in ihrer Grundstruktur kurz erwähnt und skizziert.

'Zwangsumsiedlungen', die durchaus auch in der Gegenwart zumindest an manchen Orten immer noch versucht werden. Die allerdings gerade im Blick auf das eigentliche Objekt seiner Betrachtung in ungewöhnlich und 'entfesselter' Brutalität stattfanden. Eine Brutalität, die sicherlich, auch das legt Douglas offen, im Gesamtkontext des Krieges zu sehen ist, in dem gerade von deutscher Seite her ein solche Brutalität und Grausamkeit, eine solche Aufkündigung aller bis dahin geltenden Regeln im Krieg vorangetrieben wurde.

Dennoch nimmt es den Leser durchaus innerlich mit, wenn Douglas detailliert eine 'staatlich geförderte' Gewalt darstelle, aufzeigt, warum die hehren Worte eine 'humanen Umsiedlung' schon als sie ausgesprochen und vereinbart wurden längst von der Realität überholt waren. Eine Rigidität, die in Teilen maßlos ihren Weg nahm.
'Ostpreußen ist leer', formulierte Radio Lublin schon im Mai 45. 'Geleert', könnte man sagen nach der Lektüre des Buches. Rasch, radikal und brutal, Hauptsache geleert und bereit für eine Neuansiedlung und Assimilation, das eigentliche ziel Stalins, wie Dougals herausstellt. Ein Plan im Übrigen, der von anderer Seite her durch die Nationalsozialisten ebenfalls schon längst durchgeplant worden war nach dem erhofften 'Endsieg', was zigmillionen Polen und Russen betroffen hätte.

Ein gutes halbes Jahr währte diese strukturiert vorangetrieben 'Vertreibung', die 'hunderttausende von Opfer nach sich zog'. Und das, wohlgemerkt, nach der Kapitulation zu offiziellen 'Friedenszeiten' bereits. Wobei es Douglas nicht bei der Darstellung dieses 'Kernzeitraumes' bewenden lässt. Auch die Integration der Millionen von Flüchtlingen in Deutschland nimmt er auf und stellt diese dar. Eine Integration inmitten einer 'kalten' Bevölkerung, die durchaus mit massiver Abwehr auf 'die Flüchtlingen reagierte'. Auch dies liest sich intensiv im Buch, wie jene, die alles verloren hatten, auch viele nahestehende Menschen, die Grausamkeit gesehen und erlitten hatten, nun ebenfalls wieder einer Haltung des 'unerwünscht Seins' gegenüber standen. Eine Integration, die dennoch gelang und deren Ermöglichung Douglas ebenfalls darstellt.

R.M.Douglas bietet eine breite und in den genutzten Quellen möglichst objektive Darstellung eines der dunkelsten Kapitel, was 'Zwangsumsiedlungen' angeht und stellt diese einerseits plastisch und konkret dar, wie es ihm andererseits gelingt, die großen Entwicklungslinien des Geschehens vorher wie nachher aufzuzeigen. Ein sehr gelungenes Stück dargestellter Geschichte.

Wie sowjetische Soldaten die Besatzungszeit in Österreich erlebten

Wien - "Wir alle kennen die Erinnerungen an die Besatzung aus österreichischer Sicht, aber wie haben die sowjetischen Soldaten die Zeit von 1945 bis 1955 erlebt?"

Diese Frage stand am Anfang der Forschungen von Barbara Stelzl-Marx, Zeithistorikerin und stellvertretende Institutsleiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung in Graz. Erstmals beschäftigte sie sich mithilfe von bisher unzugänglichen sowjetischen Akten und persönlichen Interviews mit dem Alltag der rund 400.000 Rotarmisten in Österreich. Ihre Ergebnisse sind in Buchform soeben im Böhlau Verlag erschienen.

Als Ausgangsbasis für die Aufarbeitung der sowjetischen Besatzungszeit in Österreich wählte Stelzl-Marx die detailreiche Beschreibung der Ereignisse in den letzten Kriegstagen und danach. Diese reichen von den Plänen der sowjetischen Führung für Österreich über das tatsächliche Kriegsende bis zur Funktionsweise und dem Aufbau der sowjetischen Truppen. Besonderes Augenmerk legt die Grazer Historikerin aber auf die Mikroebene des Jahrzehnts sowjetischer Besatzung, auf den Alltag der Soldaten und der österreichischen Bevölkerung, ihr Mit- und Gegeneinander. "Auf beiden Seiten sind die Feindbilder, die von der jeweiligen Propaganda geprägt wurden, aufeinandergeprallt", erklärte Stelz-Marx am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien. Die sowjetischen Soldaten hätten sich als siegreiche Befreiungsarmee erlebt, während sie in Österreich eher als Besetzer wahrgenommen wurden.

Die menschliche Seite

Stelzl-Marx beschäftigt sich genauso mit der Verfolgung und politischen Überwachung der Menschen wie mit dem Freizeitvergnügen der Soldaten wie Fischen oder Motorradausflügen. Im Vordergrund standen dabei vor allem die Beziehungen zwischen Besatzern und Besetzten, auch den österreichischen Frauen. Mithilfe vieler persönlicher Interviews arbeitete sie sowohl die gefürchteten Vergewaltigungen, als auch Liebesbeziehungen und das Schicksal der daraus entstandene "Russenkinder" auf. Archivquellen, Egodokumente wie Tagebücher oder Briefe und persönliche Erinnerungen mischen sich so zu einer detaillierten Schilderung der Lebensumstände beider Seiten, etwa wenn es um den Kampf der Sowjetführung gegen Syphilis oder Prostitution geht.

Seit rund zehn Jahren beschäftigt sich Stelzl-Marx mit der sowjetischen Besatzung Österreichs. Dabei war sie vor allem überrascht, wie sehr die sowjetische Ideologie den Alltag der Soldaten prägte. "Jede Handlung hatte eine politische Tragweite", erzählte die Zeithistorikerin. So forderte die sowjetische Führung ihre Soldaten auf, den "Versuchungen des Lebens" in Österreich zu widerstehen. Vergehen wurden streng geahndet. Ehen und Beziehungen zwischen Russen und Österreicherinnen waren verboten. Fünf Frauen seien hingerichtet worden, da sie aufgrund von persönlichen Beziehungen zu Rotarmisten unter Spionageverdacht standen, so Stelzl-Marx.

Zeitdokumente

Den dritten Teil ihres über 800 Seiten umfangreichen Werks widmet Stelzl-Marx der Erinnerungskultur selbst. Fotos von sowjetischen Soldaten, die ihnen fremde Städte und Gebräuche ablichteten, stehen neben professionell produzierten Propaganda-Dokumentarfilmen, die den Erfolg der Rotarmisten für die Ewigkeit festhalten sollten. Auch Zeitungen und Texte prägten das Bild der österreichischen Besatzung nachhaltig, oft mit konkreten Zielen. Dabei sei die Erinnerung der Rotarmisten an die Zeit in Österreich durchgehend positiv, erklärte Stelzl-Marx. "Es gibt eine Assoziationskette Sieg, Frühling, Jugend, Wienerwald und Musik, vor allem Johann Strauss." Ins kollektive Gedächtnis der Sowjetunion sei das dann vor allem durch die geschickte Inszenierung der sowjetischen Führung, aber etwa auch durch den bekannten Hollywoodfilm "The Great Waltz" eingegangen.

"Ich bin überzeugt, die Sicht auf die sowjetische Besatzung in Ostösterreich wird eine differenzierte werden", fasste Stefan Karner, Leiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung, die Arbeit zu dem sensiblen Thema zusammen. Die Erschließung der neu geöffneten russischen Archive sei aber noch lange nicht abgeschlossen, so Karner. Das nächste Projekt des Instituts beschäftigt sich mit der Wende in Ostmitteleuropa aus Sicht des "Kremls". (APA/red, derStandard.at, 5.5.2012) Quelle: Hier

Stalins Soldaten in Österreich: Die Innensicht der sowjetischen Besatzung 1945-1955


Adolf Hitler: Die wirklichen Geschehnisse rund um den Tod Hitlers

Der offiziellen Darstellung folgend, beging Hitler in seinem Bunker Selbstmord am 30. April 1945.

Die wirklichen Geschehnisse rund um den Tod Hitlers zeigen aber etwas ganz anderes. Anhand von nie zuvor veröffentlichten Tatsachen und Kriegsberichten, unter Anderem aus dem Archiv des Amerikanischen Amtes für strategische Dienste (Office of Strategic Services, OSS), dem Vorgänger der CIA, und persönlichen Interviews des Autors mit Augenzeugen in Deutschland und Spanien, worunter auch zwei ehemalige sehr enge Mitarbeiter Hitlers (sie waren in den letzen Tagen des Dritten Reiches bei Hitler im Führerbunker) wird deutlich gemacht, dass es Hitler mit Hilfe des britischen Geheimdienstes gelang zu entkommen.

Der Autor erstattet in diesem Buch ebenfalls Bericht über Hitlers tatsächliche Herkunft. Aus DNA-Analysen geht hervor, dass Adolf Hitler zu der sogenannten Haplogruppe E1b1b gehört. Diese Gruppe ist in Westeuropa sehr selten und kommt unter anderem bei aschkenasischen Juden vor.
Der Autor berichtet ebenfalls von seiner sorgfältigen Recherche nach Hitlers Geldgebern im Ausland. Die Rothschilds, die Rockefeller, die Warburg Familie und Mitglieder der Familie Bush unterstützen Hitler in großem Stil. Anhand von exklusiver Quellen wird außerdem auf Hitlers Vorbereitung auf seine Rolle als zukünftiger Diktator eingegangen. Von Februar bis November 1912 nahm Hitler an einem Training an der von den Rothschilds kontrollierten Britischen Military Psych-Ops War School in Devon teil. Dieses Buch enthüllt harte Wahrheiten, die viel zu lang verborgen geblieben sind.

Ein aufrüttelnd provokantes Buch!
Adolf Hitler: Chronik seiner Flucht aus Berlin: Mit Hilfe des Britischen Geheimdienstes von Robin de Ruiter
Robin de Ruiter präsentiert dem Leser sehr viele Kriegsberichte, von diesen einige aus dem Archiv des Amerikanischen Amtes für strategische Dienste (Office of Strategic Services = OSS [dem Vorgänger der CIA]) stammen.

In einigen der persönlichen Interviews des Autors de Ruiter mit Augenzeugen (darunter auch zwei ehemalige Mitarbeiter Hitlers) wird dem Leser verdeutlicht,
dass es Hitler mit Hilfe des britischen Geheimdienstes gelang zu entkommen.

Diese Info ist nicht neu (siehe: Hitler Was a British Agent von Greg Hallett), jedoch erstmals auf Deutsch!

Des weiteren wird von Hitlers Herkunft berichtet! Anhand von DNA-Analysen geht hervor, dass Adolf Hitler zu einer Haplogruppe (Als Haplogruppe wird eine Gruppe von Haplotypen bezeichnet, die spezifische Positionen auf einem Chromosom innehaben. Quelle: Wikipedia) gehört, die besonders bei Ashkenazi-Juden vorkommt.
Auch berichtet de Ruiter über Hitlers Geldgebern im Ausland (Familie Rothschilds, die Rockefeller, die Warburg Familie, Ford, Dupont, Harriman, Familie Bush, u.a.), welches bereits in diversen anderen Büchern vorkam (z.B.:Wall Street und der Aufstieg Hitlers. von Antony C. Sutton), jedoch zum Thema/in diesem Buch nicht fehlen durfte!

Es ist traurig, dass die in diesem Buch präsentierten/"enthüllten" Wahrheiten, viel zu lang dem deutschsprachigen Lesern (auf Deutsch) vorenthalten wurden. Bis gestern, mussten sich die Menschen noch mit englischsprachigen Büchern zu diesem Thema zufrieden geben..!

Wenn der Leser die Trilogie Die 13 satanischen Blutlinien von Robin de Ruiter, oder Hitler überlebte in Argentinien von Abel Basti und Jan van Helsing, informativ und spannend fand, wird Er/Sie hier regelrecht Bauklötze staunen!

DIE WAHRHEIT KOMMT ANS LICHT!


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Adolf Hitler: Men of the Year 1938

Noch vor dem Marsch auf die Feldherrn-Halle von 1923 ließ sich Robert Murphy, der ständige Vertreter der US-Regierung in München, durch General Ludendorff (Foto mit Hitler) persönlich mit Hitler bekannt machen. Im November 1922 erstattete Truman Smith, ein anderer hoher US-Regierungsbeamter an seine Vorgesetzten in Washington Bericht. Darin sagte er über Hitler: „Sein Hauptziel ist es, den Marxismus zu überwinden. " (Truman Smith: Berlin Alert: The Memoirs and Reports of Truman Smith)


Die Beurteilungen von Robert Murphy, sowie Truman Smith ließen dann die Wahl auf die NSDAP fallen. Schon bald konzentrierten sich daher die britischen und US-amerikanischen Spenden auf die Partei, die den Zielsetzungen der 'City of London' am weitesten entgegen kam. Das war die Partei, die einerseits antikommunistisch war und somit im Gegensatz zum Stalinismus stand und andererseits, zumindest vorerst, 'Reparationszahlungen' leisten würde was Hitler in der Unterredung ebenfalls versprochen hatte. Dass der Kommunismus in Russland von der gleichen Elite in der 'CoL' installiert wurde, ist heute kein Geheimnis, soll aber an dieser Stelle erwähnt werden. (Wall Street & the Bolshevik Revolution v. A. Sutton)

So war die "Inzucht - Dynastie" in der 'City of London' von Anfang an, an dem "Projekt Hitler" beteiligt. Die britische Unterstützung für Hitler reichte bis in die höchsten Kreise. Dazu gehörte auch Englands Premierminister, Neville Chamberlain.


Chamberlain wurde dahingehend beraten von Philip Kerr
(dem späteren Lord Lothian), der zu Cecil Rhodes (Rhodes gründete eine Kolonie in Afrika, schlachtete deren Diamanten und Gold aus und benannte sie nach sich selbst - "Rhodesien") Round Table, einer im Jahre 1910 gegründeten Zeitschrift mit deutschfeindlichem Charakter gehörte. (Tatsächlich handelt es sich beim "Round Table" -auch heute noch- um eine Geheim-Gesellschaft, dies bestätigt auch Jesuiten-Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope)

Auch Lord Beaverbrook, der Pressezar der damaligen Zeit, unterstützte Hitler. 
Die Artikel über Hitlers Bewegung in der Londoner Times verschafften Hitler eine unschätzbare internationale Bekanntheit.Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin - Wallis Simpson - der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte - "eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte".
Wallis Simpson beherrschte die aus China stammende amouröse Massagetechnik “Fang-chung-shu” (hier) “Kunst der Bettkammer”. Erworben hat sie die Technik bei Besuchen in einem Hongkonger Bordell das Sie regelmässig mit ihrem früheren Ehemann besuchte.  Auch andere, raffinierte Sex-Spielarten hatte Wallis Simpson noch gelernt.

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