Mitglieder


Tags


zweiter Weltkrieg weltkrieg Stalin Hitler erster Weltkrieg WW2 Deutschland Adolf Hitler krieg Balance of Power Churchill weimarer republik 2.Weltkrieg 2. weltkrieg weltkrieg2 polen WW1 Roosevelt Kommunismus Weltkrieg.cc Pax Britannica geopolitik Europa Asien Aufklärung Balance of Power Nationalsozialismus Die eurasische Idee - Teil 1 Das Zweite Reich Reichstag Hindenburg von Papen Lenin Schleicher 2Weltkrieg Hitler Privat eurasische platte Balance of Power balance of power download buch weltkrieg1 Hitler Privat Balance of Power und der Weltkrieg Iran USA England Propaganda WeltkriegII Russland history United States Maria Lourdes Lupo Cattivo RußlandFeldzug polenfeldzug Frankreichfeldzug wahrheit Der Zweite Weltkrieg Winston Churchill Unternehmen Barbarossa Balkanfeldzug Wehrmacht geschichte vorkriegsgeschichte Drittes Reich 1.Weltkrieg 1. weltkrieg Sowjetunion Der Weltkrieg Die Weltkriege Frankreich dritter weltkrieg 2. Weltkrieg Rußlandfeldzug Feldzug Barbarossa Russland Feldzug Russlandfeldzug DeutschRußlandFeldzug westfeldzug feldzug russland Scheiterung des DeutschRußlandFeldzuges Medien Operation Barbarossa am 22. Juni 1941 Fall Barbarossa Worldgouvernement Kriegsverbrecher Machtergreifung Hitler Kaiser Wilhelm Verlauf des Ersten Weltkrieges weltkriege 1 Weltkrieg Finnland WWII 2 Weltkrieg zweite weltkrieg 3. Weltkrieg erste weltkrieg literatur 2. weltkrieg dokumentationen der erste weltkrieg Stalin Pakt Kriegsgeschichte operation barbarossa Waffen SS Es geht um Öl Suezkrise Russland-Feldzug Überfall auf die Sowjetunion Lebensraum im Osten Überfall auf Russland Präventivschlag Aufklärung Operation Barbarossa Demokratie und Nationalsozialismus Angriffskrieg gegen Finnland 70 Jahre Barbarossa 70 Jahre Russlandfeldzug operation barbarossa 1941 operation barbarossa referat operation barbarossa doku Wikipedia Operation Barbarossa wiki Russland Feldzug 1941 Russlandfeldzug 1941 Russlandfeldzug 2. weltkrieg bei Weltkrieg.cc Russlandfeldzug Hitler NATO Bankenmafia city-of-london Iran krieg steht bevor Rothschild Weg zum Weltkrieg Hitler Putsch Hitler Adolf Bormann Diktate Die Insider kriege Ausschwitz Stalingrad Russland Feldzug Russlandfeldzug kriegsfilme Kriegsende Frieden Versailles Versailler Vertrag Irak hitler machtergreifung machtübernahme 1933 Pearl Harbor 1941 US-Firmen und die Nazis IBM Ford GM Onassis Karriere von Howard Hughes Angriff auf Pearl Harbor Konferenz von Teheran Großbritannien Operation Overlord und Operation Anvil Landung in der Normandie D-Day am 6. Juni 1944 Nachkriegs-Deutschland Baltikum Jugoslawien

Neueste Artikel

Die Krankenakte von Adolf Hitler - ein Fake?

Verffentlicht: May 12, 2012 von admin Unter: Drittes Reich Hitler Weltkrieg News
Ein U.S.-Auktionshaus bietet derzeit einmalige historische Dokumente zum Kauf an: Eine Zusammenfassung der Krankenakte von Adolf Hitler und einen fast 180 Seiten langen, ausführlichen Bericht von einem seiner Leibärzte. Den Unterlagen zu Folge hatte der „Führer“ starke Blähungen, nahm regelmäßig Kokain und lies sich Potenzmittel aus Bullenhoden spritzen.

Hitler mit Thyssen

Selten dürften simple medizinische Unterlagen so viel Aufsehen erregt haben, wie die aktuellen Angebote 47/181 und 47/182 des U.S.-Auktionshauses „Alexander Historical Auctions”. Das auf historische Stücke spezialisierte Haus mit Sitz in Stamford / Connecticut bietet unter diesen Nummern derzeit die zusammengefassten Krankenakten von Adolf Hitler zur Versteigerung an. Auch ein ausführlicher Bericht eines seiner Leibärzte über den Gesundheitszustand des „Führers” findet sich in der Angebotsliste.

Die Unterlagen erlauben einen tiefen Einblick in den körperlichen Zustand des Diktators: Hitler litt demnach unter “unkontrollierbaren Blähungen”, die er mit bis zu 28 unterschiedlichen Medikamenten gleichzeitig zu behandeln versuchte – darunter auch Pillen aus Strychnin, welche seine Darmprobleme vermutlich eher noch verschlimmerten. Auch konsumierte der „Führer” regelmäßig Kokain zur Behandlung seiner Nasen-Nebenhöhlen; dies geschah scheinbar in so großem Ausmaß, dass seine Ärzte die Dosis wegen Suchtgefahr herabsetzen mussten. Der Diktator ließ sich außerdem Spritzen mit Extrakten aus dem Hoden und der Prostata junger Bullen setzen. Diese dienten vermutlich als Potenzmittel zur Steigerung der Libido. Die medizinischen Unterlagen Hitlers enthalten auf 45 Seiten neben Notizen seiner Ärzte auch zehn Röntgenbilder seines Schädels, mehrere Ergebnisse von Hirnstrommessungen (EEG) sowie einige Zeichnungen seines Naseninneren. In einer zweiten Auktion wird ein 178-seitiger Bericht über Hitlers Gesundheitszustand und seine medizinische Behandlung nach dem missglückten Bombenanschlag aus dem Jahr 1944 angeboten.

Dieser wurde von Dr. Erwin Giesing nach Kriegsende in "amerikanischer Gefangenschaft" verfasst.
Giesing war einer von Hitlers Leibärzten und maßgeblich für seine medizinische Betreuung nach dem Attentatsversuch durch Claus Schenk Graf von Stauffenberg verantwortlich.  Quelle: baltische-rundschau.eu

Anmerkung: Einer Krankenakte von Hitler, noch dazu erstellt in "amerikanischer Gefangenschaft" ist wohl, historisch gesehen, soviel wie gar nichts wert! Der ehemalige Leibarzt Dr. Morell berichtete: "ihm seien in der US-Gefangenschaft beim Verhör die Zehennägel aller Zehen ausgerissen worden!" Darum muss wohl eine unbeeinflusste Erstellung der Aussagen Erwin Giesing's, in amerikanischer Kriegsgefangenschaft stark angezweifelt werden.

Eine genauere Analyse über Hitlers Gesundheit findet sich in der folgenden Linkliste.

Linkempfehlungen:

Dr. Theodor Morell — Hitlers Leibarzt  Artikel bei Weltkrieg.cc

Es ist allgemein bekannt, daß Hitler eine geradezu psychopathische Angst vor Verschwörern und Attentätern hatte. Trotzdem geschah folgendes: „Die Wahl und Ernennung des Dermatologen zum Facharzt für innere Krankheiten und Gesundheitsführer des Staatsoberhauptes erfolgte ohne Befragung der Reichsärzteschaft, des Reichsärzteführers oder irgendeines der bedeutenden und berühmten Vertreter der deutschen Ärzteschaft, sogar ohne sicherheitsdienstliche Überprüfung..” Allein aus dieser Tatsache kann der Schluß gezogen werden, daß Dr. Morell durch Kreise an diesen Posten kam, welche Hitler voll im Griff hatten. Wie bekannt ist, war Dr. Morell Mitglied der Thule-Gesellschaft und des Thule-Ordens, wohin eine wichtige Spur zu führen scheint, wie aus Zitaten von Gerhard Müller hervorgeht: weiter bei Weltkrieg.cc

Krankheiten großer Diktatoren: Diktatoren im Spiegel der Medizin. Napoleon – Hitler – Stalin
Prof. Dr. Anton Neumayr zeigt in seinen Biographien über die Diktatoren Napoleon, Hitler und Stalin,
 wie deren jeweilige physischen und psychischen Krankheitsbilder sich auf ihr despotisches Verhaltensmuster auswirkten. Alle drei litten an dem krankhaften Wahn vom Schicksal auserkoren zu sein für einzigartige historische Großtaten. Sie glaubten diesbezüglich mit entsprechenden Fähigkeiten und Begabungen ausgestattet zu sein. Ihr ausgeprägter Egoismus verlangte nach Zuneigung, Lob und Anerkennung.

Hitler – die Zerstörung einer Persönlichkeit

In einem ausserordentlich aufschlussreichen Buch hat der Arzt und Ärztefunktionär Dr. Röhrs
 nach langwierigen Forschungen die «Zerstörung einer Persönlichkeit» durch Morells Gifte und Drogen aufgezeigt, es hat sich alles in allem um einige tausend Injektionen gehandelt, mit denen der Schutzbefohlene in seiner Handlungsfreiheit durch Morell gelähmt wurde.

Prof. Dr. med. Theodor Morell. Ein stiller Mann in der Führungsspitze des deutschen Reiches von 1936-1945.

Professor Dr. med. Morell war kein bekannter Mann, obwohl er neun Jahre lang an der Spitze des Dritten Reiches und im Schnittpunkt großpolitischen Geschehens gestanden hatte. … Keiner der zahlreichen Geschichtsforscher der Nachkriegszeit im In- und Auslande hat sich mit Professor Morell näher befaßt.” Dies ist typisch dafür, daß die normalen Historiker sich noch nicht einmal mit den primitivsten Fragen befassen, die zur Beurteilung schwieriger historischer Tatsachen unbedingt notwendig sind.

Den inländischen Historikern waren die Akten der NS-Zeit über zwei Jahrzehnte nicht zugänglich. Bei Kriegsende sind mehrere hundert Tonnen Akten nach den USA gebracht worden…!



Wie sowjetische Soldaten die Besatzungszeit in Österreich erlebten

Wien - "Wir alle kennen die Erinnerungen an die Besatzung aus österreichischer Sicht, aber wie haben die sowjetischen Soldaten die Zeit von 1945 bis 1955 erlebt?"

Diese Frage stand am Anfang der Forschungen von Barbara Stelzl-Marx, Zeithistorikerin und stellvertretende Institutsleiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung in Graz. Erstmals beschäftigte sie sich mithilfe von bisher unzugänglichen sowjetischen Akten und persönlichen Interviews mit dem Alltag der rund 400.000 Rotarmisten in Österreich. Ihre Ergebnisse sind in Buchform soeben im Böhlau Verlag erschienen.

Als Ausgangsbasis für die Aufarbeitung der sowjetischen Besatzungszeit in Österreich wählte Stelzl-Marx die detailreiche Beschreibung der Ereignisse in den letzten Kriegstagen und danach. Diese reichen von den Plänen der sowjetischen Führung für Österreich über das tatsächliche Kriegsende bis zur Funktionsweise und dem Aufbau der sowjetischen Truppen. Besonderes Augenmerk legt die Grazer Historikerin aber auf die Mikroebene des Jahrzehnts sowjetischer Besatzung, auf den Alltag der Soldaten und der österreichischen Bevölkerung, ihr Mit- und Gegeneinander. "Auf beiden Seiten sind die Feindbilder, die von der jeweiligen Propaganda geprägt wurden, aufeinandergeprallt", erklärte Stelz-Marx am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien. Die sowjetischen Soldaten hätten sich als siegreiche Befreiungsarmee erlebt, während sie in Österreich eher als Besetzer wahrgenommen wurden.

Die menschliche Seite

Stelzl-Marx beschäftigt sich genauso mit der Verfolgung und politischen Überwachung der Menschen wie mit dem Freizeitvergnügen der Soldaten wie Fischen oder Motorradausflügen. Im Vordergrund standen dabei vor allem die Beziehungen zwischen Besatzern und Besetzten, auch den österreichischen Frauen. Mithilfe vieler persönlicher Interviews arbeitete sie sowohl die gefürchteten Vergewaltigungen, als auch Liebesbeziehungen und das Schicksal der daraus entstandene "Russenkinder" auf. Archivquellen, Egodokumente wie Tagebücher oder Briefe und persönliche Erinnerungen mischen sich so zu einer detaillierten Schilderung der Lebensumstände beider Seiten, etwa wenn es um den Kampf der Sowjetführung gegen Syphilis oder Prostitution geht.

Seit rund zehn Jahren beschäftigt sich Stelzl-Marx mit der sowjetischen Besatzung Österreichs. Dabei war sie vor allem überrascht, wie sehr die sowjetische Ideologie den Alltag der Soldaten prägte. "Jede Handlung hatte eine politische Tragweite", erzählte die Zeithistorikerin. So forderte die sowjetische Führung ihre Soldaten auf, den "Versuchungen des Lebens" in Österreich zu widerstehen. Vergehen wurden streng geahndet. Ehen und Beziehungen zwischen Russen und Österreicherinnen waren verboten. Fünf Frauen seien hingerichtet worden, da sie aufgrund von persönlichen Beziehungen zu Rotarmisten unter Spionageverdacht standen, so Stelzl-Marx.

Zeitdokumente

Den dritten Teil ihres über 800 Seiten umfangreichen Werks widmet Stelzl-Marx der Erinnerungskultur selbst. Fotos von sowjetischen Soldaten, die ihnen fremde Städte und Gebräuche ablichteten, stehen neben professionell produzierten Propaganda-Dokumentarfilmen, die den Erfolg der Rotarmisten für die Ewigkeit festhalten sollten. Auch Zeitungen und Texte prägten das Bild der österreichischen Besatzung nachhaltig, oft mit konkreten Zielen. Dabei sei die Erinnerung der Rotarmisten an die Zeit in Österreich durchgehend positiv, erklärte Stelzl-Marx. "Es gibt eine Assoziationskette Sieg, Frühling, Jugend, Wienerwald und Musik, vor allem Johann Strauss." Ins kollektive Gedächtnis der Sowjetunion sei das dann vor allem durch die geschickte Inszenierung der sowjetischen Führung, aber etwa auch durch den bekannten Hollywoodfilm "The Great Waltz" eingegangen.

"Ich bin überzeugt, die Sicht auf die sowjetische Besatzung in Ostösterreich wird eine differenzierte werden", fasste Stefan Karner, Leiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung, die Arbeit zu dem sensiblen Thema zusammen. Die Erschließung der neu geöffneten russischen Archive sei aber noch lange nicht abgeschlossen, so Karner. Das nächste Projekt des Instituts beschäftigt sich mit der Wende in Ostmitteleuropa aus Sicht des "Kremls". (APA/red, derStandard.at, 5.5.2012) Quelle: Hier

Stalins Soldaten in Österreich: Die Innensicht der sowjetischen Besatzung 1945-1955


Ende der Schlacht um Moskau, eine der größten Schlachten des Zweiten Weltkrieges

Am 20. April jährte sich das Ende der Schlacht um Moskau zum 70. Mal. Sie war eine der größten Schlachten des Zweiten Weltkrieges, die dessen Ausgang und die weitere Entwicklung der Menschheit in vieler Hinsicht vorausbestimmte. Quelle: de.ria.ru

Jeder Fünfte gefallen - Eine Vorstellung von dem Ausmaß der erbitterten Kämpfe beider Armeen geben die Zahlen der Verluste, die beide Seiten seit September 1941 bis einschließlich 20. April 1942 erlitten: Die Sowjettruppen verloren 1 806 123, die Deutschen 581 900 Soldaten. In dieser Hinsicht sind keine anderen Schlachten des Großen Vaterländischen Krieges – die bei Stalingrad oder die am Kursker Bogen – mit der Schlacht um Moskau zu vergleichen. Nach Ansicht des Militärhistorikers Boris Newsorow verlor jeder fünfte sowjetische Soldat, der zwischen 1941 und 1945 fiel, sein Leben bei den Gefechten um Moskau.
Auch in der Luft wurde heftig gekämpft. Von Juli 1941 bis einschließlich April 1942 flog die deutsche Luftwaffe etwa 8 000 Angriffe auf Moskau. In dieser Zeit warfen 234 deutsche Bomber insgesamt 1 610 Spreng- und etwa 100 000 Brandbomben über der Stadt ab. 952 Bomber wurden abgeschossen und weitere 130 beschädigt.
Marschall Schukow (in der Zeit dieser Schlacht befehligte er die Westfront) schrieb in seinen Memoiren: "Werde ich gefragt, was sich mir vom vergangenen Krieg am meisten eingeprägt hat, antworte ich immer: die Schlacht um Moskau."

WichtigsterVerkehrsknotenpunkt
- Wie schicksalsträchtig war diese Schlacht? Hätte die Sowjetunion den Krieg verloren, wenn das deutsche Unternehmen "Taifun" von Erfolg gekrönt worden wäre? Russlands Geschichte kennt ein Beispiel, als der Feind 1812 vor den Toren der Hauptstadt stand. Damals verließen die russischen Truppen die Stadt. Dadurch, wie die nachfolgenden Ereignisse zeigen sollten, wurde im Verlauf des Krieges eine radikale Wende herbeigeführt. Die Militärhistoriker vertreten in dieser Hinsicht unterschiedliche Standpunkte. Nach Meinung von Alexej Issajew war Moskau im Herbst 1941, im Unterschied zu 1812, der wichtigste Knotenpunkt für den Bahn- und Autoverkehr. Deshalb hätte die Eroberung der Hauptstadt zum Kollaps des Verkehrsnetzes und zur Kapitulation Leningrads geführt. "Deshalb durfte Moskau nicht aufgegeben werden", schlussfolgert der Historiker.

Sein Kollege Sergej Pereslegin ist ebenfalls der Meinung, dass die militärische Bedeutung Moskaus sehr groß war: Wer den größten Verkehrsknotenpunkt des Landes kontrollierte, hatte mehr Handlungsspielraum. Das bewies die Verlegung sowjetischer Divisionen aus Sibirien, dem Fernen Osten und aus Zentralasien über Tausende Kilometer in die Hauptstadt. Der Einsatz dieser Verbände war von entscheidender Bedeutung bei der Gegenoffensive im Dezember 1941.

"Der Verlust Moskaus hätte weit mehr Bedeutung gehabt als der Verlust von Kiew oder Leningrad. Faktisch hätte das bedeutet, keine Möglichkeit mehr zu haben, sich in Zentralrussland aufzuhalten", betont Sergej Pereslegin. Ihm zufolge hätte die Hauptstadt nach Kuibyschew oder in eine andere Stadt verlegt werden können, aber weil Moskau die wichtigste Verkehrsdrehscheibe des Landes war, kam dies nicht in Frage. Militärhistoriker Alexej Kilitschenkow, Professor an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften (RGGU), ist der Ansicht, dass sich der Kriegsverlauf im Falle des Sieges der Deutschen bei Moskau nicht radikal geändert hätte. In einem Interview für RIA Novosti betont der Experte, dass 1941 die Deutschen "die Hauptaufgabe nicht gelöst hatten: Der Hauptteil der Kräfte der Roten Armee wurde nicht vernichtet, was den Sturz des sowjetischen Regimes hätte vorausbestimmen können". Das heißt, dass Hitler, wie auch Napoleon vor 129 Jahren, denselben Fehler beging.

Eroberung Moskaus hätte nicht Hitlers Sieg bedeutet - Im Herbst 1941 wurden die meisten Volkskommissariate (Ministerien), wichtigsten Regierungseinrichtungen und Industriebetriebe ins Landesinnere evakuiert. Unter Berücksichtigung dieses Umstandes wäre, wie Alexej Kilitschenkow behauptet, die Einnahme Moskaus für die Sowjetunion nicht so sehr von militärischer wie vielmehr von moralisch-psychologischer Bedeutung gewesen und hätte der Nazipropaganda Anlass gegeben, einen abermaligen Sieg der unbesiegbaren Wehrmacht in die Welt hinauszuposaunen.

Die Historiker sind sich darüber einig, dass eine solche Entwicklung des Geschehens für die Sowjetunion äußerst ungünstig gewesen wäre. "Aber äußerst ungünstige Entwicklung oder völlige Niederlage ist zweierlei", findet Pereslegin, der betont, dass Russland ein sehr großes Land ist, während der deutsche Invasionsplan "Barbarossa" mit der Einnahme der Linie Archangelsk – Wolga – Astrachan als Endziel recht schematisch war. Seiner Meinung nach war die Moskauer Schlacht die letzte Chance für die Wehrmacht, den Krieg wenn nicht zu gewinnen, so doch wenigstens die Chancen für den Sieg zu verbessern. In dieser Hinsicht hatte sie viel Ähnlichkeit mit der Marne-Schlacht im Herbst 1914. Damals brachten die französisch-britischen Truppen unweit von Paris den strategischen Angriffsplan der deutschen Armee zum Scheitern, der auf einen raschen Sieg an der Westfront und den Austritt Frankreichs aus dem Ersten Weltkrieg ausgerichtet war, wonach alle Kräfte in den Kampf gegen Russland hätten geworfen werden sollen.

Ende des Blitzkrieges - Nach der Niederlage vor den Toren Moskaus wurden die deutschen Truppen 100 bis 250 Kilometer von der Hauptstadt weggedrängt, während Deutschland gezwungenermaßen in einen Erschöpfungskrieg hineingezogen wurde, in dem es keine realen Chancen auf einen Sieg hatte. Der deutsche General Blumentritt (bis Januar 1942 Stabschef bei Feldmarschall von Kluge, Befehlshaber der 4. Armee) schlussfolgerte in seinen Erwägungen über die Moskauer Schlacht, dass sie den deutschen Truppen die erste große Niederlage im Zweiten Weltkrieg brachte. "Das bedeutete das Ende des Blitzkriegs, der Hitler und seinen Streitkräften so hervorragende Siege in Polen, Frankreich und auf dem Balkan sicherte.
Vom politischen Standpunkt aus war der Beschluss fatal, dieses Land zu überfallen. Nun mussten wir den Krieg mit einem stärkeren Gegner führen als jener, mit dem wir bis dahin zu tun gehabt hatten", konstatierte der General. Selbst wenn es gelungen wäre, Moskau einzunehmen, wäre der Krieg laut dem General noch lange nicht entschieden gewesen: "Russland ist so weitläufig, und die russische Regierung hatte eine solche Entschlossenheit, dass der Krieg, immer neue Formen annehmend, in den endlosen Weiten des Landes fortgesetzt worden wäre."

Über Quantität und Qualität
- Die Wehrmacht hatte bei Moskau geringere Verluste als die Rote Armee, verlor aber ihre besten Soldaten. Kilitschenkow zufolge mussten die Wehrmachtsverbände von erfahrenen Soldaten und Offizieren, die siegreich Europa durchschritten hatten, durch unausgebildete Rekruten aufgefüllt werden, die erst noch Erfahrungen sammeln mussten. Auch die Quantität war unzureichend. Der Moloch Krieg verschlang mehr Menschen, als Deutschland seiner Armee geben konnte. General Halder, Stabschef des OKH (Oberkommando des Heeres), schrieb in seinem Kriegstagebuch am 21. April 1942 einen Bericht für Hitler. Laut diesem fehlten an der Ostfront bis zu 625 000 Soldaten. Der Infanterie in der Heeresgruppe Mitte (die mit dem Unternehmen "Taifun" beauftragt worden war) fehlten 35 Prozent ihres früheren Kontingents.

"Die sowjetischen Truppen verloren dagegen sehr viele Volkswehrangehörige und Rekruten ohne Kriegserfahrungen. Das mag vielleicht sehr hart wirken, aber wir verloren drei- bis viermal soviel Soldaten wie die Deutschen und erhielten letzten Endes einen Kern von erfahrenen, kampferprobten Leuten, jene, die dann Ende 1942 die radikale Wende im Krieg herbeizuführen vermochten", betont Kilitschenkow. Die Geschichte kennt bekanntlich keinen Konjunktiv. Man kann noch soviel darüber rätseln, wie sich die Ereignisse hätten weiterentwickeln können. Alles kam, wie es kam, die Moskauer verwandelten die Hauptstadt und die Zufahrtswege zu ihr in eine uneinnehmbare Festung. Die Verteidigung Moskaus erhob sich zu einem heroischen Epos, auf welches man zu Recht stolz sein kann.

Zweiter Weltkrieg Monat für Monat: April 1942

Im 32. Monat des Zweiten Weltkriegs wurde die Schlacht um Moskau beendet, die Wehrmacht erlitt eine ernsthafte Niederlage. Die Rote Armee musste an der West- und der Kalininfront zur Verteidigung übergehen, um ihre Kräfte für eine neue Offensive zu sammeln, während sich die Deutschen auf einen Präventivschlag vorbereiteten. Auf den Philippinen mussten sich die Alliierten der japanischen Armee geschlagen geben. Quelle: de.ria.ru

Tod eines tapferen Generals

Die wichtigsten Ereignisse des Monats entfalteten sich am zentralen Abschnitt der sowjetisch-deutschen Front, wo die Armeen der sowjetischen Generäle Schukow und Konew einerseits und die vom deutschen Generalfeldmarschall Kluge befehligten Truppen andererseits sich einen Kampf auf Leben und Tod lieferten. Stalins Forderung, binnen kürzester Zeit die Rschew-Wjasma-Gruppierung des Feindes bis April 1942 zu zerschlagen, konnte nicht erfüllt werden. Es gelang auch nicht, die südlich von Wjasma eingekesselte 33. Armee von General Jefremow zu befreien. Die Deutschen wehrten den Versuch der 50. Armee, sich zu den Eingekesselten durchzukämpfen, ab und brachten die Angreifer zwei Kilometer von den Stellungen der Jefremow-Truppen entfernt zum Stehen.

Am Tag darauf, dem 16. April, schrieb General Halder, Stabschef des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW), deprimiert in seinem Tagebuch: "Die russische 33. Armee ist liquidiert worden."
Aber ihr Todeskampf dauerte noch mehrere Tage. Die aufreibenden monatelangen Kämpfe, der Lebensmittelmangel und fehlende Munition erschöpften die Armee. Das Hauptquartier des Oberkommandos erkannte, wie katastrophal die Lage war, und schickte ein Flugzeug, um Jefremow zu holen. Doch der russische General weigerte sich, seine zermürbten Truppen zu verlassen, und ließ die Kampfbanner seiner Armee ins Hinterland transportieren.

Am 19. April erschoss sich der schwer verwundete Jefremow, um nicht in deutsche Gefangenschaft zu geraten. Zusammen mit ihm kamen Artillerie-General Afanassjew und nahezu der gesamte Stab der Artillerie ums Leben.

Wie Augenzeugen erzählten, erwiesen die Deutschen General Jefremow bei seinem Begräbnis alle militärischen Ehren. Ein deutscher General soll, an seine Soldaten gewandt, etwa Folgendes gesagt haben: "Kämpft für Deutschland ebenso mutig, wie General Jefremow für Russland gekämpft hat."

1996 wurde Jefremow durch einen Erlass des Präsidenten von Russland posthum der Titel Held der Russischen Föderation verliehen.

Die Schuld am Untergang der 33. Armee wurde einigen Kommandeuren zugewiesen, die aus dem Kessel ausbrechen konnten. So wurde im April 1942 der Kommandeur der 329. Schützendivision Oberst Andrussenko "wegen Tatenlosigkeit beim Durchbruch der Einkesselung" durch das Kriegstribunal zum Tod durch Erschießen verurteilt. Das Urteil wurde danach jedoch auf zehn Jahre Freiheitsentzug mit nachfolgender Abkommandierung zum Einsatzheer umgeändert. Er wurde zum Kommandeur der 115. Schützenbrigade ernannt und später für seinen Mut und sein Heldentum bei der Forcierung des Dnjepr des Titels Held der Sowjetunion gewürdigt.

"Kein einziger Befehl von den Truppen rechtzeitig ausgeführt"

Jefremows unmittelbarer Chef, der Oberbefehlshaber der Westfront General Schukow, vertrat die Auffassung, dass für die Einkesselung der 33. Armee der Befehlshaber selbst verantwortlich ist. In einem von Schukow unterschriebenen Dokument von 1942 hieß es: "Niemand außer dem Befehlshaber der 33. Armee ist daran schuld, dass der Feind seine Kommunikation abhörte."

In einem zum Sommer 1942 vorbereiteten Bericht der Operativen Verwaltung des Generalstabs über die Ergebnisse der Kämpfe um Wjasma wurde dagegen betont, dass die 33. Armee ehrlich und mutig bis zu ihrem Ende gekämpft hatte und, obwohl sie sich zweieinhalb Monate in voller Einkesselung befand, "den lebenden Kräften des Feindes einen großen Verlust zufügte und große Kräfte durch die eigenen Handlungen fesselte".

Zugleich wiesen die Offiziere des Generalstabs auf falsche Kalkulationen Schukows hin, der ihrer Ansicht nach die Kampffähigkeit des Feindes falsch einschätzte und mehrere Ziele gleichzeitig in Angriff nahm.

Im Dokument wurde festgestellt, dass "die lauten Befehle, die der Oberbefehlshaber der Westfront erteilte, unerfüllbar waren. Die Truppen konnten während der gesamten Operation keinen einzigen Befehl rechtzeitig ausführen. Die Papiere waren bloß unnötige Papiere, die die wirkliche Lage der Truppen nicht widerspiegelten, und stellten kein wertvolles operatives Dokument dar. Indes übertrug sich jene Hast, die das Kommando der Westfront zeigte, auf die Truppen und fügte der Sache großen Schaden zu."

Man darf jedoch nicht vergessen, dass Schukow nur die Befehle des Obersten Befehlshabers Stalin verwirklichte. Später, in seinen Memoiren, bezeichnete Schukow General Jefremow als einen der begabtesten und mutigsten Feldherren.

Die Bestie ist verwundet, beißt aber zurück

Adolf Hitler: Die wirklichen Geschehnisse rund um den Tod Hitlers

Der offiziellen Darstellung folgend, beging Hitler in seinem Bunker Selbstmord am 30. April 1945.

Die wirklichen Geschehnisse rund um den Tod Hitlers zeigen aber etwas ganz anderes. Anhand von nie zuvor veröffentlichten Tatsachen und Kriegsberichten, unter Anderem aus dem Archiv des Amerikanischen Amtes für strategische Dienste (Office of Strategic Services, OSS), dem Vorgänger der CIA, und persönlichen Interviews des Autors mit Augenzeugen in Deutschland und Spanien, worunter auch zwei ehemalige sehr enge Mitarbeiter Hitlers (sie waren in den letzen Tagen des Dritten Reiches bei Hitler im Führerbunker) wird deutlich gemacht, dass es Hitler mit Hilfe des britischen Geheimdienstes gelang zu entkommen.

Der Autor erstattet in diesem Buch ebenfalls Bericht über Hitlers tatsächliche Herkunft. Aus DNA-Analysen geht hervor, dass Adolf Hitler zu der sogenannten Haplogruppe E1b1b gehört. Diese Gruppe ist in Westeuropa sehr selten und kommt unter anderem bei aschkenasischen Juden vor.
Der Autor berichtet ebenfalls von seiner sorgfältigen Recherche nach Hitlers Geldgebern im Ausland. Die Rothschilds, die Rockefeller, die Warburg Familie und Mitglieder der Familie Bush unterstützen Hitler in großem Stil. Anhand von exklusiver Quellen wird außerdem auf Hitlers Vorbereitung auf seine Rolle als zukünftiger Diktator eingegangen. Von Februar bis November 1912 nahm Hitler an einem Training an der von den Rothschilds kontrollierten Britischen Military Psych-Ops War School in Devon teil. Dieses Buch enthüllt harte Wahrheiten, die viel zu lang verborgen geblieben sind.

Ein aufrüttelnd provokantes Buch!
Adolf Hitler: Chronik seiner Flucht aus Berlin: Mit Hilfe des Britischen Geheimdienstes von Robin de Ruiter
Robin de Ruiter präsentiert dem Leser sehr viele Kriegsberichte, von diesen einige aus dem Archiv des Amerikanischen Amtes für strategische Dienste (Office of Strategic Services = OSS [dem Vorgänger der CIA]) stammen.

In einigen der persönlichen Interviews des Autors de Ruiter mit Augenzeugen (darunter auch zwei ehemalige Mitarbeiter Hitlers) wird dem Leser verdeutlicht,
dass es Hitler mit Hilfe des britischen Geheimdienstes gelang zu entkommen.

Diese Info ist nicht neu (siehe: Hitler Was a British Agent von Greg Hallett), jedoch erstmals auf Deutsch!

Des weiteren wird von Hitlers Herkunft berichtet! Anhand von DNA-Analysen geht hervor, dass Adolf Hitler zu einer Haplogruppe (Als Haplogruppe wird eine Gruppe von Haplotypen bezeichnet, die spezifische Positionen auf einem Chromosom innehaben. Quelle: Wikipedia) gehört, die besonders bei Ashkenazi-Juden vorkommt.
Auch berichtet de Ruiter über Hitlers Geldgebern im Ausland (Familie Rothschilds, die Rockefeller, die Warburg Familie, Ford, Dupont, Harriman, Familie Bush, u.a.), welches bereits in diversen anderen Büchern vorkam (z.B.:Wall Street und der Aufstieg Hitlers. von Antony C. Sutton), jedoch zum Thema/in diesem Buch nicht fehlen durfte!

Es ist traurig, dass die in diesem Buch präsentierten/"enthüllten" Wahrheiten, viel zu lang dem deutschsprachigen Lesern (auf Deutsch) vorenthalten wurden. Bis gestern, mussten sich die Menschen noch mit englischsprachigen Büchern zu diesem Thema zufrieden geben..!

Wenn der Leser die Trilogie Die 13 satanischen Blutlinien von Robin de Ruiter, oder Hitler überlebte in Argentinien von Abel Basti und Jan van Helsing, informativ und spannend fand, wird Er/Sie hier regelrecht Bauklötze staunen!

DIE WAHRHEIT KOMMT ANS LICHT!


<OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_7d95e6c5-22f5-4206-84a5-fdc1673a550c"  WIDTH="600px" HEIGHT="475px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fbrennefragene-21%2F8003%2F7d95e6c5-22f5-4206-84a5-fdc1673a550c&Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fbrennefragene-21%2F8003%2F7d95e6c5-22f5-4206-84a5-fdc1673a550c&Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_7d95e6c5-22f5-4206-84a5-fdc1673a550c" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_7d95e6c5-22f5-4206-84a5-fdc1673a550c" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="475px" width="600px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fbrennefragene-21%2F8003%2F7d95e6c5-22f5-4206-84a5-fdc1673a550c&Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT>




„Wir werden diesen Burschen Hitler prügeln. Er wird nicht ungestraft davon kommen."

Den Schlüssel für die Inszenierung des sogenannten “zweiten Weltkrieges” stellte der Vertrag von Versailles dar. Wie bereits im Artikel über das Versailler Diktat (hier) dargelegt, waren mit der 'Neuordnung Europas' eine Fülle neuer Konfliktpotentiale geschaffen worden, die auch Deutschlands Grenzen betrafen. Dass diese Konfliktpotentiale, eigentlich müsste man sagen "Pulverfässer", bewusst geschaffen wurden, ist hinlänglich bekannt. Was weniger bekannt ist, die Tatsache, dass Russland  im ersten Weltkrieg und geschwächt durch die Revolution 1917, ebenfalls große Gebiete abgeben musste bzw. durch das aggressiv auftretende Polen russische Gebiete annektiert wurden.
Die Artikel von Lupo Cattivo als PDF gratis

Somit hatten beide, Russland und Deutschland natürlich die Bestrebung diese "ehemaligen" Gebiete zurück zubekommen. Ich erinnere an den "Nicht-Angriffspakt vom 23. August 1939" mit seinem "geheimen Zusatzprotokoll" indem die Aufteilung Polen's und der baltischen Staaten vereinbart wurde. Doch erstmal zurück nach Versailles zur Friedenskonferenz...
...Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg -uns heute als ersten Weltkrieg bekannt- entscheidend und auf Jahre geschwächt.
Für die "Inzucht-Dynastie", als der Hüterin des britischen Weltreiches war klar, daß das deutsche Herz noch schlug - noch war der Rivale nicht endgültig besiegt.

Das Reich lag zwar geknechtet am Boden, aber es würde ein weiterer Krieg erforderlich sein, um den Rivalen endgültig auszuschalten. Mit der Härte des "Versailler-Diktats" und mit strittigen Grenzverläufen wurde, aus Sicht der "Inzucht-Dynastie", der Keim für den nächsten Krieg mit Deutschland gesät. In einer großen Londoner Tageszeitung ist dies schon 1919 in einer Karikatur zu den Versailler-Verträgen zum Ausdruck gebracht worden. Sie zeigte einen kleinen deutschen Jungen mit einem Schild, auf dem steht: „Einberufung zum Militär-Dienst 1940." Diese Prognose ist fast auf das Jahr genau eingetroffen. Ähnliche Aussagen auch von Marschall Foch, den Oberbefehlshaber der Alliierten:
"Das ist kein Friede, das ist ein Waffenstillstand für 20 Jahre!" oder auch Lloyd George:  'Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das Deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, es wieder versuchen.'' (Balance of Power und Weltkrieg S. 18 ff)

Adolf Hitler: Men of the Year 1938

Noch vor dem Marsch auf die Feldherrn-Halle von 1923 ließ sich Robert Murphy, der ständige Vertreter der US-Regierung in München, durch General Ludendorff (Foto mit Hitler) persönlich mit Hitler bekannt machen. Im November 1922 erstattete Truman Smith, ein anderer hoher US-Regierungsbeamter an seine Vorgesetzten in Washington Bericht. Darin sagte er über Hitler: „Sein Hauptziel ist es, den Marxismus zu überwinden. " (Truman Smith: Berlin Alert: The Memoirs and Reports of Truman Smith)


Die Beurteilungen von Robert Murphy, sowie Truman Smith ließen dann die Wahl auf die NSDAP fallen. Schon bald konzentrierten sich daher die britischen und US-amerikanischen Spenden auf die Partei, die den Zielsetzungen der 'City of London' am weitesten entgegen kam. Das war die Partei, die einerseits antikommunistisch war und somit im Gegensatz zum Stalinismus stand und andererseits, zumindest vorerst, 'Reparationszahlungen' leisten würde was Hitler in der Unterredung ebenfalls versprochen hatte. Dass der Kommunismus in Russland von der gleichen Elite in der 'CoL' installiert wurde, ist heute kein Geheimnis, soll aber an dieser Stelle erwähnt werden. (Wall Street & the Bolshevik Revolution v. A. Sutton)

So war die "Inzucht - Dynastie" in der 'City of London' von Anfang an, an dem "Projekt Hitler" beteiligt. Die britische Unterstützung für Hitler reichte bis in die höchsten Kreise. Dazu gehörte auch Englands Premierminister, Neville Chamberlain.


Chamberlain wurde dahingehend beraten von Philip Kerr
(dem späteren Lord Lothian), der zu Cecil Rhodes (Rhodes gründete eine Kolonie in Afrika, schlachtete deren Diamanten und Gold aus und benannte sie nach sich selbst - "Rhodesien") Round Table, einer im Jahre 1910 gegründeten Zeitschrift mit deutschfeindlichem Charakter gehörte. (Tatsächlich handelt es sich beim "Round Table" -auch heute noch- um eine Geheim-Gesellschaft, dies bestätigt auch Jesuiten-Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope)

Auch Lord Beaverbrook, der Pressezar der damaligen Zeit, unterstützte Hitler. 
Die Artikel über Hitlers Bewegung in der Londoner Times verschafften Hitler eine unschätzbare internationale Bekanntheit.Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin - Wallis Simpson - der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte - "eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte".
Wallis Simpson beherrschte die aus China stammende amouröse Massagetechnik “Fang-chung-shu” (hier) “Kunst der Bettkammer”. Erworben hat sie die Technik bei Besuchen in einem Hongkonger Bordell das Sie regelmässig mit ihrem früheren Ehemann besuchte.  Auch andere, raffinierte Sex-Spielarten hatte Wallis Simpson noch gelernt.

Zweiter Weltkrieg Monat für Monat: März 1942

Im 31. Monat des Zweiten Weltkrieges gingen die erbitterten Kämpfe an der sowjetisch-deutschen Front weiter. Keine der kriegführenden Parteien wollte nachgeben. Die Gegenoffensive der Roten Armee erlahmte zusehends. Die japanischen Truppen setzten die Verteidigung der Alliierten weiter unter Druck.

Absetzung von Marschall Kulik

Über die Misserfolge der Sowjettruppen verärgert, verschärfte Stalin die Disziplin unter den Generälen. Am 2. März erschien der von ihm unterschriebene Befehl des sowjetischen Volkskommissars für Verteidigung (http://www.brono.ru/libris/stalin/15-58.html) über die Degradierung von Marschall Kulik zum Generalmajor, die Aberkennung seiner Auszeichnungen (darunter auch des Goldenen Sterns des Helden der Sowjetunion), seinen Ausschluss aus dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei und seine Enthebung als stellvertretender Volkskommissar für Verteidigung.

Diese Maßnahmen gegen Kulik wurden wegen seines unwürdigen Verhaltens an der Front getroffen, wo er, wie Auszüge aus dem Befehl verdeutlichen, "sich systematisch der Trunkenheit ergab, eine ausschweifende Lebensweise führte, ... hamsterte und staatliches Vermögen entwendete, ... die ihm verfügbaren Möglichkeiten zum Schutz von Kertsch und Rostow in keiner Weise realisierte, ihre Verteidigung nicht organisierte und sich wie ein von den Deutschen verschreckter Feigling benahm".

Damals kam Grigori Kulik noch mit dem Leben davon, denn nach der exemplarischen Abstrafung wurde er dem Volkskommissar für Verteidigung unterstellt. 1950 wurde Kulik erschossen.

Inzwischen nahmen die Verluste des Dritten Reiches, dessen Führer Adolf Hitler mit einem raschen und leichten Sieg gerechnet hatte, immer bedrohlichere Ausmaße an. Anfang März 1942 hielt General Halder, Stabschef des Oberkommandos des Heeres (OKH), in seinem Tagebuch fest, dass Deutschlands Verluste seit dem Überfall auf die UdSSR bereits mehr als eine Million Menschen beziehungsweise über 31 Prozent der durchschnittlichen zahlenmäßigen Stärke der deutschen Armee an der Ostfront ausmachten. Es standen noch umfassendere und blutigere Schlachten bevor. "Über den Ausgang des Krieges wird im Osten entschieden", zitierte der General Hitlers Worte.

Ohne Kräfte noch Mittel

Und wieder zurück zur Sowjetarmee. Ein weiterer Kaderbeschluss Stalins hing mit dem traurig bekannten General Wlassow zusammen. Der künftige Begründer der Russischen Befreiungsarmee, der sich bei der Moskauer Verteidigungsoperation nicht schlecht bewährt hatte, wurde am 8. März zum stellvertretenden Oberbefehlshaber der Truppen der Wolchow-Front ernannt.

Das war eine recht komplizierte Richtung, an der beide Seiten schwere Kämpfe führten, indem sie bald einander angriffen, bald zur Verteidigung übergingen. Die Kampfhandlungen spielten sich auf einem relativ geringen Teil des Leningrader Gebiets (heute zum Teil Gebiet Nowgorod) ab, wo sowjetische Einheiten in die deutschen Stellungen unweit des Dorfes Mjasnoi Bor einbrachen. Das Dorf sollte später den düsteren Ruhm als Ort des Untergangs der sowjetischen 2. Stoßarmee bekommen.

Es entstand eine Art Schlauch, nur zwölf Kilometer breit und mit einem kurzen Korridor zu den sowjetischen Stellungen. Der Versuch, den Durchbruch zu erweitern, misslang, weil sich die Deutschen wütend verteidigten; außerdem fehlte die erforderliche Koordinierung der Handlungen zwischen der Wolchow- und der Leningrader Front. Am 15. März gingen die Deutschen zum Gegenangriff über, um die 2. Stoßarmee, die den Schlauch zu erweitern versuchte, einzukreisen. Im Ergebnis dauerten die Kämpfe um den "Korridor" den ganzen März an, die sowjetischen Truppen durchbrachen ihn, die Deutschen verschlossen ihn wieder.

Unterdessen versuchten die Truppen der Nordwestfront, die Einheiten des 2. Armeekorps der Deutschen, die in den "Kessel von Demjansk" geraten waren, endgültig zu vernichten. Das sollte möglichst schnell passieren, da der Kessel die Handlungen der ganzen Front fesselte und den Vorstoß in den Rücken der deutschen Heeresgruppe Mitte vereitelte. Doch am 21. März unternahmen die Deutschen zwei Entsatzvorstöße: von außen, durch Kräfte ihrer frischen Einheiten, und von innen, mit drei Divisionen von General Seydlitz-Kurzbach (künftiger Präsident des Bundes deutscher Offiziere – BDO – in der sowjetischen Gefangenschaft). Bis Mitte April gelang es den Deutschen, einen engen Korridor durchzuschlagen, über den sie die Verbindung mit dem belagerten Demjansk unterhielten.

Am Zentralabschnitt dauerte die Operation von Rschew-Wjasma erfolglos an, in deren Verlauf die 43.  Armee der Westfront den Versuch unternahm, der 33. Armee (derselben Front), die in eine Einkreisung geraten war, zu Hilfe zu kommen. Aber obwohl die Entfernung zwischen ihnen bis auf zwei Kilometer reduziert wurde, gelang es trotzdem nicht, aus dem "Kessel" auszubrechen.

Der Oberbefehlshaber der Westfront General (später Marschall) Schukow erläuterte in seinen Memoiren, dass die Forderungen des Hauptquartiers (lies: Stalins), die Angriffshandlungen zu verstärken, nicht erfüllt wurden, weil die Kräfte und Mittel der Fronten zu jener Zeit erschöpft waren.

"Den überanstrengten und geschwächten Truppen fiel es immer schwerer, den Widerstand des Feindes zu überwinden. Unsere wiederholten Berichte und Vorschläge über die Notwendigkeit, Halt zu machen und sich an den erreichten Stellungen festzusetzen, wurden vom Hauptquartier abgelehnt. Im Gegenteil, in der Direktive vom 20. März 1942 verlangte der Oberste Befehlshaber, die Erfüllung der früher gestellten Aufgabe energischer fortzusetzen", schrieb Schukow.

Zersplitterung der Kräfte

In dieser Direktive wurde festgestellt, dass "die Liquidierung der Rschew-Wjasma-Gruppierung des Gegners unzulässigerweise in die Länge gezogen worden ist", und deshalb befohlen, den Feind zu vernichten und in kürzester Zeit die Städte Wjasma (in Wirklichkeit erst am 12. März 1943 befreit), Brjansk (am 17. September 1943 befreit) und Rschew (am 3. März 1943 befreit) zu nehmen.

Wie Schukow erzählt, versuchten die West- und die Kalinin-Front Ende März bis Anfang April 1942, den Befehl auszuführen, doch erwiesen sich ihre Anstrengungen als ergebnislos.

Nach Meinung von Georgi Konstantinowitsch Schukow trifft die Schuld daran Stalin, der, anstatt an der westlichen Richtung eine mächtige Faust zu bilden und die Hauptstoßkraft der Wehrmacht, die Heeresgruppe Mitt,  zu zerschlagen, die Kräfte der Roten Armee zersplitterte, indem er ihr den Angriff an allen Fronten und allen Richtungen befahl.

Im März 1942 griffen die Truppen der Krym-Front wiederholt den Gegner an. Der Oberbefehlshaber der 11. deutschen Armee General Manstein schreibt in seinen Erinnerungen, dass seine Soldaten den Andrang der Sowjettruppen bisweilen nur mit Mühe aufhalten konnten: "Davon, wie beharrlich die Kämpfe waren, zeugt die Tatsache, dass die Regimenter der 46. Infanteriedivision, in deren Streifen der Hauptschlag geführt wurde, in den ersten drei Tagen zehn bis 22 Angriffe abschlugen." Trotzdem konnte die Wehrmacht den Schlag der Roten Armee auch hier aufhalten.

Aber die Hauptereignisse außerhalb des wichtigsten Schauplatzes des Zweiten Weltkrieges entfalteten sich im März 1942 in Südostasien, wo die japanische Armee die alliierten Truppen weiterhin zurückdrängte. Am 8. März mussten die Briten Burmas Hauptstadt Rangun verlassen. In der Provinz Bataan der Philippinen entfaltete die japanische Armee Ende März 1942 mit Unterstützung der Luftstreitkräfte eine mächtige Offensive gegen die amerikanisch-philippinischen Truppen, die den Andrang des Feindes nur mit Mühe dämmen konnten. Aber ihr Widerstand dauerte nicht lange – nur bis Anfang April . Quelle: de.ria.ru

Video zum Dritten Weltkrieg lädt Wurm auf PC

Verffentlicht: Mar 5, 2012 von admin Unter: Weltkrieg News

Video zum Dritten Weltkrieg lädt Wurm auf PC

Auf Facebook geistert eine Sensationsmeldung herum: «USA attackiert Iran und Saudi-Arabien. Der Anfang vom Dritten Weltkrieg?» Untermalt ist die Meldung mit einem gefälschten Video des amerikanischen Fernsehsenders CNN.

Achtung: Wer das Video anklickt, wird aufgefordert, den Adobe Flash Player zu erneuern. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein richtiges Update. Wer auf «OK» klickt, lädt einen Wurm auf seinen Computer, der die Festplatte ausspioniert. Der Absender ist unbekannt.
Quelle: ktipp.ch

Der wirtschaftliche Schaden durch Krieg.

Profitiert die Wirtschaft von Kriegen? Diese Fragen haben sich Forscher in einer neuen Studie des Institute for Economics & Peace (IEP) gestellt.

Diese Leute natürlich, für Sie ist ja der Krieg der grösste Verdienst. Ich habe keinen Grund Krieg zu führen aus irgendwelchen materiellen Interessen. Für uns kann er nur traurig sein, uns nimmt er die Zeit dem deutschen Volk der ganzen Gemeinschaft undendlich viel Arbeit und Arbeitskraft. Ich habe keine Rüstungs Aktien in meinem Besitz. Verdiene an diesem Kampf nichts. Ich würde glücklich sein, wenn ich wieder arbeiten könnte, so wie ich früher für mein Volk gearbeitet habe. Aber diese internationalen Verbrecher, sie sind zugleich die grössten Rüstungs-Gewinner die es gibt. Ihnen gehören die ganzen Fabriken. Sie machen die Geschäfte. Adolf Hitler

Profitiert die Wirtschaft von Kriegen? Diese Fragen haben sich Forscher in einer neuen Studie des Institute for Economics & Peace (IEP) gestellt. Ihr Ergebnis: Kriege seien für einige ein gutes Geschäft, und kurzfristig könne Krieg zu hohem Wirtschaftswachstum führen. Doch langfristig würden bewaffnete Auseinandersetzungen der Wirtschaft schaden. Quelle: orf.at

„Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut“, sagte der US-Industrielle Henry Ford im Jahr 1923. Laut der Studie des IEP hat sich daran bis heute nichts geändert. Die Forscher untersuchten, wie sich die Kriege der USA auf die Wirtschaft des Landes auswirkten. Sie kommen zu dem Schluss, dass einige Kriege kurzfristig zu enormem Wirtschaftswachstum führten.

3.000 Milliarden Euro für den Zweiten Weltkrieg

Bestes Beispiel dafür ist der Zweite Weltkrieg. Umgerechnet auf die heutige Währung gab die US-Regierung etwa 3.000 Milliarden Euro für den Zweiten Weltkrieg aus. Diese Ausgaben des Staates führten zu einer der stärksten Wachstumsperioden in der Geschichte der USA. Alleine im Jahr 1942 wuchs die Wirtschaft um 17 Prozent, heißt es in der IEP-Studie. Außerdem sank die Arbeitslosigkeit wegen der gewaltigen Kriegsinvestitionen nahezu auf null. Der durch den Krieg ausgelöste Boom führte dann auch zu mehr Verteilungsgerechtigkeit, schreiben die Forscher.

Kriegsfinanzierung über neue Schulden

Finanziert wurden die enormen Ausgaben durch höhere Steuern und vor allem durch neue Schulden. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatten die USA Schulden in der Höhe von 50 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung – nach dem Krieg lag dieser Anteil bei 120 Prozent. Doch Schulden sind nur eine Möglichkeit, einen Krieg zu finanzieren. Meist werden auch die Steuern kräftig angehoben. Außerdem hätten die USA auch versucht, mit dem Drucken von Geld, also über Inflation, Kriege zu finanzieren, heißt es in der Studie.

Vietnam-Krieg heizte Inflation an

Vor allem der Vietnam-Krieg in den 1960er Jahren sei zu großen Teilen über Inflation finanziert worden. Das habe wiederum sehr negative Folgen für die Wirtschaft gehabt. Denn die Amerikaner hätten für ihr Geld nun weniger kaufen können. Die amerikanische Wirtschaft sei daher nach dem Vietnam-Krieg nur noch schwer in Gang gekommen, so die Forscher. Diese Entwicklung sei auch noch vom Ölschock im Jahr 1973 verstärkt worden. Der Vietnam-Krieg ist für die Forscher ein typisches Beispiel dafür, dass Kriege der Gesamtwirtschaft schaden, auch wenn Einzelne vom Krieg profitieren.

Kriege als Verursacher der Finanzkrise?

Die jüngsten Kriege in Afghanistan und Irak hätten sogar zur Immobilienblase in den USA beigetragen, die wiederum zur Finanzkrise im Jahr 2008 geführt hat. Denn zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten seien während eines Krieges die Steuern gesenkt worden, schreiben die Forscher.

Die beiden Kriege seien somit nur über Schulden finanziert worden, weswegen die USA kein Geld mehr übrig hatten, um die Wirtschaft anzukurbeln. Stattdessen habe die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (Fed) diese Rolle übernommen. Mit niedrigen Zinsen sei versucht worden, die Wirtschaft in Gang zu halten. Doch mit dem billigen Geld der Zentralbank sei im Endeffekt lediglich die Immobilienblase gewachsen, schreiben die Autoren.

„Manchmal ist Krieg notwendig“

Jedoch sei klar, dass Kriegsausgaben auch positive Effekte wie Wirtschaftswachstum und weniger Arbeitslosigkeit haben können. Doch das erreiche man auch mit friedlichen Mitteln, sagen die Forscher. Wenn der Staat die gleiche Menge Geld etwa für Forschung und Entwicklung ausgeben würde, hätte das weitaus positivere wirtschaftliche Effekte als Investitionen in Rüstung und andere Kriegsausgaben.

Jedoch sprechen sich die Wirtschaftswissenschaftler nicht prinzipiell gegen Kriege aus: „Manchmal sind Kriege nötig. Denn nicht in den Krieg zu ziehen, kann mehr kosten als zu kämpfen“, schreiben die Forscher. Doch wenn es Alternativen zum Krieg gebe, sollten diese so weit als möglich ausgeschöpft werden.


22